Regisseur J.J. Abrams war anfangs gar nicht wohl dabei, Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht zu inszenieren. Gegenüber dem The Times Magazine kam er darauf zu sprechen und verriet, warum er am Ende doch seine Meinung änderte.

J.J. Abrams dürfte es nicht bereut haben.

"Als Kathy [Lucasfilm-Präsidentin Kathleen Kennedy] mich anrief, tat ich etwas, was ich normalerweise nie mache: ich blickte auf meine Karriere. Ich dachte mir, dass das keine gute Idee wäre", so Abrams.

Er befürchtete, Star Wars könnte negativen Einfluss auf seine Karriere haben. Nachdem er sich mit seiner Frau Katie McGrath darüber Gedanken machte, entschied er sich doch für die Regiearbeit an dem Film. Doch woher der Sinneswandel?

Warum J.J. Abrams seine Meinung änderte

"Ich wollte den Leuten das Gefühl der Magie geben, was Star Wars war: ein Empfinden von Romantik, ein Gefühl von Herz, die Treue, die Anmut, die Freundschaft, die unerwarteten Szenarien, die Entdeckungen durch die Charaktere, das Gefühl das Unmögliche möglich zu machen", erklärte er.

Wie er hinzufügte, sah er die Original-Trilogie und dachte sich, dass es doch großartig wäre, ein Teil davon zu sein: "Katie sagte: Wenn du es machen möchtest und es dann doch nicht machst, wirst du es bereuen."

Am Ende sorgte J.J. Abrams für neue Rekorde an den Kassen und konnte international am Startwochenende 517 Millionen US-Dollar einspielen.

Mehr zum Filom erfahrt ihr in unserer spoilerfreien Star Wars: Episode VII - Filmkritik.