Darauf haben Mensch und Maschine nur gewartet. Nach den bisherigen kurzen Teasern ist nun der erste richtig schön lange Trailer zum kommenden vierten Terminator-Film erschienen. Aber wer jetzt denkt, dass John Connor, wie in den Vorgängern versprochen, schon alles richten wird, kann sich auf eine Überraschung gefasst machen.

Die Zukunft in "Terminator Salvation: The Future begins" ist nicht die, auf die ihn seine Mutter Sarah Connor vorbereitete. Das bedeutet eine Abkehr vom sehr deterministischen Ansatz eines Terminator 3, in dem das Schicksal der Protagonisten festgeschrieben schien. Vielmehr wird der Grundgedanke von James Cameron, dem Regisseur der beiden ersten Teile, wieder aufgegriffen, dass der Mensch seine Zukunft durch seine Entscheidungen selbst formt.


Vielleicht haben aber auch einfach die vielen Zeitreisen der Vorgänger die handelnden Personen so sehr beeinflusst, dass sie einfach nicht mehr ohne weiteres nach ihrer vermeintlichen Bestimmung handeln können. Sei es wie es sei, Christian Bale gibt im Trailer schon einen ebenso ansehnlichen, wie abgehärmten John Connor ab. Die Rolle scheint ihm auf den Leib geschnitten.

Fans von "Mad Max" dürften sich in der Endzeitwelt, in der ein Krieg gegen außer Kontrolle geratene Maschinen tobt, schnell heimisch fühlen. Der Trailer zeigt das Ödland nach der atomaren Verwüstung ebenso wie erste Ansätze einer Rückkehr zu Stammeskulturen. Natürlich fehlen auch keine Straßenschlachten mit alten Trucks und Motorrädern.

All das steht aber in keinem Vergleich zu dem Monstrum, welches am Ende des Videos aufgefahren wird. Dagegen kann der in den vorigen drei Teilen von Arnold Schwarzenegger gespielte T-800 wirklich einpacken.

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