Das Schicksal, das Obi-Wan Kenobi im Filmklassiker Star Wars - Episode IV: Eine neue Hoffnung ereilt, sollte ursprünglich ganz anders ausfallen. Chewbacca-Darsteller Peter Mayhew veröffentlichte via Twitter kürzlich einen Auszug aus dem ursprünglichen Drehbuch, das einen ganz interessanten Einblick gibt.

Star Wars - Episode IV: Eine neue Hoffnung - Wie das Schicksal von Obi-Wan ursprünglich aussehen sollte

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Der alte Obi-Wan Kenobi.
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An dieser Stelle ein Spoiler-Hinweis zu Star Wars - Episode IV: Eine neue Hoffnung, auch wenn der Film schon Jahrzehnte auf dem Buckel hat und wahrscheinlich von fast jedem Filmfan gesehen wurde: wer ihn noch nicht kennt, liest ab hier nicht weiter.

Als es in dem Streifen zwischen Bösewicht Darth Vader und Obi-Wan zum Kampf kommt, löst sich Kenobi quasi in Luft auf. Ob Darth Vader ihn nun tötet oder nicht – schließlich sieht es in der berühmten Szene so aus, als würde ihn das Lichtschwert nicht berühren -, darüber streiten Fans schon lange. Klar ist jedenfalls, dass Obi-Wan zu dem Zeitpunkt eins mit der Macht wird.

Obi-Wan in Star Wars: so hätte es ausgehen können

Diese Szene war anfangs ganz anders geplant. Während Vader also zum Schlag ausholt, da der Jedi-Meister kurz abgelenkt ist, kann dieser den Angriff abwehren. Schließlich dreht er sich schnell herum und schneidet ein Sicherheitsschloss an der Sprengtür durch.

Vader befindet sich gerade im Zugangstunnel, als die Tür zuschlägt und ihn darin einschließt. Kenobi konnte sich hingegen in den riesigen Hangar retten. Danach kommt es noch zu einer Auseinandersetzung zwischen den Helden und Sturmtrupplern, bevor sie aus dem Hangar entkommen können.

Folgend haben wir den Tweet mit den Drehbuch-Auszügen eingebunden. Wenn der Text schwer zu lesen ist, dann vergrößert einfach die Ansicht im Browser.