Vor kurzem hieß es bereits, Michael Keaton sei in Gesprächen um eine Bösewichtenrolle in Spider-Man: Homecoming. Dann hieß es, er sei ausgestiegen, aber Regisseur Jon Watts deutet nun was anderes an. Einer möchte aber ganz sicher dabei sein: Vincent D'Onofrio.

Gerade mal einen Monat ist es her, dass das Gerücht die Runde machte, Michael Keaton sei im Gespräch für eine Bösewichtenrolle in Regisseur Jon Watts' Spider-Man: Homecoming, was in doppelter Hinsicht spektakulär ist. Erstens wurde Keaton als DC-Comicheld Batman weltberühmt und zweitens sollte er Vulture spielen. Das ist insofern spektakulär, da Keaton in Alejandro González Iñárritus oscarprämiertem Birdman (oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) einen alternden Ex-Superstar spielte, dessen Verkörperung eines geflügelten Superhelden sowohl Fluch wie auch Segen war.

Dann hieß es allerdings, Keaton sei nicht mehr im Gespräch. Da hat Watts aber wohl noch ein Wörtchen zu reden, denn über seinen Twitter_Account veröffentlichte er Folgendes:

Der Kingpin

Wilson Fisk a.k.a. der Kingpin kämpfte zwar zuletzt gegen Daredevil in der gleichnamigen Serie von Netflix, aber das hält Darsteller Vincent D'Onofrio nicht davon ab, sich auch für Spider-Man: Homecoming zu empfehlen. Immerhin tauchte Fisk das erste Mal in einem Spider-Man-Comic auf und gilt als einer der Erzfeinde der Spinne.

Das aktuelle Gerücht, wonach er auch in Spider-Man: Homecoming auftauchen wird, dementierte der Schauspieler zwar, bat aber gleichzeitig seine Fans, Marvel auf ihn aufmerksam zu machen:

Was meint ihr? Keaton und D'Onofrio als Bösewichte in Spider-Man: Homecoming?

Marvel Studios' Spider-Man-Reboot von Regisseur Jon Watts startet voraussichtlich am 28. Juli 2017 in den Kinos.