Update: So richtig in Fahrt kommt Uwe Bolls Kickstarter-Kampagne zu Rampage 3: No Mercy nicht. Noch 15 Tage verbleiben, um die 50.000 Euro einzunehmen. Aktuell sind es gerade einmal knapp 12.000 Euro.

Das bedeutet natürlich noch lange nicht das Aus der Kampagne, da die Unterstützung für gewöhnlich gegen Ende noch einmal zunimmt. Aber man erkennt, dass das Interesse scheinbar nicht hoch genug ist. Insgesamt gibt es gerade einmal etwas über 170 Unterstützer.

Ursprüngliche Meldung: Schon einmal scheiterte Regisseur Uwe Boll an der Finanzierung von Rampage 3: No Mercy, nachdem er im vergangenen Jahr eine Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo ins Leben rief. 100.000 kanadische Dollar wollte er damals einnehmen, erreichte in zwei Monaten jedoch gerade einmal knapp über 6.000.

Inzwischen liegt das Budget bei 50.000 Euro, mit denen man die finale Action-Szene des Films realisieren möchte – momentan steht der Zeiger bei etwas über 6.000 Euro. Noch 29 Tage verbleiben.

Laut Boll wurde der vorherige Rampagne-Teil häufig illegal kopiert, wodurch die nachfolgende Finanzierung ein wenig auf der Strecke blieb. Denn diejenigen, die die Filme finanzieren, würden sich Sorgen darüber machen, dass sie ihre Investition nicht zurückbekommen würden. Daher musste man ein niedriges Budget als beim ersten Streifen ansetzen.

Für 10 Euro – das Angebot ist begrenzt – erhält man nicht nur eine digitale Version des Films, sondern man wird auch in den Credits mit aufgeführt. Für 20 Euro erhält man eine von Boll signierte DVD, für 30 Euro hingegen eine Blu-ray.

In der Rampage-Trilogie geht es um Bill Williamson, der die Welt von Idioten, Betrügen und Lügnern befreien möchte.

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