Peter Laird, neben Kevin Eastman der Erfinder der Teenage Mutant Ninja Turtles, zeigt sich ganz und gar nicht glücklich mit der Besetzung der weiblichen Hauptrolle im gleichnamigen 'Michael Bay'-Film.

Teenage Mutant Ninja Turtles - Megan Fox für Turtles-Erfinder Fehlbesetzung

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Etwas Freizügigkeit ist wohl zu erwarten.
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Auf seinem Blog schreibt er, dass er Megan Fox als eine Fehlbesetzung ansieht. Seinen einzigen Eindruck von Megan Fox als Schauspielerin habe er durch die Transformers-Reihe und dem "bemitleidenswerten und zu vergessenden Film Jennifer’s Body – Jungs nach ihrem Geschmack" gewinnen können.

Zwar sei es laut Laird vielleicht nicht fair, den Umfang ihrer schauspielerischen Fähigkeiten durch drei Filme zu beurteilen, aber für ihn würde es weitaus bessere Darstellerinnen gegeben, die für die Rolle der April O’Neil in Frage kommen. Welche er dabei möglicherweise im Sinn hat, schrieb er aber nicht.

Letztendlich sei ihr Name verkaufsfördernd, was wahrscheinlich ganz im Sinne der Macher wäre. Er jedenfalls wolle sich nicht großartig darüber aufregen.

Bereits im vergangenen Jahr machte er sich Luft und kritisierte das Drehbuch, wonach es im Kern völlig falsch und damit absolut kein 'Teenage Mutant Ninja Turtles'-Film sei. Selbst mit einigen Änderungen würde man es nicht mehr richtig hinbekommen.

Möglicherweise trug dessen Kritik dazu bei, dass das Drehbuch am Ende doch noch neu geschrieben wurde, denn inzwischen nennt sich der Film anscheinend wieder Teenage Mutant Ninja Turtles und trägt damit das "Mutant" im Titel.