Es gibt immer noch mehr zu erzählen: Nachdem die „Star Wars“-Saga mit den Prequel-Episoden I bis III nun eigentlich vollendet, die Geschichte um den jungen Anakin Skywalker und seinem Übergang zur dunklen Seite der Macht zum Abschluss gebracht und überhaupt die große intergalaktische Science-Fiction-Metapher vom Aufstieg und Fall eines Imperiums komplettiert schien, kehrt George Lucas nun noch einmal zurück aufs Schlachtfeld: „Clone Wars“, der computeranimierte Kino- und gleichzeitig Serienpilotfilm, ist der Rückblick in den Rückblick, irgendwo zwischen „Angriff der Klonkrieger“ und „Die Rache der Sith“.
Unnötig, sinnfrei und ärgerlich: Clone Wars ist selbst oder vermutlich gerade für eingefleischte „Star Wars“-Fans eine herbe Enttäuschung.FazitInmitten der sagenumwobenen Klonkriege – im allerersten „Star Wars“-Film, also nunmehr Episode IV, verweisen Obi-Wan Kenobi und Prinzessin Leia auf deren Bedeutung für die Galaxis – kämpfen die tapferen Jedi gegen die zerstörerischen Separatisten um den Erhalt der Republik.
Neuer Klassenfeind: Mit Asajj Ventress gibt es dieses Mal eine Frau als Obermotz.Der hinterlistige Count Dooku, geheimes Mitglied einer Untergrundlegion der Sith, die den Fall der Demokratie mithilfe eines Putsches durch Kanzler Palpatine (aka Darth Sidious) vorbereitet, hat dafür einen Handlanger in die Schlacht entsandt: Asajj Ventress soll Obi-Wan und Anakin in eine Falle locken, die den Separatisten und ihren Kampfdroiden den entscheidenden Sieg bringen könnte.
Der Plan scheint aufzugehen: Während die Jedi-Ritter und ihre Klonkrieger in der Schlacht Teilerfolge erzielen, haben Anakin und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano den Auftrag erteilt bekommen, das von den Separatisten entführte Baby Jabba the Hutts unversehrt zurück nach Tatooine zu bringen, damit sich die Vertreter des Senats mit den Hutten verbünden können. Dort allerdings basteln Dooku und seine Handlanger an einer Verschwörung, damit Jabba die eigentlichen Retter seines Sprösslings fälschlicherweise zur Verantwortung zieht – und sich der dunklen Seite anschließt.
Regie: Dave FiloniGenre:TrickfilmFilmstart: Spieldauer: 98 minDarsteller:Ashley Eckstein, Catherine Taber, Christopher Lee, Dee Bradley Baker, Ian Abercrombie, James Arnold Taylor, Matt Lanter, Matthew Wood, Nika Futterman, Samuel L. Jackson, Tom Kane, Anthony Daniels ... mehr
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(ich bin ein fan9
ich zumindest vergas vor dem schauen alles was ich über starwars gesehen habe und freute mich über eine witzige spannende actionreiche trickfilmepisode für 6-16 jährige ... bin gespannt wie sie das 100 folgen lang durchziehen wollen
DANKE
Zu der Kritik: Mir egal, ob die Dialoge runtergemacht werden, die Figuren im Vordergrund stehen oder irgendwelche Witze nicht ziehen: Ich will einfach nur wieder das Summen der Lichtschwerter hören, wenn man sie ausfährt und das Blitzen und Krachen, wenn sie aneinanderschlagen Genau so das Geräusch des Feuers eines X-Wings (respektive der darin vorkommenden Kampfflugzeuge) _DAS_ ist es, was mir als Fan kalt den Rücken runterlaufen lässt Davon kriegt man doch als Star Wars Fan eine Gänsehaut, oder?
Und mal ehrlich, wenn sie da mit ihrer Hand ihre "Macht" spielen lassen - da geht doch einfach Nichts drüber, oder?
Weil ein 300 Meter langes Lichtschwert bescheuert aussieht.
Die Animation ist gewöhnungsbedürftig, kantiger als der besagte 2D Animationsfilm kann es aber schlecht werden, aber der Herr Lucas ist ja auch der Meinung, dass realitätsnahe Animationsfilme wie Final Fantasy wenig Sinn haben, da man doch eigentlich einen Animationsfilm machen will.
Aber die Synchronisation ist ja immerhin die selbe wie bei den Filmen, soweit ich das jetzt mitbekommen habe.
ich lasse es krachen. filmkritiken zu filmen die ich mag verärgern mich sowieso nur. ?