Weil er gut mit Regisseur J.J. Abrams befreundet ist, durfte Kevin Smith, der Regisseur von "Clerks" und "Jersey Girl" ans Set von Star Wars: Episode VII. Der bekennende Star Wars-Fan fand es offensichtlich zum Weinen schön und postete ein Instagram-Bild, das ihn mit laufender Nase und verweinten Augen nach dem Setbesuch zeigt.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - Kevin Smith weint nach Setbesuch

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Ob Kevin Smith wohl so freundlich am Set empfangen wurde?
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Ein Kumpel von J.J. Abrams müsste man sein: Dann hätte man letzte Woche vielleicht auch die Uniformen, einen lebensgroßen Millenium Falken und vieles mehr am Set bewundern dürfen. Obwohl Kevin Smith eigentlich eine Schweigeerklärung unterzeichnet hat, wie er auf Instagram selbst sagt, verriet er jetzt auf dem Neuchatel Filmfestival in der Schweiz doch noch ein bisschen mehr Details für alle Star Wars-Nerds:


"Man konnte es anfassen, das waren nicht einfach nur blöde Green- oder Bluescreenaufnahmen, in die dann später digitale Charaktere eingesetzt werden. Das alles war wirklich da, es passierte wirklich."

Außerdem ergänzt Smith, dass er einen Rundgang um einen lebensgroßen Millenium Falken gemacht habe, dass er über ein echtes Set spaziert sei und es dort Explosionen gegeben habe und alles sehr wie das ausgesehen habe, was man aus den alten Filmen kennt:

"Ich sah Uniformen und Artellerie, die ich nicht mehr gesehen habe, seit ich ein Kind war. Ich habe gesehen, wie Szenen in einem echten Set gedreht wurden – ich ging über das Set und es gab Explosionen – und alles sah eben aus wie ein verdammter Star Wars-Film."

Da wurde wohl das Kind in einem ganz großen Star-Wars-Fan geweckt...