Jupp, er musste weinen. Das teilte er zumindest in einem Interview mit. Doch damit meinte John Boyega nicht etwa, dass es so schlecht war. Vielmehr war so hingerissen von seinem Charakter Finn.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - John Boyega musste weinen, als er das Drehbuch zu Episode VII las

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John Boyega in Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht
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Die meisten dürften John Boyega als Moses in Joe Cornishs krudem Alienkracher Attack the Block kennen. Doch wenn Regisseur J.J. Abrams' Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht im Dezember in den Kinos anläuft, dürfte er endgültig im Hollywood-Olymp ankommen. Doch für Boyega war es nicht die Aussicht auf Ruhm und Geld, die ihn lockte, sondern der Charakter Finn, den er im ersten Teil der neuen Star Wars-Trilogie spielen wird.

"Als ich das Drehbuch las, musste ich weinen und ich bin nicht wirklich jemand, der nah am Wasser gebaut ist", so Boyega. "Ich bin mehr der Frosch im Hals-Typ, der es lieber nicht rauslässt und sicherstellt, dass es niemand sieht."

Sieben Monate musste er um die Rolle kämpfen, ehe er die Zusage erhielt. Doch für ihn haben sich die Strapazen bereits gelohnt. "Finn ist genial. Seine Geschichte ist so episch. Es ist eine Geschichte, wie man sie noch niemals zuvor gesehen hat, aber sie ähnelt denen von Luke Skywalker und Han Solo. Und er ist schrullig, charismatisch und lustig. Für mich ist er der beste Charakter im ganzen Drehbuch."

Marketing oder tatsächlicher Enthusiasmus? Das sehen wir dann ab dem 17. Dezember dieses Jahres, wenn Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht in den Kinos anläuft.

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