Für Star Wars: Episode VII holte sich J.J. Abrams jenes Kamera-Team ins Boot, mit dem er auch schon an Star Trek und Star Trek Into Darkness gearbeitet hat. Angeführt wird es von Dan Mindel, dem Mann hinter der Kamera.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - J.J. Abrams dreht auf 35mm

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Wie bereits die ersten 'Star Wars'-Streifen, wird auch Episode 7 wieder auf Film gedreht.
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Und dabei setzt J.J. Abrams weiterhin auf Tradition: wie auch schon bei seinen anderen Filmen, wird er die Szenen auf Zelluloid bannen. Drehen will er Episode 7 nämlich im 35mm-Filmformat, was also bedeutet, dass er auf digitale Kameras verzichtet.

Und für die Experten unter euch: zum Einsatz kommt der KODAK VISION3 500T Color Negative Film 5219/7219. Besonders interessant ist dies deshalb, weil George Lucas doch für Star Wars: Episode II - Angriff der Klonkrieger und Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith voll und ganz auf Digitales setzte.

Aber J.J. Abrams konnte sich noch nie so richtig für die digitale Aufzeichnung begeistern. Erst vor wenigen Monaten verriet er, dass er keinen seiner bisherigen Streifen digital gedreht hat. Für ihn sei der Film etwas, bei dem er sich wohl fühle. Und sollte dieser eines Tages von der Bildfläche verschwinden, würde gleichzeitig auch der Standard für die beste und höchste Qualität verschwinden.