Wird sich Star Wars: Episode VII um ein Jahr verschieben? Und wenn nicht, kann die erhoffte Qualität trotzdem gehalten werden? Wie The Hollywood Reporter berichtet, würden Produzentin und Lucasfilm-Chefin Kathleen Kennedy sowie ein Großteil des Creative-Teams Episode 7 ins Jahr 2016 verschieben wollen.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - Gerücht: Macher bitten um Verschiebung auf 2016, Disney-Chef dagegen

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Der Zeitplan rund um Episode 7 ist eng gestrickt.
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Man sei bereits an Disney mit dem Wunsch herangetreten, doch CEO Robert Iger wäre dagegen. Unter keinen Umständen soll der Film verschoben werden. Der Druck dürfte nicht nur auf die Macher enorm sein, sondern auch auf Iger, um etwa die geschmiedeten Pläne und Versprechungen mit den Kooperationspartnern einzuhalten. Und dann ist da noch der finanzielle Aspekt, würde eine Verschiebung doch zusätzliche Kosten bedeuten.

Laut Quellen von The Hollywood Reporter soll Regisseur J.J. Abrams inzwischen eine autokratische Führung übernommen und Kennedy sogar einen Teil der Kontrolle über das Casting entrissen haben. Andere Quellen hingegen streiten das wiederum ab. So oder so, angeblich soll es Abrams mehr wie Iger halten und weiterhin eine Veröffentlichung in 2015 anstreben.

Unklar bleibt nach wie vor, für welchen Zeitraum der Film angedacht ist - ob Sommer oder Winter. Wenn es also anscheinend interne Diskussionen um eine Verschiebung gibt, wäre wohl Ende 2015 wahrscheinlich.