Zur Comicverfilmung R.I.P.D. von Regisseur Robert Schwentke ist just der allererste Trailer erschienen. Und wenn man sich den ansieht, wird man den Eindruck nicht los, dass man es hier mit den "Men in Black" unter den Zombiefilmen zu tun hat - im positiven Sinne.

R.I.P.D. - Erster Trailer zum "Men in Black" unter den Zombiestreifen

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Bereit die Untoten zur Strecke zu bringen
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Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, dass der Comicverlag Dark Horse angesichts der mehr oder weniger riesigen Erfolge, die Marvel Comics und DC Comics an den Kinokassen feiern, ebenfalls auf den Geschmack gekommen ist und in die Lichtspielhäuser drängt. Doch tatsächlich mischt der Verlag unter dem Namen Dark Horse Entertainment schon eine ganze Weile im Filmgeschäft mit, gerade in den 90ern gehörten Verfilmungen von 'Dark Horse'-Comics noch zu den Besten, die das Genre zu bieten hatte. Die Maske mit Jim Carrey, Timecop mit Jean Claude Van Damme und Barb Wire mit Pamela Anderson, um nur einige zu nennen. Doch auch Hellboy und Sin City gehören ins Portfolio.

Nun schickt sich Dark Horse Entertainment zusammen mit Universal Pictures an, das Zombie-Genre mit R.I.P.D. gehörig aufzumischen. Die Kombination aus Buddy-Movie und Comic-Action scheint dem Trailer nach auch aufzugehen und erinnert stellenweise an die Men in Black. Jeff Bridges (mit bestem 'True Grit'-Akzent) als alter Western-Revolverheld im Körper einer jungen, schönen Frau und Ryan Reynolds, der gerade erst verstorbene und hitzige Jungspund vom Dienst im Körper eines alten Chinesen scheinen perfekt zu harmonieren. Als untotes Cop-Duo müssen sie entflohene Untote dingfest machen.

R.E.D. von Robert Schwentke war schon ein cooler Film, R.I.P.D. scheint nochmal einen Gang hochzuschalten.

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