Terminator - Die Erlösung – Filmkritik

Schrottig: Warum T4 riesiger Schwachsinn ist

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von Rajko Burchardt, 01. Juni 2009 12:30 Uhr
Terminator - Die Erlösung - Filmkritik: Bilder/Fotostrecke zum ArtikelBilderstrecke

"Terminator 4" spaltet die Meinungen - auch bei gamona. Die einen sehen ihn als erstklassiges Fest für die Sinne, die anderen als Verrat an James Camerons Original-Vision. Da die Stimmen so unterschiedlich wie selten zuvor sind, haben wir uns entschieden, beiden Meinungen Gehör zu verschaffen. Hier lest ihr, warum Rajko Terminator 4 für ein sinnentleertes Machwerk fernab von James Camerons Originalen hält. Unter diesem Link hingegen erklärt David, warum er T4 für einen großartigen Spaß hält.

Nachdem der dritte Film von Jonathan Mostow die lange Zeit so heilige Terminator-Kuh vor einigen Jahren schamlos leer gemolken und damit offiziell den Weg für einen kompletten Franchise-Ausverkauf, u.a. in Form einer selten blödsinnigen und schlecht produzierten Fernsehserie, geebnet hat, ist der Stoff nun endgültig freigegeben für die totale Verwurstung durch Studio und Produzenten. Mit Werbe- und Musikclipfilmer McG sitzt für den vierten „Terminator“ deshalb jetzt auch folgerichtig ein Mann an den Hebeln, der den einst so faszinierenden Kinomythos ganz erfolgreich zu Grabe trägt.

Ein wehmütiger Rückblick

Sinnentleerter Relaunch eines einst großartigen Kinomythos, ohne Verstand und dafür mit CGI-Arnie. Flüssiger als überflüssig.FazitVermutlich hätte James Cameron sein Baby nie aus der Hand geben dürfen, oder vielleicht auch der Versuchung widerstehen sollen, das stilprägende Original zur großen Saga auszudehnen. Andererseits ist „Terminator 2“ nicht nur eine beispielhafte Demonstration dessen, wie man ein Sequel gemäß des Prinzips der Wiederholung – und letztlich sind Fortsetzungen per se Wiederkäuer – in jeder Hinsicht maximiert, also als noch größeres Spektakel inszeniert. Sondern auch ein bemerkenswertes Positivbeispiel für die Strategie der Postmoderne: Die Umkehrung, der ironische Bruch, der nicht mehr böswillige Arnie.

Screenshot zu: Schrottig: Warum T4 riesiger Schwachsinn istDümmliche Krawallorgie: Terminator 4 kaschiert Storylöcher mit lautem Getöse.

Das war zu Beginn der 90er. Heute, möchte man meinen, gibt es keine solch bewussten Beispiele mehr. Das ist kein Klagelied über die Innovationsleere des Kinos, es ist die einfache Feststellung, dass sich im Mainstream und insbesondere im Genrefilm ein ultimativer Stillstand abgezeichnet hat. Das, was da seit Jahren Kasse macht, ist nichts anderes als die Wiederholung des ewig Gleichen. Wenn man sich „Terminator: Die Erlösung“ anschaut, wundert es einen vermutlich schon gar nicht mehr, dass man diesen Film eigentlich bereits kennt.

Es ist eine einzige große Wiederverwertung von bereits Bekanntem, ein Pool aus Referenzen, Zitaten und Bezügen, nicht nur auf den eigenen Filmmythos (was ja legitim ist), also die Idee Camerons, sondern auch auf „Mad Max“, auf „Transformers“ oder vielleicht auch die Power Rangers. Die Auswahl ist willkürlich, weil der Film zu keiner Sekunde originär wirkt. Selbst wenn McG, der „3 Engel für Charlie“-Regisseur, diese Geschichte ganz frei von jedweden Vorbildern auf uns Zuschauer losgelassen wissen möchte, so erinnert doch alles an schon Dagewesenes: Bewusst oder unbewusst, konkret oder unbenannt – es ist der Fluch einer unsäglichen Entwicklung, die sich aus Reboots, Remakes, Reimaginations, Relaunches und anderen Synonymen für den großen Ideenverlust speist.

Screenshot zu: Schrottig: Warum T4 riesiger Schwachsinn istDie Dialoge sind meist unfreiwillig komisch.

Folgerichtig erschließt dieser neue „Terminator“ keinerlei neuen Raum, bedeutet keinen Neuanfang der Serie und ist überhaupt in jeder Beziehung nicht neu. Er spinnt auch Camerons Geschichte nicht weiter, sondern spinnt ganz generell ein wenig. McG bebildert jene postnukleare Zukunft, von der Kyle Reese alias Michael Biehn schon im 1984er-Original mit großem Schrecken berichtet – und die uns Cameron in einigen Zeitsprüngen auch zu vermitteln versuchte. Ein erwachsener John Connor (Christian Bale) kämpft hier also noch immer gegen Skynet, noch immer gegen die Maschinen, und irgendwie auch gegen die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zugleich.

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Inhalt
  • 1Ein wehmütiger Rückblick
  • 2Das Prinzip der Unlogik
  • FFazit
Kommentare 22
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R0bs0N12.06.2009 00:03
@andy

Japp, das bringt er :D
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andyw122811.06.2009 03:22
"Sinnentleerter Relaunch eines einst großartigen Kinomythos..." Also, das ist Schwachsinn. Ersten, war Terminator IMHO kein großartiger Mythos. Es ist,war und wird immer Actionkino pur sein. In meinem pers. Ranking rangiert T2 sehr weit oben, weil da wirklich alles gepasst hat. Da haben auch Arnies nicht-vorhandenen Schauspielkünste nicht gestört, sondern gernau gepasst. Die Story von T2 ist der Hammer, meine Augen werden immer noch feucht bei den Visionen von Sarah Connor, oder wenn Sie erzählt, dass eine kalte Maschine aus der Zukunft der beste aller Väter sei, da er ihren Sohn niemals schlagen würde und bis zum Tod beschützen würde. Die technischen Tricks waren damals voreiter de NEUEN Kinos. Alles in allem TOP. Der erste T1 war nicht schlecht, aber keinesfalls Grandios. Ich schlafe dabei zeitweise ein. Bei T2 hat man da keine Zeit- Action von der ersten bis zu letzten Minute.
Der 3. Film ist etwas besser als der erste, kommt aber lange nicht an T2 ran- Story und Schauspieler (Clair Danes als JohnConnors Frau?!) und John als Junkie, der bei Tierärzten einbricht. Aber der Film ist trotzdem über dem Durchscnittsbrei- auch wegen den teilweise paradoxen Ursache/Wirkung Dingen und natürlich Cristanna Lokken!
Den 4. Teil habe ich noch nicht gesehen. Ich werde ihna ber auf jeden Fall angucken und auch nicht von dieser "merkwürdigen" Kritik abschrecken lassen, die scheinbar ein Fan von Autoren-Filmen geschrieben hat. Terminator ist Innovation an sich und Memento kam nach T1. Dass die Zeitlogik teilweise hinkt liegt in der Natur der Sache: Wir können und werden nicht in die Vergangenheit reisen können, in die Zukunft ist jedoch theoretisch möglich(V>>C). deshalb ist alles sowieso hypotetisch und im Rahmen dessen, was möglich ist durchaus OK. An dem Thema haben sich schon ganz andere Autoren die Zähne ausgebissen (Heroes, Stargate,...).
In einem Txy-Film erwartet man Action pur, düstere Zukunft und State-of-the-Art-Effekte auf der großen Leinwand. Ich schätze mal- ohne den Film gesehen zu haben- dass er das auch bringt...
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R0bs0N10.06.2009 12:04
Naja, wer in T4 geht, wohlweislich, dass der Film nichts mehr mit James Cameron zu tuen hat und seit dem 3. Film, was Story angeht, nicht bereits eingeimpft ist, der tut mir gelinde gesagt leid. Ohne eine Kritik zu lesen oder ähnliches wusste ich dass ich wegen der Story sicherlich nicht in den Film gehen muss. Da schau ich mir lieber geniale Machwerke ala Memento an. Ich denke keiner, der an dem Film mitgewirkt hat, hat den Anspruch vertreten eine Story technische Bombe abzuwerfen. Klar, Logiklöcher stören bisweilen, aber vermiesen nicht den Film. Um mal wieder auf die Quintessenz der Krtik zurückzukommen: "Warum T4 rieseiger Schwachsinn ist". T4 ist einfach nicht riesiger Schwachsinn, weil er Leute unterhält und es spaß macht ihn anzugucken, ganz einfach!

Würde der Film weder Unterhaltsam, noch vollkommen sinnentleert sein, sprich, dass ihn sich kein Mensch angucken würde, wäre er Schwachsinn, weil man damit auch keinen cent in die Kassen spült. Und darauf möchte ich mit meiner Kritik zur Kritik raus. Der Film ist einfach nicht Schwachsinn, vielleicht in den Augen mancher, nicht gut gemacht, aber er ist nicht Schwachsinn.

So, meine 2 Cent
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Timo SteinhausTimo Steinhaus10.06.2009 02:19
Sicher kann man den Film mit den Augen eines Actionfans sehen und im Hinblick auf die exzellenten Effekte und Explosionen auch die Höchstwertung zücken. Aber rechtfertigt das ein derart schwaches Drehbuch? Auf eine schlüssige Entwicklung der Figuren wird jedenfalls leider gänzlich verzichtet. So interessant die Idee, die Handlung in der Zukunft spielen zu lassen und ein Endzeitszenario zu liefern auch ist: Warum sucht John Connor den ganzen Film verzweifelt nach seinem Vater, die Beziehung der beiden wird jedoch als sie sich finden in keinster Weise weiterentwickelt? Warum scheint seine Ehefrau lediglich die Aufgabe zu haben, schwanger zu sein? Und warum verliebt sich Blair in Marcus, ohne dass diese Beziehung auch nur im Geringsten erklärt wird? Eigenständige Inszenierung? Fehlanzeige. Wer lediglich Action erwartet und auf eine schlüssige Handlung keinen Wert legt: Vorhang auf. Kinobesucher allerdings, die darüber hinaus in Hinblick auf die Terminator-Reihe etwas mehr erwartet haben als platte Dialoge, die der Leere der abgefeuerten Patronenhülsen in nichts nachstehen, können getrost zu Hause bleiben. Da kann man nur hoffen, dass die nächsten Teile besser durchdacht daherkommen.
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Correy10.06.2009 01:26
Also ich fand den Film garnicht so schlecht, bin mit wenig erwatungen reingegangen da T3 halt auch nicht das Gelbe vom Ei war und sowieso ists schwer an Camerons Filme auch nur ansatzweise ranzukommen. Ich habe den Film einfach aus der Perspecktive betrachtet das dies nun einmal die Zukunft ist nach T2 (T3 lassen wir mal aussen vor ;) ). Acu wenn viele denken werden das die Zukunft nicht so aussicht wie in den alten filmen, ist dies zumindest Filmtechnisch zu erklären denn, da die Zukunft von T1 und 2 ja 2029 spielt ist dies ja nochmal 11 Jahre nach T4 und da könnte man sich schon vorstellen das die Maschienen dann Überall sind, so wie es in den kleinen Zukunfts Stücken von T1 und 2 ist.

Gruss
Correyi
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alahambra09.06.2009 16:44
ich glaube das problem liegt darin, dass das thema terminator zu sehr auf den "roten Faden" ein roboter aus der zukunft schützt john connor vor einem anderen roboter aus der zukunft und alles spielt in der gegenwart fixiert ist.
hier geht es nun mal darum, dass der krieg schon ausgebrochen ist und alle ihren arsch selbst schützen müssen ohne retter aus der zukunft (vermute ich mal, hab ihn noch nicht gesehen). das es laut ist und chaotisch zugeht... im krieg wahrscheinlich nicht zu vermeiden, ist halt ein action-sci-fi film (logik unerwünscht!), da kann halt alles passieren und explodieren.
mein fazit: man kann filme kritisieren wenn man sie nicht mag aber man sollte sie anderen nicht vermiesen.
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R0bs0N09.06.2009 10:45
So Teil 2:

Das Problem ist, der schmale Grad zwischen Exkursion und Diskurs, den, wie ich finde du nicht so bravorös gemeistert hast. Die Krtik, und das ist meine höchst Subjektive Meinung, liest sich wie eine Hass- Rede auf die von dir beschriebene Tendenz zu Prequel- Strukturen anhand des Beispiels von Terminator 4. T4 war sicherlich kein Film mit hohem Anspruch und wird auch nicht den Meisterwerken von Cameron gerecht. Das ist hier vollkommen unstrittig. ABER der Film leutet eine Zeit in der Terminator Geschichte ein und zeigt endlich wie die so oft beschriebene Welt der Terminator sein kann und davon träumen schon viele seit Teil 1 (ich übrigens auch :D), und das macht der Film nicht schlecht. Das Bale in dem Film mehr Nebendarsteller ist (s. Marcus Wright) ist vielleicht garnicht mal so verkehrt :D. Die Welt ansich, wird schön skizziert und sieht so aus wie man sich eine Post- Apokalyptische Welt vorstellt. Garniert mit der richtigen Priese Action und CGI (Ja T2 begründete quasi das CGI Kino) machte aus diesem Film ein wirklich sehenswertes Machwerk. Nicht der beste Film aller Zeiten, aber um Welten besser als dieser quatsch von Terminator 3 und endlich ein quasi Relaunch der Serie. Und mit einem Augenzwinkern den guten Arnie nochmals kurz leben zu lassen war ein nettes Bonbon.

So Long, würde mich über eine Rückantwort freuen!
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R0bs0N08.06.2009 17:11
Nur nebenbei, ich bin weder Journalist noch erhebe ich Anspruch einer zu sein. Desweiteren schreibe ich keine Artikel sondern poste hier ein Statement. Bitte den Unterschied anerkennen. Das mit den Rechtschriebfehlern war auch keine explizite Kritik an Ihnen/Dir sondern generell an Gamona, da das hier wirklich ständig vorkommt, sorry wenn ichs so drastisch sage.

Zum Rest schreib ich nachher was, da ich Feierabend habe und mich mal auf den Weg in die blecherene Lawiene mache.

So Long
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Rajko BurchardtRajko Burchardt08.06.2009 15:34
In diesem kurzen Statement stecken mehr Rechtschreibfehler als im obigen Text, das nur nebenbei.

Im Übrigen finde ich nicht, dass es sich um ein Randthema handelt, da insbesondere diese Blockbuster-Saison von einer überdurchschnittlichen Tendenz zu Prequel-Strukturen bestimmt wird (Star Trek, Wolverine, Angels and Demons...). In Zusammenhang mit der erschreckenden Einfältigkeit der Inszenierung des Films und der Ideenleere erscheint mir das nicht unbedingt als ein unangebrachter Exkurs - der ja eigentlich auch keiner ist, sondern eher den Diskurs anstoßen soll.
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R0bs0N08.06.2009 14:57
So langsam bekomm ich das Gefühl, dass hier kein Mensch nur ansatzweise journalistische Kompetenz besitzt, von Rechtschreibfehlern mal abgesehen... diese Kritik ist ja wohl derartig am Thema vorbei, das gibts nicht. Da wird ein abgesang auf das Franchising verwertende Hollywood gemacht die nur am Rande was mit dem Film zu tuen hat (Rambo 4, Indy 4, T4, Rocky etc.) und dazu noch völlig am Thema vorbeigeschrieben. Sorry Jungs, hab mal kurz überlegt meinen AdBlocker auszulassen, aber wer sich anschickt Journalistisch zu sein, sollte sowas lassen.
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GlingolGlingol07.06.2009 15:45
Vor allem der Satz gefällt mir sehr gut!

Es ist ein Trauerspiel frei von jeder Tiefsinnigkeit, das nur noch auf die niedrigen Ansprüche eines zahlungswilligen Popcorn-Publikums hoffen darf.

Bedeutet soviel wie jeder der den Film toll findet, muss geistig debil oder ein Vollpfosten sein!

Astrein du bist mit abstand der größte Witz hier den Ich bisher gesehen habe. Du begibst dich als Redakteur auf ein geistiges Niveau das Ich in manchen Komentaren wieder finde. Du hast deinen Beruf definitiv verfehlt oder zumindest deinen Arbeitgeber, vielleicht solltest du es nochmal bei der Bild oder bei der Sun versuchen!
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GlingolGlingol07.06.2009 15:40
tut mir leid aber fail bei der Kinokritik. Wer keine neuen Filme sehen will soll sie auch nicht schauen. Gut war zwar der schlechteste Terminator teil und zeitweise auch wirklich unlogisch aber dennoch ein guter Film an sich, die Schauspieler waren gut, vor allem Sam Worthington und die Effekte waren auch toll. Es zeigt sehr schön Camerons Idee eine Postapokalyptischen Welt!

Und das in der Zukunft die Sonne scheint und nicht permanent Nacht ist wie bei Terminator 1 und das alles Wüste ist nach einem verheerenden Nuklearschlag, sollte auch dir bewusst sein, Herr Schreiberling!
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BlooddancerBlooddancer06.06.2009 12:47
Das ist wohl die schwachsinnigste Filmkritik, die ich je gelesen habe..
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blub05.06.2009 11:03
Nur das Fazit durchgelesen, aber das ist schon bescheuert genug. Wer nen tiefsinnigen Streifen erwartet hat oder dass er an den fast perfekten 2er rankommt, der wird natürlich entäuscht werden. Hab ihn gestern gesehen.

Popcorn-Kino so wie man es sein soll.. Action-Fans vergessen diesen geschrieben Müll hier.
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Clint E.03.06.2009 21:28
Wenn einem der Sci-Fi Action Genre nicht gefällt oder gar nicht versteht (lautes getöse wäh wäh), sollte besser versuchen (sollte es denn diesmal gelingen) eine Kritik über die Gilmore Girls zu schreiben.
Dies hat mir nicht gefallen, das hat mir nicht gefallen, der hat mir nicht gefallen...
Definition von Kritik: Die Suche nach der Wahrheit!
www.brainworker.ch/.../kritik.htm
Fazit: Besser die Finger von Sachen lassen, die man nicht versteht.
P.S.
Ich hoffe Du kommst nicht wieder!
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Looser02.06.2009 11:22
Diese Kritiki ist auf höchstem MIM-MI-MI niveau!
Früher war eben alles besser.....
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Kame JoshKame Josh01.06.2009 22:22
bzw. deswegen gibt es ja 2 kritiken, kannst dir ja die aussuchen die dir besser gefällt ;)
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Objektives Subjekt01.06.2009 18:27
Objektiv bleiben? WER kann das schon....
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donatboy01.06.2009 15:53
man sollte schon objektiv bleiben -.-
voll schlechte kritik
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blubb01.06.2009 14:10
jo bissel bla bla und schon darf jeder der sich so nennen mag n filmkritiker sein. ich mag popcorn kino genau so wie bissel schwereren stoff à la memento. hier sollte man aber nicht den fehler machen das eine mit dem andern zu verwechseln und danach bewerten...

aber ich könnt hier auch einfach mal ne wand anlabern würd wohl genau so viel bringen.
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derandere01.06.2009 13:47
ich geb dir recht !
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-.-01.06.2009 13:16
sorry aber das ist blödsinn, diese kritik. mehr ist nicht zu sagen.
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Terminator - Die Erlösung
Terminator - Die Erlösung FilmplakatRegie: McGGenre:Science Fiction, ActionFilmstart: 04.06.2009Darsteller:Anton Yelchin, Bryce Dallas Howard, Sam Worthington, Christian Bale
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