Beim Celebrity Nerd-Off mit Stephen Colbert in Newark, New Jersey gab Regisseur J.J. Abrams viele Anekdoten zum Besten. So gab er etwa zu, dass man sich für Star Trek Into Darkness zu viel von Der Zorn des Khan ausgeliehen habe.

Star Trek Into Darkness - Regisseur J.J. Abrams gibt zu, ein wenig zu viel Zorn des Khan eingebaut zu haben

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Benedict Cumberbatch als John Harris a.k.a. Khan
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Es heißt ja, Selbsterkenntnis sei der erste Schritt zur Besserung. Wenn dem so ist, dann kann man für Star Wars: Episode VII - Das Erwachen der Macht nur das Beste hoffen. Immerhin hat Regisseur J.J. Abrams bereits mitgeteilt, dass es viel weniger Lens Flares geben soll. Ganz im Gegensatz zum Lens Flare-Overkill Star Trek Into Darkness. Doch das war nicht das einzige, womit es Abrams im zweiten Ableger der neuen Star Trek-Crew übertrieben hat.

Abrams hatte Ärger mit den Fans

"Wir hatten beim zweiten Star Trek-Film etwas Ärger mit einigen Fans", so Abrams beim Celebrity Nerd-Off mit Stephen Colbert in Newark, New Jersey am vergangenen Wochenende. "Es gab zu viele Reminiszenzen an Der Zorn des Khan. Ich wurde ertappt."

Auf einer Star Trek Convention wurde Star Trek Into Darkness sogar zum schlechtesten Star Trek-Film aller Zeiten gewählt. Abrams versprach, dass man den Zorn der Fans wahrgenommen habe und dass man daran arbeite, die Schuld zu begleichen. Ob das bereits in Justin Lins Star Trek Beyond eingelöst wird? Immerhin teilte Drehbuchautor Simon Pegg mit, dass es endlich in die unendlichen Weiten des Weltalls gehen wird.