Nach zehn Kinofilmen, diversen Fernsehserien und einem über 40 Jahre gewachsenen Bart war die Luft bei „Star Trek“ ziemlich raus. Da aber die Fanschar nach wie vor eine beträchtliche Größe erreicht und der Name an sich einen galaktischen Bekanntheitsgrad besitzt, fiel die Entscheidung für einen neuen „Star Trek“-Kinofilm relativ leicht.
Jedoch, einfach nur ein neuer „Star Trek“-Kinofilm war zu wenig, vor allem nach dem schwachen Box-Office-Ergebnis von „Star Trek: Nemesis“. Es musste ein kompletter Reboot her, der am besten ganz vorne ansetzt und dessen Regisseur kein ausgewiesener Trek-Fan ist. Bloß nicht schon wieder die alten Ticks, die ein neues Publikum mehr anöden als inspirieren, und stattdessen bitteschön Randale, Drive und Innovation.
Selbst für Nicht-Trekkies: ein superbes Event-Spektakel und der erste Blockbuster-Hit des Sommers!FazitDass „Star Trek“ mit Randale, Drive und Innovation tatsächlich ernst macht, beweisen gleich die ersten zwölf Minuten des Films, als eine atemlose Actionsequenz Captain Kirks Geburt, den Tod seines Vaters und den dafür verantwortlichen Bösewicht, einen Romulaner namens Nero, über die gleißende Bühne bringt. Man wird aus dem Stand in den Sessel gebügelt und wundert sich erst viel später, warum Kirks Vater an einem anderen Zeitpunkt der „Star Trek“-Geschichte seinem Sohn zum erfolgreichen Abschluss der Sternenflotten-Akademie gratulieren konnte.
Grandios: Der Kampf auf der Drillplattform ist einfach atemberaubend.Diese logische Dissonanz wird nicht die letzte des Films bleiben, was aber nur für die ganz harten Trekkies einen Verriss begründen sollte. Komplexe Science-Fiction- und/oder Zeitreise-Geschichten sind nur selten vollständig resistent gegen Unlogik, so dass die anschließende Verfolgungsjagd zwischen einem jugendlichen Captain Kirk und einem schwebenden Polizisten als denkbar beste Antwort erscheint. Unterlegt mit „Sabotage“ von den Beastie Boys, wird hier pure, perfekt inszenierte Kinetik abgefeuert und gleichzeitig die Hauptperson als rebellischer Flegel eingeführt. Kirk ist James Dean, inklusive blauem Auge, und trotz kecker „jock“-Aura darf zum Glück auch Intelligenz aufblitzen.
Die Geschichte von „Star Trek“ setzt als Prequel an, dem jedoch durch die Einbeziehung von Zeitreisen unbeschränkte Vollmacht für die weitere Vernetzung im „Star Trek“-Universum gegeben wird. Der Hauptplot beschäftigt sich mit der Formierung der Enterprise-Besatzung, die dann gegen Nero, einen rachedurstigen Planetenzerstörer aus der Zukunft, bestehen muss. Ebenfalls aus der Zukunft kommt dann Leonard Nimoy, der mit einem schönen Kniff in die Handlung eingebunden wird und glücklicherweise viel mehr als ein Cameo absolvieren darf. Alles ist vergeben, ihr lieben Trekkies, solche Auftritte sind Manna für jeden Fan.
Raum für Romantik: Uhura wird zum Streitfall zwischen Spock und Kirk.Überhaupt, die alten Sternenkrieger: Man merkt dem Film an, dass sie nicht abgeschoben, sondern vielmehr eingebunden werden sollten. Die Charaktere der Enterprise-Besatzung sind sofort vertraut, die Enterprise selber erscheint als blitzendes High-Tech-Raumschiff mit Retro-Tupfern und das emotionale Zentrum der Geschichte ist die entstehende Freundschaft zwischen Kirk und Spock. Man gönnt den beiden wichtigsten Charakteren bei „Star Trek“ gebührende Aufmerksamkeit und gibt ihrer Beziehung kantige Tiefe. Natürlich können sie sich erst nicht ausstehen, doch wie dann die Annäherung passiert, ist zugleich charmant und interessant.
Regie: J.J. AbramsGenre:Science FictionFilmstart: Darsteller:Leonard Nimoy, Bruce Greenwood, John Cho, Anton Yelchin, Simon Pegg, Karl Urban, Zoe Saldana, Zachary Quinto, Chris Pine ... mehr
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Live long and prosper! ;-)
Was die Aktion zwischen U und S allerdings soll bleibt mir schleierhaft.
Die *neue* Crew passt einfach perfekt zu der älteren. Der Film wird zu keiner Sekunde langweilig. Ich komm aus dem schwärmen gar nicht mehr raus.
Bisher konnte ich mich nie wirklich entscheiden welcher der bisherigen Star Trek Filme mein Lieblingsteil ist, weil wirklich viele gute dabei waren. Doch jetzt kann ich es -> XI.
Hut ab J.J., ein genialer Film.
Humor, Action, Story und, und, und....
Alles drin und alles zu einer Einheit gegossen.
Kann den Film nur jedem Empfehlen, sogar etwas für Leute, die mit Science Fiction garnichts anfangen können und für jeden der etwas damit anfangen kann wird er zu einem wunderschönen Erlebnis.
Ob Trekkie oder nicht,
dieser Film ist für jeden ein Gedicht :P.
Interessant ist, das das gesammte Star-Trek-Universum durch die Handlung in diesem Film leicht verändert wird (spoilerfreies Stichwort "Vulkan"), womit ein neues Stilmittel in zukünftigen Filmen und Serien ermöglicht wird:
Was ist in dem alternativem Zeitverlauf anders als in den bisher gezeigten Filmen und Serien? Wer ein Fan der Animee-Serie "Higurashi" ist, weiß wovon ich rede. ;)
Nett waren auch Anspielungen auf Elemente bisheriger Filme und Serien. (spoilerfreies Stichwort "Beagle").
Ein paar intelligente Elemente in den Dialogen waren auch vorhanden. (spoilerfreies Stichwort "Spock verabschiedet sich").
Also, wer rumheuelt, bockt und den Film nicht anschaut macht einen Fehler. Er ist in vielen Punkte weit (!) über dem Durchschnitt.
Product Placement und Star Trek ist wie Klingone und Tribble *pff*
Star Trek Movie 4 von 10 Punkten
Der Film an sich ist klasse...schöne Bilder, actionreich, witzig und passt in die heutige Zeit sowie zum heutigen Kinokonsumverhalten. Auch die Schauspieler geben ihr Bestes und spielen ihre Rolle hervorragend, man hält sie sogar für die Vorgänger - insofern ist der Cast wunderbar geeignet und auch ein paar flottere Sprüche stören nicht...
...Aber es ist nicht mehr die Ursprungsidee von Star Trek. Gene Roddenberry wollte mit Star Trek - auch wenn es für ein Medium, dass der Unterhaltung dienen soll, entworfen wurde - Intoleranz und zwischenmenschliche Barrieren abbauen, positive Zukunftsvisionen aufzeigen. All das kommt in dem Film leider nicht mehr vor, auch wenn es sich an ein Ur-Star Trek anlehnt. Star Trek wollte immer mehr als nur das oberflächliche Konsumieren sein, herzlichen Glückwunsch J. J. Abrams und Co, dank euch ist dem nicht mehr so...Star Trek ordnet sich einfach und schnell dem schnellen und teilweise stupiden Konsumverhalten unter...auch hier zählt es, nur Geld zu machen...
Ich bin Neuem aufgeschlossen und finde, wie schon oben gesagt, den Film wirklich toll. Selbst die aufgetretenen Canon-Fehler (Warp im Sonnensystem, eine Enterprise die auf der Erde gebaut wird etc.) fielen nicht ins Gewicht. Aber muss man denn eine actionreiche Sci-Fi(-Komödie) wirklich in ein Star Trek-Kostüm zwingen? Meiner Meinung nach eher nicht - zumal es wirklich mehr Star Wars und Stirb langsam im Weltraum war, nur halt mit [gut dargestellten] Charakteren der alten Enterprise-Zeit.
Das Franchise soll wiederbelebt werden, so das Credo der Studiobosse...egal wie. Hat sich jemand gefragt warum? Damit es Geld in die Kassen spielt, nicht der Idee wegen...so wie auch damals schon...
Man DAS WAR KEI STAR TREK das war Stirb langsam im Welltraum wo war Willis mit seinem yepieahya Schweinebacke.
Gott noch last die Fans nen neuen Drehen die kennen wenigstens Roddenberrys Traum Trek 11 war mehr als Grotten schlecht
P.S. Ich hoffe, ich vertrete nicht mit nur einer Hand von anderen da. Das diese Film, einfach nur genial ist.
Der Film beginnt mit vollen Phasersalven und lässt kaum Zeit mal durchzuatmen. Das mag dem einen oder anderen gefallen, mir gefiel das nur bedingt weil irgendwie kam für mich die Story zu kurz, stattdessen wurde Tempo und Effekte in den Mittelpunkt gerückt, charakterliche Komponenten werden zwischen Tür und Angel abgehandelt, das klappt zwar vor allem dank der Schauspieler, aber eine ruhigere Hand wär mir lieber gewesen, nach LOST hatte ich mir da definitiv mehr erhofft, wenigstens stimmt die Qualität. Einige Handlungskniffe erscheinen mir als einerseits Trekkie und andererseits jemand der auch mal sein Hirn einschaltet, fernab vom Trek, unlogisch. Wieso werden blutjunge Kadetten als kommandierende Offiziere eines Flagschiffs eingesetzt, gibts da keinen anderen? Warum haben alle Offiziere 4 Jahre studiert nur ein Ensign ist 17 (!) und erhält, wenn auch nur zeitweise, das Kommando eines Raumschiffes? Wieso hat das Schiff Lagerhallen-grosse Maschinenräume, wo finden die denn noch Platz? Dabei will ich noch nicht mal darauf eingehen das die Zeitreisethematik bei Star Trek schon viel zu oft nicht funktioniert hat und irgendwie jedesmal wenn kein guter Plot vorhanden ist ein wenig Zeitreise mit eingemixt wird, langsam ist auch das abgegriffen, es muss ja nicht immer das Ende von allem sein. Es gibt noch etliche kleine Dinge bei der man ein kleine Stimme im Hinterkopf hat die fragt "Wieso das denn?". Irgendwie versucht der Film an einigen Stellen ein bisschen arg viel Humor einzumischen, das gelingt an einigen Stellen ST-bewusst gut ("Ich bin Arzt und kein..." und auch Scotty fand ich durchaus witzig, war mal was neues) aber an anderen Stellen wird die Ernsthaftigkeit der Handlung untergraben und es fehlt dann doch ein bissl die ethische und moralische Komponente hinter dem Handeln. Die Story war ohnehin eher der Auffänger für eine Effektschlacht (die wirklich grandios anzusehen ist!). Schade, Nero hat mich nicht wirklich berührt und war mir so vollkommen egal, auch der finale Rettungsplan bei dem man bis zum Schluss bibbert obs klappt war mMn nur rudimentär vorhanden (man denke an die Szene mit dem Bird of Prey in VI oder auch VII oder der Reliant in II, grandios!) und in wenigen Filmsekunden abgehandelt. Auch dieses Schiff, meine Freundin hat liebevoll das Osterei mit den Spinnenbeinen dazu gesagt, versucht auch nur möglichst gruselig zu sein aber seit Nemesis steht ST ja leider auf den Ultraböse-düster Look.
Zusammengefasst ist es die typische Bösen-Story aus Rache mit Zeitreise und alle sind persönlich involviert. Spannung wird auch nur aus dem Tempo und dem WoW-Effekt erzeugt. Für mich kam die Handlung zu Knall auf Fall, einige Stränge wurden gestartet und verlaufen im Nirgendwo (ich sag nur: Captain Pike), mehr Zeit für das Entfalten einer dichten Story hätte dem Film gut getan. Nimoys Auftritt ist hingegen schön eingearbeitet und macht durchaus Sinn, nur die Synchro ist so total ungewohnt.
Trektechnisch kann ich die Situation um Uhura und Spock und Vulkan noch nicht ganz einordnen, ist das nun Canon? Ist das nun ein neuer Canon? Das wirft etliche Fragen auf (Zeitreiseproblematik!).
Mein persönliches Fazit: Tolle, temporeiche Action mit famosen Darstellern (praktisch alle sind grandios, inkl der langweiligen Fimfigur Nero perfekt verkörpert von Eric Bana und trotz der Ultra-Action-Performance von Kirk), jedoch sicherheitshalber Gehirn auf Halbautomatik stellen weil so wirklich neu ist die Story nicht, grandiose Wendungen hat man nciht zu erwarten und Handlungslogiklöcher gibts dann halt leider auch genug.
Als Neustart für Trekkies und für nicht-Fans durchaus ein sehr schöner Film wenn man ihn auch immer ein wenig als ein eigenständiges Werk betrachtet und ihn nicht mit den Originalen vergleicht (das wollte er ja auch gar nicht), dafür fehlt ihm einfach die Ruhe und die Eindringlichkeit des Handelns der gemeinsamen Crew.
Ich würd zwischen 7-8 Punkte vergeben und ist für mich ein heisser Kandidat für meine DvD Sammlung, wenngleich ich etwas mehr erhofft hatte bete ich trotzdem dafür das Star Trek dadurch wieder aufleben wird. Nächstes Mal wünsche ich mir aber etwas mehr Trek-typische Kost statt der starken Star Wars ähnlichen Auslegung, das funktioniert für Star Trek mMn nur bedingt.
Pille, Scotty, Jim, Tschekov, Zulu, 2*grießgrämiger Grünblüter - da lacht mir das Herz.
Er ist zwar schneller als die alten Filme, aber die Besetzung ist top, Story gut und Effekte sind spitze.
Und so ein Feuerwerk geht einfach nur im Kino -> reingehen
love it =)
David, kill the queen
WHAT!?
...the jukebox
;)
War doch "shaun of the dead", oder täusch ich mich da?
Ich sehe es vor mir: "Mach mir den Scotty. Ja, los, hol den Schraubenschlüssel raus." ^^
Gibs doch einfach zu!
;)
Seine Eltern haben ihn sicher während einer Folge Star Trek bewusst so gebastelt.
Darstellern noch mal zurück kommen.
Ich weiß ja nicht, wieviele Leute hier die Serie Heroes kennen.
Denn wenn man Zachary Quinto mal in seiner Rolle als Sylar hat spielen sehen,weiß man,daß dieser mann wohl die meisten seiner A Kollegen locker in die Tasche steckt.
Nicht umsonst hat man wohl ihn als Spock gewählt.
Ein Grund mehr sich auf den Film zu freuen....
Achja, und nix gegen Starship Troopers, das ist ein sehr, sehr intelligenter Film (Paul Verhoeven eben), der aber so verpackt ist, dass er auch für Hau-Drauf-Actionfans, die nicht viel nachdenken wollen (oder können...), funktioniert...
Mittlerweile ist es nicht mehr die Hälfte, es sind vielleicht nur noch 20%, da es vielen Star Trek Fans wie z.B. mir so geht, dass ich schon einfach nur noch froh bin, dass das Franchise nicht komplett von der Leinwand verschwunden ist und mit einem derartigen "Knall" wieder in aller Munde sein könnte.
Das Problem ist, dass diese 15 - 20% der selbsternannten "echten" Star Trek Fans um so lauter schreien. Daher fallen sie halt mehr auf.
Ich würde mich selbst als Fan bezeichnen, verfolge alle Serien und Star Trek Filme mit großer Spannung, finde nichts davon schlecht, lediglich einige Filme und Serien besser als andre, und stehe dem neuen Werk offen gegenüber. Noch 1 Tag und ich werde es mir ebenfalls in der Vorpremiere ansehen.
Ich kann es kaum noch erwarten.
Glaube mir, wenn ich Dir sage, dass die Hälfte der Trekfans hier den Film auch dann als übles Teufelswerk bezeichnen werden, selbst wenn es der beste Film wäre den sie je in ihrem Leben gesehen haben. Da hat man sich in den Kopf gehämmert: ""Die neue Enterprise sieht scheisse aus.", " Das ist nicht der echte Kirk.", "Abrams hat dumme O-Beine." oder "Der Film hat angeblich 2500, statt der in einem StarTrek Film üblichen 2000 Schnitte." und damit muss der Film der größte Mist sein, komme da was wolle nd man kann sich auch nicht mehr ein oder zwei verdammte Tage zurückhalten, bis man ihn dann doch endlich selbst gesehen hat.
Ich hoffe nur bei Gott, dass die meissten von denen so anständig sind und sich den Film wirklich erst anschauen bevor sie dann meckern und nicht einfach erzählen was sie gehört haben. Naja, so sind wohl die neuen Trekkies. *schüttelt traurig den Kopf*
Ich für meinen Teil werde mich gleich morgen auf die Mission, das Unbekannte im Kino zu entdecken, begeben und bin schon sehr gespannt.
Nochmals viel Spaß an alle die sich den Film anschauen gehen ohne schon er der Kinokasse der Ekelherpes zu verfallen ;o)
*winkt*
Fremen
Nix "Starship troopers", oder zumindest nicht in einem Ausmass, dass es selbst Trek-Fans stören würde.
Kirk mag jung sein, aber nicht zu jung. Ausserdem wird auch sein (NICHT geradliniger) Aufstieg zum Enterprise-Kommando sehr schön & plausibel erzählt.
Nu macht Euch mal keine Sorgen. Ist ein guter Film, wirklich...
@Alexya: "Nemesis" und jener Film hier sind Äpfel und Birnen.
Denke, ich werds mir mal antun :D
Da ich Nemesis dennoch zu den Besten Star Trek Zählen, weil der Film trotz kleinerer Fehler eine Großartige Geschichte erzählt, muss sich Abrams für mich an Nemesis messen. Und ich glaube nicht, dass Abrams das schafft.
Mal sehen ob er mich Überraschen kann.
Ein Frage noch; Kann man die Kritik lesen wenn, abgesehen von den Trailerszenen, spoilerfrei ist und es auch bleiben will?
Aber "größtenteils unbekannte Schauspieler" sind Leonard Nimoy, Eric Bana, Karl Urban, Simon Pegg, Winona Ryder, Zachary Quinto, Bruce Greenwood etc ja nun nicht - ich würde es eher "Staraufgebot" nennen... ;)
dem ist aber zum glück nicht so^^
Das wird der beste Star Trek Film.
Der Trailer hat mich schon so heiß gemacht.Kein anderer Film der letzten Jahre hat das geschafft.Der einzige Film,den ich mit so einer Spannung erwartet hatte,war Terminator2.Da war ich 7mal!!! im Kino.Man,ich kanns kaum abwarten.;))))
*in die Luft vor Freude spring*
...Allen natürlich viel Spaß dabei ;o)
*winkt*
Fremen