"Von den Stars sollte man sich nicht täuschen lassen. Dies ist keine geradlinige Komödie, sondern kühnes Independentkino, das mit seiner Form und Geschichte experimentiert." - Peter Osteried

„Spring Breakers“ ist kein Film für die große Masse. Er ist keine Komödie, auch wenn er grimmigen Witz besitzt. Mit der Starlet-Besetzung könnte er Zuschauer in die Kinos locken, die gar nicht ahnen, worauf sie sich gerade eingelassen haben. Korines Film, in dem er mit dem Stilmittel der Repetition experimentiert und scheinbar sinnlosen Dialogen Bedeutung verleiht, indem er sie sechs oder siebenmal wiederholt und nachhallen lässt, ist im besten Sinne Independentkino.

Kühn und mutig wird hier eine nur schwer greifbare Geschichte erzählt, die aus Vignetten, nicht aus einer linearen Geschichte besteht. Korine bleibt sich selbst treu. Obschon er alle Ingredienzien für einen Mainstream-Erfolg hatte, erschuf er einen Mindfuck mit Disney-Stars.

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Spring Breakers - Bilder: Heiße Mädels lassen's krachen

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