Peter OsteriedIn diesem Jahr gibt es im Kino mehrmals Märchenstunde. „Snow White and the Huntsman“ will das altbekannte Märchen der Gebrüder Grimm jedoch erwachsener erzählen. Oder zumindest als großes Fantasy-Spektakel. So darf man sich auch nicht wundern, dass hier ein Troll auftaucht, dessen Existenzberechtigung lediglich Erschrecken des Huntsmans ist, dann aber ohne große Erklärung einfach von dannen zieht. Aber wir schweifen ab. Alles beginnt – wie könnte es auch anders sein? – mit altbekannten Worten.
Ein Märchen als großes Fantasy-Epos. Defizite bei Handlungsträgern und der Geschichte werden durch Action und Spektakel wettgemacht.FazitEs war einmal vor langer Zeit ein Königreich, in dem herrschte Wohlstand und Friede, doch als die Frau des Königs stirbt, verdunkelt sich sein Herz. Es ist von Trauer geplagt und wird erst wieder froh, als es der wunderschönen Ravenna gewahr wird. Schon am Tag darauf heiraten der König und Ravenna, die ihren Gemahl in der Hochzeitsnacht umbringt. Mit ihrer Armee reißt sie nun das Königreich an sich und kerkert Snow White, die Tochter des Königs, ein.
Jahre später muss Ravenna von ihrem geliebten Spiegel erfahren, dass sie nicht mehr die Schönste im Lande ist. Das ist nun Snow White. Mehr noch: Wenn sie Snow Whites Herz verschlingt, wird sie ewige Jugend erleben. Bevor sie die Tat vollbringen kann, gelingt Snow White die Flucht in den Dunklen Wald.
"Twilight"-Star Kristen Stewart als Schneewittchen... pardon, Snow White.Man schickt ihr den Huntsman hinterher, der sie flugs findet, aber dann seine Meinung ändert und ihr hilft. Er erklärt sich bereit, sie zu Duke Hammond zu bringen, wo Snow White den Widerstand organisieren und danach mit einer Armee ausrücken will, um Ravenna zu vernichten und das Land wieder aufblühen zu lassen.
In „Snow White and the Huntsman“ ist Snow White – ja, man belässt es auch in der Synchronisation abstruserweise beim englischen Namen – nicht die Maid, die in Gefahr schwebt und dieser nur entgehen kann, weil ihr ein schnieker Held und mehrere Zwerge helfen. Sie braucht Hilfe, das ist schon wahr, allerdings ist diese Snow White sehr viel selbstbewusster, stärker und gewillt, in den Krieg zu ziehen.
Macht sie am Ende auch. Und hey, das ist mutig, denn die Kleine hat gerade mal ca. 20 Sekunden Kampftraining vom Huntsman bekommen. Mehr nicht, aber das reicht, um am Ende in schimmernder Rüstung schwertschwingend richtig aufzuräumen.
Man sieht schon, mit der Logik sollte man es so genau nicht nehmen. Denn es gibt noch mehr hanebüchene Momente, die zumeist nur dadurch gnädig überspielt werden, dass gefällige Action einsetzt.
Die Schönste im Land?Charlize Theron als böse Königin.„Snow White and the Huntsman“ leidet etwas darunter, dass die Heldenfiguren – Snows alter Freund William oder der sich wegen des Verlusts seines Weibes sich grämende Huntsman – recht schwach ausgeprägt sind. Auch Snow White wirkt oftmals anämisch, aber das mag weniger an der Rolle als vielmehr an Kristen Stewart liegen, die als Märchenfigur hier schon wieder zwischen zwei Männern steht, sich eigentlich entscheiden müsste, aber im Verlauf der Geschichte einfach nicht dazu kommt.
Grandios ist indes Charlize Theron, die als böse Königin eine erstaunlich vielschichtige Darstellung abliefert. Sie ist in der Lage zu lieben, sie hat Gründe dafür, warum sie ist, wie sie ist, und sie folgt – unbeachtet all des Schlechten, das sie tun muss – dem Pfad, den sie für den richtigen hält. Das macht Ravenna nicht sympathisch, aber es macht sie interessant. Und zwar mehr als alle Heldenfiguren zusammen. Abgesehen vielleicht von den Zwergen.
Die tauchen erst spät im Film auf und haben im Grunde auch kaum charakterbildende Momente, aber das wird wettgemacht, da sie von Mimen wie Ian McShane, Toby Jones, Bob Hoskins, Ray Winstone und Nick Frost gespielt werden, die alle mit Versatzstücken ihrer bekanntesten Rollen arbeiten und damit auch die Zwerge angenehm lebendig werden lassen.
Action à la Herr der Ringe: Schneewittchen, wie es sich die Gebrüder Grimm nie erträumt hätten.Teilweise hat man das Gefühl, den Gefährten zuzusehen, wie sie durch Mittelerde marschieren. Zwar kommt „Snow White and the Huntsman“ nicht an die Größe der Tolkien-Trilogie heran, aber im Bereich der höher budgetierten Fantasy ist der Film durchaus sehenswert – auch wenn man, wie oben angeführt, in Teilbereichen Abstriche machen muss.
Jedes Defizit macht der Film durch ein hohes Maß an Action und ein paar visuell wirklich tollen Ideen wett (Pilze mit Augen!). Hin und wieder gelingen ihm gar Momente, die Gänsehaut-Feeling verursachen, etwa als Snow White im Land der Feen auf eine Kreatur trifft, die niemand erwartet hätte.
Regie: Rupert SandersGenre: FantasyFilmstart:
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Jetzt sag ichs nochmal, weil ich das gamona nie verzeihen werde: Wenn der Film hier 7/10 bekommt, dann darf Shutter Island doch nicht auch 7/10 bekommen. Das ist keine sinnvolle Bewertung, Shutter Island müsste dann 14/10 haben.
Was mich bei Snow White aber noch richtig geschockt hat, wie absolut schamlos aus anderen Filmen geklaut wurde. Als der Film plötzlich zu "Prinzessin Mononoke" wurde, hats echt aufgehört.
Irgendwie fühlt man sich beim Zusehen die ganze Zeit nicht wohl in seiner Haut.
Die Erziehung verbietet es nicht für "das Gute" zu sein, die Sympathien schlagen hier aber auf der anderen Seite.
Dazu kommt Snow White (für mich) nicht im Entferntesten an die Ausstrahlung und "Schönheit" der Königin ran.
Anfangs ok, weil sie im Kerker wohl nichts beseres erwarten kann, verwandelt sich Snow White nie in ein "Wohoo Mädel". Statt dessen hat man stets das Gefühl eine Drogensüchtige auf den Weg nach... tja was eigentlich(?) zu begleiten.
Schauspielerisch bietet sie genau einen Gesichtsausdruck und ausser beim Reden bekommt sie den ganzen Film über den Mund nicht zu.
Kein Ahnung ob das sexy wirken soll, mich hat es genervt.
Alle Darsteller und Rollen kommen nicht im entferntesten an Charlize Theron heran.
Typen wie William sind dem Zuschauer so egal wie der Kinokarten-Abreisser noch kurz zuvor.
The Huntsman (super Schauspieler-Besetzung) ist mit einer platten Motivations und Hintergrundgeschichte ausgestattet, deren Ausarbeitung keine 12 Stunden gedauert haben dürfte.
Das Potential von Ian McShane verkommt etwas in schnelle Schnitte und kurze Auftritte.
Die Schnitte vermutlich um den technischen Aufwand, Ian als Zwerg gering zu halten.
Auftritt vermutlich wenig, weil die erzählte Story natürlich ander Personen im Mittelpuntk erfordert.
Bei allem negativen:
Technisch einwandfrei!
Allein der Troll kann zumindest dem Höhlen Troll von Herr der Ringe das Wasser reichen.
Wer Schneewitchen mal ohne Disney - alles singt und tanzt - sehen will, ist hier gut aufgehoben.
Nicht jeder Film kann ein Block-Buster sein.
Für mich war der Film ok, nicht mehr aber auch nicht unbedingt weniger.
5,50 €?????? Die wären mir der Film wert gewesen! War auch im Kino, aber im Gegensatz zu dir bezahle ich etwa das doppelte für einen Besuch im Lichtspielhaus.
Die Rendering-Technik der animierten Tiere ist irgendwie auch im Jahr 2004 hängen geblieben ...
So gemütlich sind die Märchen gar nicht, erst Disney machte frohe Kinderunterhaltung draus. Im Original sind die grimmschen Geschichten ganz schön blutig.
@darkul:
Für mich ist GoT das, was in den 90ern Babylon 5 im SciFci-Bereich war - nur das B5 keine Romanvorlage hatte. Eine verdammt gute Serie, die wohl noch lange das beste in ihrem Genrebereich bleiben wird. Wobei Buch 9 aktuell etwas auf der Stelle tritt, hoffentlich geht es in der zweiten Hälfte des Bandes und im zehnten Band mehr voran.
Ich kenne einen Jonas Schnee. Der darf sich jetzt einiges anhören, der Bastard xD
Das Problem ist, dass die Vorlagen für GoT von GRRM und/oder für Hyperion von Dan Simmons, was in naher Zukunft im Kino kommen wird, so dermaßen ausgefeilt und gut sind, ebenso die von Sherlock Holmes, dass man damit wirklich einen grandiosen Stoff ohne eindimensionale und oberflächliche Charaktere hat.
Gegen GoT sehen nunmal fast alle anderen Fantasygeschichten billig und kindisch aus.
Man kann auf diesen Zug gar nicht aufspringen, da zunächst die Basis und das erzählerische Niveau fehlt.
Es gibt Ausnahmen, die sich häufen, weil die Schriftsteller sich inzwischen mehr trauen und vor allem GRRM und dann Steven Erikson gezeigt haben, dass man Ansprüche und Komplexität weit jenseits von Tolkien ansiedeln kann. Robert Jordan/Brandon Sanderson haben dies mit Wheel of Time auch versucht, aber sich in Klischees, teils unlogische oder abgebrochene Storylines bei mittelprächtigen Schreibstil verrannt. Einfach ist das nunmal nicht, was die Herren da erschaffen. Übrigens wünschte ich mir solch ein Kaliber von Fantasy mal von einer Frau geschrieben. Gibt's nicht. Punkt. Marktlücke.
Heldenfantasy ist nunmal out und sowieso nur erträglich, wenn dieser Held/diese Helden nicht nur gut ist (Abercrombie, Donaldson). Der einzige, der es schafft einen "Zauberlehrling" normal wirken zu lassen, ist Patrick Rothfuss. Eine Wohltat gegenüber HarryPotter-verseuchtem Hype.
GoT ist erwachsen und voller unerwarteter aber logischer Wendungen, ohne Plotlöcher oder Deus Ex Machina Hilfsmittel und zeigt auf wunderbare Weise, dass man Zuschauer auch ohne das Buch an den Bildschirm fesseln kann und sie immer wieder vor Staunen und Aha/Oha-Momenten erstarren. In welcher Serie wird denn der vermeintlich gute Haupt-Star so benutzt (kein Spoiler)? Wo gibt es so viele Figuren, von denen noch 90% verdammt wichtig und interessant sind/werden. Tabubruch im TV. Aber ... das Buch hat es so vorgegeben und das ist gut so.
Sherlock Holmes mit Robert Downey Jr. ist ein Witz (für Popcorn reichts, aber nicht für's Hirn) gegenüber der genialen Sherlock-Adaption mit Benedict Cumberbatch. Wahnsinn, wie man aus einem bekannten Stoff so etwas Modernes und Temporeiches erschaffen kann, das das meiste andere im TV in den Schatten stellt (würd auch im Kino funkitonieren), wie auch GoT. Mir gefallen sogar die auf unsere Zeit angepassten Auflösungen etwas besser als die früheren.
Eben. Vielleicht wären uns dann die Dialoge aus den zahlreichen eingedeutschten chinesischen Filmen wie "Wirbelnder Schwert heiratet fliegende Feder. Sagt dem springenden Panter bescheid" auch dann erspart geblieben.^^
haha, super idee!
und hier noch ein paar märchen (mit song of ice and fire hintergrund):
Der Schattenwolf und das Jon-Schneelein
Cersel und Jaimel
Das tapfere Tyrionlein
Tyrellchen und Martellchen
Die Frage ist also eher, wieso sich immer alle auf die gleiche Idee stürzen. Bei Sherlock Holmes das Gleiche: Sherlock auf BBC, zwei Kinofilme und jetzt auch noch Elementary in den USA. Wobei Sherlock alles gnadenlos alt aussehen lässt.
Tyrion ist sowieso schon vom ersten Kapitel aus seiner Sicht geschrieben, der Herr der Spiele.
Reduzieren darf man in GoT niemand. Aber ein gewisser Zusammenhang könnte durchaus vorhanden sein mit "Lanista". Wobei diese auch nicht in ein Schema von Gut und Böse zu pressen sind.
Zurück zum Thema:
Stewart sollte sich einen anderen Beruf oder zumindest mal eine gescheite Schauspielerausbildung gönnen :)
Naja, vielleicht hole ich das etwas weit her.
Darauf wollte ich hinaus ;)
Ich weiß nicht ob du auch die Bücher kennst, aber die Lannisters nur auf das von dir Beschriebene zu reduzieren ist etwas zu kurz gegriffen. Meiner Meinung nach sind Tyrion und Jaime so ziemlich die interessantesten Charaktere.
Jetzt aber genug von diesem off-topic.
Vielmehr würde ich mich gerne noch an ein paar üblen Schmähungen dieser Stewart eurerseits erfreuen!
Lanista aus Spartacus ist der verschollene Cousin 3. Grades vom Zimmerkumpel einer angeheirateten Tante von Ser Kevan Lannister. Die Ähnlichkeit ist also mitnichten rein zufällig![/quote]
Naja, ich habe eigentlich eine ernsthafte Antwort erwartet. Wenn ein Lanista der reiche Herr über eine Gladiatorenschule ist, könnten die Lannisters dann nicht von dieser Bedeutung abgeleitet sein? Nicht gerade von Gladiatoren, aber sie spielen gern und lassen gerne spielen, sie vergnügen sich an Gewalt und wuhlen sich in Orgien oder sexuellen Abartigkeiten.
Naja, vielleicht hole ich das etwas weit her.
@darkul:
Lanista aus Spartacus ist der verschollene Cousin 3. Grades vom Zimmerkumpel einer angeheirateten Tante von Ser Kevan Lannister. Die Ähnlichkeit ist also mitnichten rein zufällig!
Meine Auffassung ist: egal, welche Art von Geschichte, Namen sollten nur dann übersetzt werden, wenn sie schwer auszusprechen sind UND eine Bedeutung haben. Ansonsten sollten sie in ihrer Originalsprache erhalten bleiben, sofern die Sprachen miteinander verwandt sind. Deutsch und Englisch, sogar romanische Sprachen wie Spanisch und Italienisch könnte man locker belassen (bei Chinesisch wird es schwer). Snow White ist in Ordnung für die englischsprechende Gemeinde, aber im Deutschen können wir daraus Schneewittchen machen, stammt doch von hier, was allerdings wiederum manche verleiten könnte, diese Verfilmung für werkgetreu und nicht durch ein anderes Land bearbeitet/interpretiert zu betrachten.
Im Falle intelligenter und hochwertiger pseudohistorischer Fantasy wie ASoIaF (für viele unter Game of Thrones bekannt, obwohl so nur der Titel des ersten Bandes lautet) halte ich es für unangemessen, Namen zu übersetzen. Das Negativbeispiel ist nunmal John Snow oder Graufreud (nicht Graufreu, werter Vorschreiber). Das ist eine wortwörtliche Übersetzung, die an Atmosphäre verliert. Außerdem kann sich jeder, der ASoIaF liest, dies selbst herleiten. Diese Mindestanforderung muss man an einen Leser richten, nicht aber an einen Serienzuschauer, der sich über Namen sowieso keine Gedanken macht. Der Anspruch ist nunmal hoch und man muss ihn nicht auch noch herunterfahren durch billige Übersetzungsversuche, nur um eine Einheitlichkeit zu erlangen, die überhaupt nicht ernst genommen, weil nicht durchgezogen wird.
Warum wurde der Name "Stark" nicht übersetzt? Zuviele Bedeutungen. Lustig auch, dass die Aussprache in diesem Fall englisch bleibt mit spitzem S. John "Schnee" noch lächerlicher. Es sind zum Glück bei GoT wenige solche krassen Übersetzungsmankos passiert. Die Dialoge bleiben hochwertig und die meisten Namen wurden in Ruhe gelassen, wenn man mal von "King's Landing" oder "The Eyrie" und dessen "Ritter des Grünen Tales" absieht.
Mit dem Übersetzer von Spiel der Götter (The Malazan Book of the Fallen), Tim Straetmann, der auch ein Team unter sich hat, das für die erste ASoIaF-Übersetzung verantwortlich ist, wurde diese Diskussion einmal in einem öffentlichen Forum diskutiert. Sie machen sich unheimlich Gedanken, wann etwas wie übersetzt werden muss. Bei Namen legen sie es meist vorher fest. Die Diskussion geht aber eher in die Feinheiten, Verständnisprobleme und Übersetzungsänderungen, die sich dann als Fehler durch über 16000 deutsche Seiten ziehen können. Bei solch komplexen Mammutwerken wie ASoIaF und TMBotF ist es schwer, aber wichtig, genau und qualitativ hochwertig zu übersetzen.
Wer gar kein Englisch kann, muss sich die deutsche (oft grottige) Version ansehen. Aber "Ingorance is bliss" hilft dabei, dass die dann wieder gut it. Oder anders gesagt: wenn man die OV nicht kennt, dann hat man auch keine bis weniger Schmerzen.
Was Namen und deren Übersetzung angeht: Eigennamen ist das Schlagwort.
Das manche Namen, die schwer für andere Länder auszusprechen sind, übersetzt werden (Köln in Cologne, München in Munich) ist klar.
Aber Eigennamen wie "New York" etc. bleiben.
So auch im Fall von "John Snow" oder "Kings' Landing". Von der oft bescheiert schlechten Wahl der Bedeutung mal ganz abgesehen, handelt es sich hier klar um Eigennamen.
In Spielen ist das heutzutage noch viel dratischer. Grund: die Loka-Abteilungen übersetzen stur. Nur wenige Publisher (!) kontrollieren das mit Hilfe ihrer Producer noch nach.
Mit mehr Brüsten!
Frag mich nur, wie sie das "Feuerwerk" noch toppen wollen^^
Dann muss ich sowas wie "Königsmund" oder "Graufreu" ertragen...
Noch 3 Tage bis zum Staffel Finale!!!
Sorry, aber John Schnee klingt für mich oberdämmlich, daher habe ich mir die deutsche Version von GoT verkniffen. Aber wenn man gar kein Englisch kann, dann ist das natürlich blöd, nur klingt speziell in diesem Fall "Schneeweiß" auch nicht wirklich berauschend... :p
www.youtube.com/watch
dito, von hinten kann man ihr gesicht nicht sehen
Keine Sorge. Der Verein besteht doch ausschließlich nur aus Kerlen... in Kutten... keine Frauen erlaubt.
:p
Jetzt krieg ich bestimmt Flam
es an den Kopf geworfen. xD
da könnte man ja sagen, dass gott auf männer steht, aber wenn das die katholische kirche hört, dann schicken die mir sicher ein Gewitter und lassen Frösche auf mich regnen oder sowas :D
Da muss sie auch den Mund weit aufmachen ;P
Hmmmm... Akzeptabel!
Aber Vorsicht, sonst versengst du dir die Haare. (schlechte Wortspiele ftw^^)
Jap, wie olympisches Feuer. :p
verschwinden wird sie nie, sie wird nur weiter gereicht
Ist aber nett von dir, dass du Voodjin die Zielscheibe gleich wieder abnimmst.
"Tolle Proportionen, super Muskeln, eine hübsche, starke und agile Kreatur. Das habe ich mal gut hinbekommen" sagte er und freute sich darüber.
Als zweites erschuf Gott die Frau. Er arbeitete hart, gab sich ebenfalls Mühe und ließ seiner Fantasie freien Lauf.
Als er fertig war, begutachtete Gott die Frau. Schaute skeptisch, kratze sich am Kinn und sagte "Hm.............du wirst dich schminken müssen...."
:p
Jetzt krieg ich bestimmt Flames an den Kopf geworfen. xD
Wie klingen Fische? :D
Charlize Theron 9,5/10
Kirsten Steward 5/10
Charlize Theron 9,5/10
Kirsten Steward 5/10
Vielleicht gucke ich es mir ja doch noch im Kino an.^^
Und die Moral der Geschicht: Freuen sollen nie dem trauen, was sie im Spiegel sehen. Führt zu nix gutem^^
Da siehste den Mund und denkst "steck ihn rein, steck ihn rein" und dann siehst du die zwei Vorderzähne und denkst "scheiße mach es nicht, mach es nicht!". :p
Da muss sie auch den Mund weit aufmachen ;P
PS: Charlize Theron > hrrrrrrrrr so`n scharfes Luder
kommt wohl davon, dass ich noch nie einen film mit dem
kommt wohl davon, dass ich noch nie einen film mit dem fischmädchen gesehen habe :)
Into the Wild würde ich dir sehr stark empfehlen!!
hm, danke, jetzt sehe ich es auch-.-
kommt wohl davon, dass ich noch nie einen film mit dem fischmädchen gesehen habe :)
Wenn ich das mit der Bitch aus Once Upon a Time vergleiche... dort kann man sie wenigstens beruhigt hassen. Dort sieht übrigens auch Snow White ein Mehrfaches besser aus.
Hahaha, habe mal den Trailer angeschaut und schnell mal nachgezählt. Acht Szenen mit Kristin Steward, in denen man sie halbwegs deutlich sehen konnte, und in sieben war der Mund auf. Eine Szene versaute die Quote, aber auch nur weil das scheiß Drehbuch sagt "Mund zu beim Tiefschlaf!" ^^
Aber um die Quote noch ein wenig zu retten: auf allen drei Screenshots im Review hier hat die gute Frau den Mund auf.
habe schon seit längerem die these, dass im
habe schon seit längerem die these, dass im schneewittchenreich nur 2 frauen leben. alles andere wäre unlogisch :D
Das könnte im Nachbarmärchenreich Frauenüberschuss bedeuten :)
Naja, Geschmacksache. Sie hat immer noch diesen hohlen, leicht einschläfernden Blick mit halb geöffneten Mund. Wenn sie noch laut Fischgeräusche machen würde, könnte ich sie mit Nemo verwechseln (und damit ist nicht Jules Verne's Capitan gemeint).^^
Charlize Theron 9,5/10
Kirsten Steward 5/10
Charlize Theron 9,5/10
Kirsten Steward 5/10
Vielleicht gucke ich es mir ja doch noch im Kino an.^^
kristen steward ohne twilight 7,5/10 ;)
habe schon seit längerem die these, dass im schneewittchenreich nur 2 frauen leben. alles andere wäre unlogisch :D
Der scheiß Spiegel leidet an Geschmacksverirrung. :p
Charlize Theron 9,5/10
Kirsten Steward 5/10
Vielleicht gucke ich es mir ja doch noch im Kino an.^^