Regisseur J.J. Abrams' Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht wird am 17. Dezember 2015 in den Kinos anlaufen, und eine neue Trilogie in der Star Wars-Saga beginnen. Doch was wäre eigentlich gewesen, wenn nicht J.J. Abrams Regie geführt hätte?

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - Was, wenn nicht J.J. Abrams Regie geführt hätte?

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Der Trailer hat eindeutig einen typischen Abrams-Stil
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Filme sind nicht einfach nur Filme, sie tragen oft auch die Handschrift ihrer Regisseure. Wenn ein Regisseur seinen eigenen Stil entwickelt hat, dann wird man seinen Filmen immer ansehen, dass sie von ihm stammen. Das gilt natürlich auch für J.J. Abrams, und das nicht nur in Bezug auf seinen exorbitanten Gebrauch von Lens Flare-Effekten. Da Abrams bereits die Star Trek-Reihe erfolgreich wiederbelebt hat, war es wohl klar, dass Disney ihn damit beauftragen würde, die Star Wars-Saga in ein neues Zeitalter zu führen.

Der erste Trailer ist auch bereits erschienen, und das Interesse könnte größer gar nicht ausfallen. Über 100 Millionen Views sprechen für sich. Und es wird ein Abrams-Film, durch und durch. Doch was wäre eigentlich gewesen, wenn nicht Abrams Regie geführt hätte? Sondern vielleicht Quentin Tarantino? Oder Wes Anderson? Oder Jim Jarmusch? Dieser Frage sind einige Youtuber nachgegangen, die den ersten Trailer zu Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht im typischen Stil einiger Regisseure neu rekreiert hatten. Seht selbst:

À la Quentin Tarantino:

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À la Wes Anderson:

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À la Christopher Nolan: (Hier wird wohl besonders auf Nolans Memento Bezug genommen)

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À la Terrence Malick:

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À la Jim Jarmusch:

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