Ist die Geschichte von Kong: Skull Island nur gkelaut? Das wirft Drehbuchautor Joe DeVito Legendary Entertainment und Warner Bros. vor und hat beide Studios verklagt.

Thomas Tulls Legendary Entertainment und Warner Bros. arbeiten gemeinsam an der Wiederbelebung des King Kong-Universums. Skull: Kong Island wird sich um die geheimnisvolle Insel drehen, auf der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Das Drehbuch hierzu hat ein Team bestehend aus Max Borenstein (Godzilla), Derek Connolly (Jurassic World), John Gatins (Real Steel - Stahlharte Gegner) und Dan Gilroy (Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis).

Idee geklaut?

Oder stammt die Idee zum Drehbuch doch nicht von ihnen? Das behauptet zumindest Standup-Comedian und Drehbuchautor Joe DeVito. Dieser will mit dem Segen der Nachkommen von Erfinder Merian C. Cooper bereits 1992 ein ganzes Universum erschaffen haben, welches bei Pitch-Meetings gestohlen wurde.

Zunächst wollte DeVito gemeinsam mit Produzent Lorenzo di Bonaventura eine TV-Serie basierend auf seinen Ideen verwirklichen. Daraus wurde nichts, da sich Di Bonaventura Television von ABC Studios trennte. Der neue Partner war dann Legendary Entertainment. Trotz positiver PItch-Meetings habe das Studio eine Zusammenarbeit abgelehnt.

Dann fand DeVito in Warner Bros. einen neuen Partner für die Serie. Wenig später zog sich jedoch auch Warner Bros. zurück, nur um dann gemeinsam mit Legendary Entertainment Kong: Skull Island zu produzieren. Nun verlangt DeVito Schadenersatz in Höhe von 3,5 Millionen Dollar.

Der voraussichtliche Kinostart für Kong: Skull Island ist der 9. März 2017.