Einst war Will Smith eine sichere Bank. Seine Filme wurden immer Hits, und ihn als Hauptdarsteller zu engagieren, bedeutete, die Kassen zu füllen. Doch nach dem Riesenflop After Earth ist alles anders, Smith muss sich neu beweisen. Und wie schmerzhaft der After Earth-Flop für ihn war, teilte Smith in einem Interview mit.

Stars & Sternchen - Will Smith: After Earth war schmerzhafter als Wild Wild West

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Der Flop von After Earth traf Will Smith härter als der von Wild Wild West
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Seit Der Prinz aus Bel-Air 1995 in Michael Bays Bad Boys - Harte Jungs als Detective Mike Lowrey spielte, hatte er als Hauptdarsteller nur drei Flops, wobei man Ali ausnehmen kann, da die anspruchsvolle Rolle ein Traumprojekt Smiths war. Doch Wild Wild West, Barry Sonnenfelds Nachfolgeprojekt zu Men in Black galt viele Jahre als Smiths größter Flop. Bis M. Night Shyamalans After Earth kam. Dieser Sci-Fi-Streifen war nicht nur ein kommerzieller Flop wie Wild Wild West, sondern schadete aufgrund seiner Thematik und Nähe zur Scientology auch Smiths Ruf im Allgemeinen. Wie sehr, das teilte Smith unlängst in einem Interview mit.

"Wild Wild West war weniger schmerzvoll als After Earth, weil mein Sohn in After Earth involviert ist, und ich habe ihn da mit reingezogen", so Smith. "Es war unerträglich. Was ich aus diesem Misserfolg gelernt habe, ist es, wie man gewinnt. Ich bin nach dem Flop von After Earth zu neuer Stärke gelangt. Ich habe für eineinhalb Jahre mit der Arbeit aufgehört. Und musste herausfinden, warum es so wichtig für mich ist, Nummer Eins-Filme zu machen."

Und wie das Publikum auf den neuen Smith reagiert, werden seine kommenden Filme, zu denen auch Focus und Suicide Squad gehören, beweisen. Focus startet am 5. März 2015 in den Kinos.