Komiker Ike Barinholtz war zu Gast in der Howard Stern Show und sprach mit ihm über seine Zeit am Set von David Ayers Suicide Squad. Dabei plauderte er über Jared Letos üble Scherze und Will Smiths Großzügigkeit.

Suicide Squad - Von Will Smiths Großzügigkeit und Jared Letos bösen Scherzen am Set

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Deadshot Will Smith zeigte sich ziemlich großzügig gegenüber der Crew
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Man kann von Will Smith halten, was man will, aber eines kann man nicht über ihn sagen: dass ihm sein enormer Reichtum zu Kopf gestiegen sei. Wie freundlich und großzügig er sein kann, das bewies er erneut am Set von Regisseur David Ayers Suicide Squad, wie Komiker Ike Barinholtz in der Howard Stern Show mitteilte.

In Barinholtz' Fall ging es um das Boxduell zwischen Manny Pacquiao und Floyd Mayweather. An dem Abend mussten sie aber lange und bis spät in die Nacht hinein drehen. Barinholtz äußerte Smith gegenüber seinen Unmut, den Boxkampf wohl zu verpassen. Doch Smith teilte ihm mit, er solle sich darüber keine Gedanken machen. Und tatsächlich, am Abend hatte Smith ganze drei Kinosäle für die 500-Personen-Crew gemietet und sorgte auch noch für Catering durch ein Soul Food-Restaurant.

"Er ist einer dieser Kerle, die so reich sind, dass alles, was er will, darin besteht, den Leuten allen möglichen Scheiß zu kaufen und Parties zu veranstalten", so Barinholtz über seinen berühmten Co-Star. Zu einem anderen Zeitpunkt habe Smith sogar gemeinsam mit DJ Jazzy Jeff ein kostenloses Konzert für die Crew veranstaltet und zehn Songs zum Besten gegeben.

Jared Letos üble Scherze

Ganz anders dagegen Jared Leto. Leto, der den Joker spielt, soll ja bekanntlich am Set immer "in character" verblieben sein und nur auf Mr J. reagiert haben. Smith hatte in einem früheren Interview bereits mitgeteilt, dass er Leto gar nicht kennenlernen konnte, da er immer als Joker herumgelaufen sei.

Und die bösen Scherze, die er sich mit den Kollegen erlaubte, gehörten wohl dazu, um die Immersion, das Method Acting perfekt zu machen.

"Er hat diese verrückte Sache getan", so Barinholtz, "alle Schauspieler haben geprobt und sein Charakter ist ja in Margot Robbie verliebt - sie ist ja Harley Quinn... wir proben also und dann kommt dieser Schauspieler rein, der eine Art Lieutenant vom Joker spielt. Er kommt rein und er sagt, 'Geschenk für Ms. Quinn.' Dann überreicht er ihr die Box. Sie öffnet diese Box und heraus kommt eine lebendige und riesige schwarze Ratte. Und wir denken uns nur, 'Was zum Teufel geht hier ab? Das ist Wahnsinn!'"

20 Minuten später sei der Kerl wieder hereingekommen und habe dann stattdessen ein totes Schwein auf den Tisch geworfen.

250 Millionen Dollar Budget

Klingt ganz danach, als sei es ziemlich heiß hergegangen am Set zu Sucicide Squad. Eine weitere, enorm interessante Info hatte Barinholtz noch: Suicide Squad soll mehr als 250 Millionen Dollar gekostet haben. Bei der Star-Power, kein Wunder.

Suicide Squad startet voraussichtlich am 4. August 2016 in den Kinos.

Suicide Squad - Empire Covers

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