
Im direkten Vergleich ist „Resident Evil: Damnation“ seinem Vorgänger deutlich überlegen. Das liegt vor allem an der doch etwas schöner gewordenen Graphik. Die Geschichte selbst – obwohl im Grunde von äußerster Simplizität – weiß auch zu gefallen, was vor allem daran liegt, dass hier nicht nur auf Geballer gesetzt wird, sondern Action und Horror ordentlich miteinander verwoben wurden.
Angenehm ist, dass es im Gegensatz zur Realfilm-Serie mal nicht um Umbrella geht, sondern ein anderer Bösewicht gefunden wird. Das Setting mit einem fiktiven Staat ist zwar auch immer etwas merkwürdig, darüber kann man aber dank der gelungenen Geschichtsstunde am Anfang, die zeigt, wie es zur Entstehung dieses Landes kam, hinwegsehen.
So mancher wird sich an der Optik des Films stören. Nach wie vor gelingt es nicht, Menschen auch wie echte Wesen erscheinen zu lassen. Sie wirken alle künstlich, was hier noch verstärkt wird, da es teilweise Bewegungen gibt, die starr und abgehakt sind und alles andere als realistisch erscheinen.


Dennoch: Für „Resident Evil“-Fans ein nicht uninteressanter Film, der mit leichteren Abstrichen als Begleitwerk zum neuen „Resident Evil: Retribution“ und dank stärkerer Konzentration auf den Horror-Aspekt zu gefallen weiß.
Resident Evil: Damnation - Original Trailer
Regie: Makoto KamiyaGenre: Action, Horror, AnimationFilmstart:
Fast and the Furious 6Kinostart: 23. Mai 2013 Filmkritik lesen
Bikini Spring Break MassakerKinostart: 17. Juni 2013
Superman: Man of SteelKinostart: 20. Juni 2013 Video ansehen
The Witcher 2: Assassins of Kings
Mit der derzeitigen und auch weiteren Benutzung dieser Seite stimmen Sie unseren Nutzungsbestimmungen zu.
Copyright 2003-2013, Webguidez Entertainment GmbH
Impressum | Team | Jobs | Netzwerk | Get Hosted | FAQ | Kontakt
gamona Server und Datenbanken werden professionell gewartet von der Comtrance GmbH