Die Star Wars-Episoden I bis III waren mies? Das Schauspiel noch mieser? Hayden Christensen der König des Miesen? Nicht in dieser bitteren Erinnerung eines alten Jedi namens Obi-Wan Kenobi.

Star Wars - Obi-Wans emotionale Erinnerung lässt die Star Wars-Prequels glänzen

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Das Herz des alten Mannes wiegt schwer von Bitterkeit
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Was haben die Kritiker über das Schauspiel selbst so brillianter Darsteller wie Natalie Portman und Ewan McGregor geschimpft. Vor allem der junge und hoffnungsvolle Darsteller Hayden Christensen wurde für seine hölzerne Darstellung des Anakin Skywalker / Darth Vader so niedergemacht, dass sich dieser nie davon erholte.

Es gibt ja Theorien, die besagen, Christensen habe Anakin Skywalker mit Absicht so dargestellt. Wenn dem so wäre, hätte er definitiv einen Oscar verdient. Das vermag nicht einmal ein Robert De Niro in Dirty Grandpa.

Doch Obacht! Diese brilliant geschnittene Erinnerung eines alten Obi-Wan Kenobis (Sir Alec Guiness) aus Star Wars: Episode IV - Eine neue Hoffnung schafft es tatsächlich, die Szenen aus Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith auf eine neue (vielleicht von Anfang an so beabsichtigte) Ebene zu hieven. Aber nicht nur das dramatische Finale von Episode III erstrahlt im neuen Glanz, auch Guiness' Brillianz als Schauspieler wird umso ersichtlicher. Obwohl er zu dem Zeitpunkt nichts über die emotionale Tragweite wissen konnte, erkennt man, dass ihm bei seiner Erzählung klar war, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Etwas, das Obi-Wan nie wieder losließ.

Schnappt euch ein Taschentuch und beweint, was hätte sein können.

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