Stars & Sternchen - Zwei Jahre nach Tod von Paul Walker: Tochter verklagt Porsche

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Paul Walker starb zu einer Zeit, während Fast & Furious 7 noch gedreht wurde.
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Rund zwei Jahre nach dem Tod von Paul Walker (Fast & Furious) verklagt dessen Tochter den deutschen Autohersteller Porsche.

Hintergrund: Paul Walker saß auf dem Beifahrersitz eines Porsche Carrera GT, der von seinem Freund und Rennfahrer Roger Rodas gesteuert wurde. Bei einer Geschwindigkeit von 160 Kilometern in der Stunde verlor Rodas die Kontrolle über das Fahrzeug in einem Stadtteil von Santa Clarita nördlich von Los Angeles. Das Auto prallte unter anderem gegen einen Baum und ging in Flammen auf – beide Fahrer konnten nur noch tot geborgen werden.

Nun hat die 16-jährige Meadow Rain Walker das Unternehmen Porsche wegen "widerrechtlicher Tötung" verklagt. Der verunglückte Carrera GT habe einige Entwicklungsfehler gehabt, die wiederum Schäden auslösten und nach dem Unfall dafür sorgten, dass der Schauspieler in dem Sportwagen eingeschlossen gewesen sei.

Beispielsweise sollten die Insassen bei einem Unfall vor Flammen geschützt werden, was aber nicht funktionierte. Daher heißt es in der Klage: "Ohne diese Mängel in dem Porsche Carrera GT wäre Paul Walker heute am Leben."

Bislang dazu äußern wollte sich Porsche nicht. Anfang des Jahres erklärten die Anwälte von Porsche, dass der Fahrer des Autos für den Unfall verantwortlich sei.