Source Code bekommt ein Sequel, diesmal jedoch ohne Warcraft- und Moon-Regisseur Duncan Jones, der den ersten Teil vor einigen Jahren mit Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle inszenierte.

Für das Projekt unterzeichnete Anna Foerster als Regisseurin, die zuvor an Filmen wie Independence Day, Pitch Black - Planet der Finsternis, White House Down, Anonymus und Fantastic Four: Rise of the Silver Surfer arbeitete, darunter als Kamerafrau. Was die Regie betrifft, so führte sie diese zuvor etwa bei Serien wie Criminal Minds und Outlander.

Wieder als Drehbuchautor mit dabei ist Ben Ripley, während Gyllenhaals Beteiligung fraglich bleibt. Dieser spielt im Original Captain Colter Steven, der unfreiwillig in die Vergangenheit bzw. die Erinnerungen von Menschen geschickt wird. Allerdings ist es technisch nicht möglich, länger als acht Minuten in den Erinnerungen zu verweilen.

In Source Code erlebt er die gleichen Szenen in einem Zug immer und immer wieder, schlüpft in die Haut eines anderen (bereits gestorbenen) Menschen und kann sich mit dessen Körper frei umherbewegen. Sein Auftrag ist es letztendlich, Hinweise auf den Täter zu finden, der die bereits explodierte Bombe in dem Zug legte.

Vor einigen Jahren noch hieß es, dass auch eine Serie zu Source Code geplant ist. Aber seitdem hat man nichts mehr darüber gehört.