Star Wars: Episode VII spielt 30 Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter, behauptet zumindest die Website cosmicbooknews.com, die sich dabei auf eine 'DC Entertainment'-Quelle stützt.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - Gerücht: Spielt 30 Jahre nach 'Die Rückkehr der Jedi-Ritter', Palpatine-Anhänger ist Bösewicht

alle Bilderstrecken
Weitere Bilder zuStar Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht
Wischen für nächstes Bild, klicken um Infotext ein- / auszublendenBild 1/2Bild 103/1041/104
Ein Anhänger von Imperator Palpatine soll den Bösewicht mimen. Fällt euch da vielleicht jemand ein?
mehr Bildersteckenalle Bilderstrecken

Weiterhin soll die DC-Quelle bestätigt haben, dass die Kinder von Skywalker und Han Solo im Mittelpunkt stehen und den neuen Abenteuern nachgehen. Darüber hinaus wurde der Jedi-Orden wieder aufgebaut, während Luke Skywalker inzwischen Großmeister ist.

Auch gibt man einen ersten Hinweis auf den Bösewicht: ein Anhänger bzw. Jünger des Imperators Palpatine soll den Jedis diesmal zusetzen und planen, die Sith-Armeen der Alten Republik wieder aufzubauen. Dabei sollen die Skywalker-Kinder nicht nur in den Kampf geschickt werden, sondern sie müssen gleichzeitig auch die Dämonen ihrer eigenen Vergangenheit besiegen.

Dass es wahrscheinlich in diese Richtung gehen wird, ist aber ohnehin keine Neuigkeit mehr. Bislang schweigen Disney und Lucasfilm noch, was uns in der neuen Episode erwarten wird. Zuletzt bestätigte Disney-CEO Bob Iger, mit Carrie Fisher, Mark Hamill und Harrison Ford Gespräche geführt zu haben. Eine Entscheidung würde es aber angeblich noch nicht geben, obwohl die Hinweise bislang schon eindeutig dafür gesprochen haben.