Wer bisher Sherlock Holmes meinte, dachte vor allem an Basil Rathbone…

…und weniger an jenen Herren, Robert Downey Jr.

Dank Warner Brothers wird sich das aber Ende nächsten Jahres ändern, denn dann startet „Sherlock Holmes“ in den Kinos. Der erste Regie-Aspirant, Neil Marshall, wurde inzwischen von Guy Ritchie abgelöst, der nun unter anderem mit Jude Law, Rachel McAdams und Mark Strong loslegen darf.

Das Zauberwort für diesen Film? Klaro: „re-imagining“. Man zielt auf den „Batman“ Effekt durch Christopher Nolan und möchte eine frische Sichtweise auf den Knobelkaiser. Passend hierzu ist die inhaltliche Grundlage keiner der Romane von Sir Arthur Conan Doyle, sondern ein Comicbuch, das seinem Helden auch Box- und Schwertkämpfe gestattet.

Und jetzt bitte entscheiden: „NEEEIIIIIN – WAS FÜR EIN FREEEVEL“ oder „SUPER – das wurde ja auch Zeit, dem muffigen Karoträger den Staub rauszuklopfen“.