Von zahlreichen weiblichen Promis landeten Nacktbilder im Internet – laut Berichten sind etwa Jennifer Lawrence, Kirsten Dunst, Kate Upton, Rihanna, Kaley Cuoco, Avril Lavigne, Yvonne Strahovski und Hope Solo betroffen.

Stars & Sternchen - Nacktbilder im Internet: Zahlreiche Promis werden Opfer von iCloud-Angriff

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Mindestens 18 Bilder von Jennifer Lawrence wurden veröffentlicht - darunter auch beim Oralverkehr.
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So wie es aussieht, wurden die Bilder von Smartphones der Stars geklaut – allen voran bei Apples iCloud. Denn Schauspielerin Mary E. Winstead, die ebenfalls zu den Betroffenen gehört, machte deutlich, diese Fotos von ihrem Smartphone bereits vor langer Zeit gelöscht zu haben. Gut möglich, dass sie sich etwa noch auf iCloud befanden.

Laut Berichten wurde eine Sicherheitslücke in Apples iCloud bzw. der Funktion "Mein iPhone" ausgenutzt. Apple habe die Lücke inzwischen geschlossen. Zwar wurde eine Liste aller betroffenen Prominenter veröffentlicht – knapp über 100 sollen es sein -, doch nicht von allen Stars sind derzeit diese Bilder im Internet zu finden. Entsprechend wird die Echtheit der Fotos zum Teil angezweifelt.

Manche Stars bestätigten bereits die Echtheit, darunter auch ein Sprecher von Lawrence, der gleichzeitig mit einer Klage drohte, sofern man die Bilder denn verbreite. Ebenfalls bestätigt wurden die Bilder und sogar Sex-Videos von Kate Upton.

Es ist nicht das erste Mal, dass von weiblichen Prominenten derartige Bilder im Netz auftauchen. Beispielsweise hatte ein Mann vor einigen Jahren das Smartphone von Scarlett Johansson geknackt und veröffentlichte die darauf befindlichen Nacktbilder.

Wie ihr eure Privatsphäre besser schützen könnt

Da Cloud-Dienste immer beliebter werden - kann man dort doch völlig unkompliziert private Daten bzw. Dateien hinterlegen –, sind diese lukrative Angriffsziele.

Schützen kann man sich am besten, wenn man erst gar keine privaten Daten dort hinterlegt. Solltet ihr das doch tun, dann nutzt auf jeden Fall ein sicheres Passwort mit Zahlen, Sonderzeichen und Großbuchstaben, während ihr dieses auch nur dort und bei keinem anderen Dienst verwendet. Am besten legt ihr extra auch noch eine E-Mail-Adresse für den Cloud-Dienst an, die ihr nur für diesen nutzt.

Sollte der Cloud-Dienst die Möglichkeit der Zwei-Wege-Authentifizierung bieten, dann aktiviert diese unbedingt. In der Regel ist es so, dass man zusätzlich zur Eingabe des Passworts noch eine Kombination aus Buchstaben und / oder Zahlen eingeben muss, die auf die Nummer des Smartphones oder an eine E-Mail-Adresse gesendet wird.

Installiert auch auf eurem Smartphone / Tablet / Computer möglichst das neueste Update bzw. Betriebssystem. Letztendlich ist all das aber keine Garantie dafür, dass sich Unbekannt keinen Zugriff verschaffen können.

Solltet ihr intime Fotos schießen wollen, dann überlegt euch diesen Schritt am besten vorher ganz gut – und auch, ob diese zwingend digital gespeichert werden sollen. Außerdem solltet ihr euch genau überlegen, wem ihr die Bilder überlasst. Gerade nach einer Trennung mit dem Partner kommt es nicht selten vor, dass dieser Nacktbilder von dem Ex-Partner herumreicht bzw. im Internet veröffentlicht.

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