Zuerst fürchtete er sich davor, Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht zu inszenieren und nun bereue es J.J. Abrams, dass er nicht auch noch Star Wars: Episode VIII inszeniert.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht ist in aller Munde. Der Film bricht einen Kinorekord nach dem anderen, die Merchandising-Maschinerie läuft auf Hochtouren und Kritiker wie Publikum sind nahezu einhellig derselben Meinung, dass es Regisseur J.J. Abrams gelungen ist, Star Wars wieder auf Kurs zu bringen. Dabei fürchtete Abrams zu Beginn noch um seine Karriere, wie er zugab.

"Als Kathy [Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy] mich anrief, tat ich etwas, was ich normalerweise nie mache: ich blickte auf meine Karriere. Ich dachte mir, dass das keine gute Idee wäre", so Abrams. "Katie sagte: Wenn du es machen möchtest und es dann doch nicht machst, wirst du es bereuen."

Abrams würde gerne auch Episode VIII inszenieren

Star Wars: Episode VIII wird bekanntlich von Rian Johnson inszeniert, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Greg Grunberg, der in Abrams' Star Wars:Episode VII - Das Erwachen der Macht mitspielt, teilte in einem Interview mit, dass Abrams das Drehbuch zu Episode VIII gelesen habe.

"Er las es und dann sagte er etwas, das er sonst nie sagt", so Grunberg. Abrams habe das Drehbuch so gut gefunden, dass er wünschte, er hätte es geschrieben. Mehr noch: Er bereue es, nicht auch noch Episode VIII zu inszenieren. Dennoch wird Abrams der Saga als Produzent erhalten bleiben.

Was meint ihr? Hättet ihr noch gern einen weiteren Star Wars-Film von Abrams?

Geplanter Kinostart von Johnsons Star Wars: Episode VIII ist der 25. Mai 2017.