David Fincher soll sich in anfänglichen Gesprächen für Sonys kommendes 'Steve Jobs'-Biopic befinden, wie The Hollywood Reporter meldet. Besonders interessant ist das deshalb, weil er mit seinem alten Team erneut vereint wäre.

Denn ebenfalls mit dabei sind Drehbuchautor Aaron Sorkin sowie der Produzent Scott Rudin, mit denen er bereits am Facebook-Film The Social Network arbeitete. Gemeinsam erschufen sie einen Film, der bei den Kritiken äußerst gut wegkam und an den Kassen weltweit fast 225 Millionen Dollar einspielte.

Sonys Film basiert auf der Bestseller-Biografie von Walter Isaacson und dürfte damit einen Vorteil gegenüber dem gescheiterten Streifen jOBS - Die Erfolgsstory von Steve Jobs genießen.

Sony sicherte sich direkt nach dem Tod von Steve Jobs die Rechte daran und beauftragte 2012 Sorkin mit dem Drehbuch. Ebenfalls ein Vorteil gegenüber jOBS dürfte sein, dass Apple-Mitgründer Steve Wozniak involviert sein wird.

Wer letztendlich die jeweiligen Rollen spielt, steht bislang noch nicht fest. In jOBS verkörpert Ashton Kutcher den Apple-Gründer, während im weniger bekannten Film Die Silicon Valley Story jener von Noah Wyle gespielt wird.