Zu Star Wars: Episode VII sind potentielle Inhalte bezüglich der Story geleakt worden, die den Fans den ganzen Spaß rauben könnten, sollten sie sich als wahr herausstellen. 'Guardians of the Galaxy'-Regisseur James Gunn sprach das generelle Problem der Spoiler an und bat um Diskretion.

Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht - Filmende womöglich geleakt, James Gunn verlangt mehr Diskretion bei Filmseiten

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Regisseur James Gunn verlangt mehr Diskretion von Filmseiten im Internet
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In der vergangenen Woche kam es zu einem kleinen Zwischenfall in Bezug auf Star Wars: Episode VII. Making Star Wars berichtete über mögliche Inhalte bezüglich des Films von J.J. Abrams. Sollten sich diese Inhalte als wahr herausstellen, und sich das Gerücht demnach bewahrheiten, dann sind das potentielle Spoiler, die den Fans die gesamte Überraschung nehmen würden.

Nun meldete sich auch 'Guardians of the Galaxy'-Regisseur James Gunn zu Wort. Über seine Facebook-Seite lobte er erst Seiten wie Slash Film, Badass Digest und weitere, die sich dem Gerücht um die Inhalte verweigerten, um so die Fans nicht zu spoilern. Er selbst sei leider darüber gestolpert, und habe davon gelesen.

"Ich weiß, dass viele Seiten, die das gepostet haben, keinen Schaden anrichten wollten, aber wenn ihr Filme liebt, wäre es sehr eherenvoll, wenn ihr uns anderen dabei helfen würdet, sie noch um einiges mehr zu lieben, anstatt uns, höchstwahrscheinlich unabsichtlich unseren Spaßes zu berauben", so Gunn. "Ich liebe Filme, ich liebe es, von Filmen überrascht zu werden. Und nennt mich einen Träumer, aber ich denke, dass sich Filmjournalismus um mehr drehen sollte als nur um Exklusivmeldungen."

Wer sich die angeblichen Inhalte dennoch durchlesen möchte, kann sich auf unserer Fanseite StarWarsPlanet.de spoilern lassen. Sie beinhalten Bezüge zur dunklen Seite der Macht und würden im Film, sollten sie denn zutreffen, tatsächlich einen Twist ergeben, den man vorher nicht verraten sollte.