Tim SlagmanPrometheus hat, soviel ist bekannt, den Menschen das Feuer gebracht, das Zeus ihnen vorenthalten wollte –ein Rebell wider die göttliche Ordnung ist er also. Doch er hat auch die Menschen erst geformt, aus Ton, und im Frankenstein-Mythos, den Mary Shelley selbst auch als den des „modernen Prometheus“ bezeichnet, fallen diese beiden Eigenschaften in eins: Der Akt der Schöpfung ist zugleich der Akt der Übertretung.
Bombastisch inszenierter Größenwahn von Altmeister Ridley Scott – eine technisch perfekte Blockbuster-Maschine, die ihren inhaltlichen Anspruch aber nur halb einlösen kann.FazitDas alles kann man so direkt voranstellen, weil Ridley Scott, der sich vor allem in „Blade Runner“ dem Dilemma der prometheischen Geschöpfe ausgiebig gewidmet hat, es hier ebenso direkt, unverstellt, und ja: größenwahnsinnig seinem Publikum präsentiert.
Alte Männer, so heißt es, haben nichts mehr zu verlieren – und der schwerreiche Industrielle Peter Weyland (unter der Prosthetik-Maske kaum zu erkennen: Guy Pearce) riskiert das Ende der Menschheit, weil sein eigenes bevorsteht. Weil er Antworten haben muss auf die Fragen, die in jedem von uns brennen: Woher komme ich? Warum bin ich? Wohin gehe ich?
Das Archäologen-Paar Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) findet Ende des 21. Jahrhunderts Höhlenzeichnungen, die den Weg zu einem ganz bestimmten Planeten in einem ganz bestimmten Sonnensystem weisen. Hier muss, sind die beiden sicher, der Ursprung der Menschheit liegen – und Weyland finanziert eine Expedition dorthin.
Das Kommando hat die scheinbar eiskalte Meredith Vickers, die Charlize Theron mit einer Härte spielt, die so verzweifelt versucht, alles an sich abprallen zu lassen, dass gerade dadurch die Verzweiflung darunter umso deutlicher spürbar wird.
Die Menschheit auf der Suche nach ihren Schöpfern.Ohnehin ist „Prometheus“ in seinen besten Momenten auch ein Film über Einsamkeit. Mal mit einem Basketball in der Hand, den er nur gegen eine leere, sterile Wand des Schiffes prallen lassen kann, mal in einen fiktiven Dialog mit den Figuren aus „Lawrence von Arabien“ vertieft, wandelt David (Michael Fassbender) durch die weiten, verwaisten Gänge der „Prometheus“, bis die menschliche Besatzung aus ihrem Kälteschlaf erwacht – und David als Android entlarvt wird.
Kenner von Ridley Scotts Oeuvre werden hier schon Böses ahnen, denn ob sie wie in „Blade Runner“ ihre eigenen Zielen oder wie in „Alien“ die ihres Erzeugers verfolgen: Die künstlichen Menschen zeichnen sich im Werke dieses Regisseurs zumindest durch die Rücksichtslosigkeit aus, mit der sie ihren Plänen nachgehen.
Eine Expedition an die Grenzen des Alls soll die Ursprünge der Menschheit aufdecken.Die Kritik am Gebaren interstellarer Rüstungskonzerne hat Ridley Scott im Prequel ebenso über Bord geworfen wie das schreckliche Faszinosum, das von den mal phallischen, mal vaginalen erotomechanischen Konstruktionen des Schweizer „Alien“-Designers H.R. Giger ausgegangen war. Stattdessen lässt er das Erhabene auf das Menschliche treffen, den Mythos auf Fleisch, das Unendliche auf den „body horror“.
Regie: Ridley ScottGenre: Horror, Science FictionFilmstart:
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Is ja schön, dass es 3D-Effekte ganz toll benutzt, aber sollte man von deinem Ridley Scott nicht auch eine angemessene Story erwarten? Und mal ehrlich "Ups, irgendwie hat mich jetzt der Engineer hier gefunden" war ja nicht nur der einzige peinliche Storypatzer.
Alles in allem ein enttäuschender Film, der nett aussieht aber durch fehlende Charaktertiefe und äusserst mangelhafter Story eher im unteren Drittel anzuorden wäre.
WARUM wollten die die Erde wieder zerstören ?
Was hat den nicht gefallen ?
Woher kommt der Hass auf die Menschheit, den man auch bei der Begegnung mit dem lebenden Konstrukteur gespürt hat ?
Der Film selbst hat einen überwältigenden Look (etwa die Eröffnungsszene ist so kalt und schön, sowas hab ich noch nie gesehen), besticht mit Ekel- und Horrorfaktor und lädt sowohl zum Staunen, als auch zum Philosophieren ein.
Im Gegensatz zu Vielen hier sehe ich offene Fragen und ein offenes Ende eher positiv als negativ. Über die Logikfehler (die es übrigens in fast allen Filmen heute gibt) kann man streiten, und ebenso über die mangelnden Ecken und Kanten einiger Figuren. Aber sowas stört mich bei einem solchen Film einfach nicht, dem es schlicht und einfach nicht auf sowas ankommt (war bei Alien auch nicht besser). Genauso wie man bei einem Fantasyfilm nicht sagen kann "das ist ja unrealistisch!".
Der moderne Kinobesucher will ein Komplettpaket, in dem keine Fragen offen bleiben und alles wie gewohnt ist. ich nicht. 9/10
Wenns nur das wäre...
Ich kann die 7/10 garnicht nachvollziehen. War einer der miesesten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe. Normalerweise sehe ich sehr gut über einzelne Logikfehler oder Nachvollziehbarkeitsschwächen ab. Es geht ja nur drum, eine schöne Geschichte erzählt zu bekommen, da sind einzelne Fehler irrelevant. Aber bei Prometheus sind es derart viele und teilweise so arge, dass ich keine einzige Szene wirklich ernst nehmen konnte.
Dass die Charaktere so interessant sind, wie gewisse Reissäcke in China, hat mich zwar nicht wirklich gewundert, aber dennoch gestört. So sind viele moderne Filme leider.
Dass die Geschichte um die "Konstrukteure" vielen Fragen ungeklärt lassen würde, war von vornherein klar, als der Film als Teil einer neuen Trilogie angekündigt wurde.
Was ich persönlich nicht verstehe ist ein Detail, das in vielen SciFi-Filmen nicht beachtet wird. Ja, der Mensch mag hin und wieder ein schwer erziehbares Kind sein, Dummheiten machen und seine Laster in den Vordergrund stellen, aber - ob man es glaubt oder nicht - es gibt nicht nur ein entweder, sondern oft ein "sowohl als auch".
Mit Sigourney Weaver in der Rolle der Beschützerin klappte das in der Aliensaga, besonders im ersten und zweiten Teil, sehr gut.
Prometheus hingegen kam mir hingegen wie ein sehr teuer finanzierter Kindergarten vor, vollgestopft mit Menschen, die vom Raumschiff aus Steinchen ins Wasser schmeissen. Auf einem fremden Planeten, landen - Lichtjahre von der Erde entfernt, gesteuert und überwacht von einem Androiden - und dann nicht wissen, dass ein Sturm aufziehen oder sich das Wetter ändern könnte: Einfach lächerlich.
www.gamona.de/.../spielemusik,final-symphony-termin-fuer-den-kartenvorverkauf-des-konzerts:news,2143196.html
...^_^/"
Danke, das wusste ich zwar schon, aber nett das du dran denkst^^
www.gamona.de/.../spielemusik,final-symphony-termin-fuer-den-kartenvorverkauf-des-konzerts:news,2143196.html
...^_^/"
Richtig. Fragen über Fragen mit darauffolgenden Verlegenheitsantworten. Und eine ganz besondere,...ja die WICHTIGSTE Frage in Punkto "Konstrukteure"- Geheimniskrämerei überhaupt, die ich mir bereits von Kindesbeinen an und in dieser News stellte...
www.gamona.de/.../prometheus-dunkle-zeichen,ridley-scott-spricht-ueber-die-metapher-und-alien-dna:news,2010088.html
...wurde am Ende von Prometheus leider am falschen Ort sowie zum falschen Zeitpunkt beantwortet. "Entsprang" also doch nur aus MEINER Phantasie, nicht aus derer von Ridley Scott. Nun ist es wohl leider SO passiert und es ist SOmit auch SO hinzunehmen. o_O...
"ACHTUNG! DICKEUNDFETTESPOILEREI"
Eben und genau DAS schlug mir ein(ige) Fragezeichen ins Oberstübchen, da wie bereits oben von mir erwähnt, absolutly kein Zusammenhang (Ort/Zeit) hinsichtlich der "Öffnungszeit" des Space Jockeys auf LV426 aus dem 1. Teil bestand. =oOps.
Und zum eigentlichen, von Dir angesprochenen "Xenomorph*"- Prachtexemplar zu kommen: Ich denke, dass ausschließlich die biologisch- veranlagte Uhr in ihm (dem letzten "Konstrukteur") tickte. Soll heissen: War es nicht so, ...wenn ich Scott`s Absichten richtig deute, dass *ES sich dabei...weniger um eine Fremd-, mehrnoch um eine reinrassige Alienfroh-natur gehandelt haben KÖNNTE;)? Blicken wir nochmal zurück: Der (am Ende zum O_O Hypermegariesenspacehugger- mutierte) Fötus wurde frühzeitig mit der "Herztransplantationsmaschine" per Kaiserschnitt aus seiner "Wirtin" entfernt...*heftigschluck*...und anschließend wurde unter eingeleiteter Quarantänebehandlung die bereits vorhandene, minder gereifte, menschliche DNA vollends gar zum "Absterben" gebracht.- Ergo dadurch auch dieses vom Regen-in die Taufe-kommende, "ausgewachsene" Wesen "nur" die uns bekannte Form eines Spacehuggers annahm. -Wenn auch in ÜÜÜbergröße xD.- Dieses wiederum nahm dann vom blöd- dreinblickenden "Konstrukteur" Besitz an, was dazu führte, dass daraus ein "unfertiges" oder auch für unsere Verhältnisse vllt recht seltsam- aussehendes Alienbaby dem (NOCH) keine menschlichen "Erkennungsmerkmale" anzusehen waren, entstanden ist.
PerGeschlechtsverkehr übertrug sich also dieses "Virus" (-ich nenn`s mal so), aber bei oraler Aufnahme des "schwarzen Zeugs" zerstörte es regelrecht die humanoiden Zellen, als auch die der "Konstrukteure", ebenso sorgte der "Wurm" für einen schnellen Tod. Deshalb also meine spekulative, rein sinnierte Vermutung. Seltsam?...aber so hat es Ridley Scott wohl geschrieben o_o?...*Gedankenles`*
Kompliziert, kompliziert,...regt aber zum grübeln an, darum würde ich mich über Deine theoretische Analyse sehr freuen. Schick` die mir ruhig mal.
Achja: "DICKEFETTESSPOILERENDE"^^
(ACHTUNG: LOGIKSPOILER!)
Soweit so gut. ABER: Und hier sind wir bei der Story angelangt. Entweder kam es mir (zumindest teilweise) alles so megakompliziert vor, dass es erst eines mehrmaligen Ansehens dieser ziemlich komplex- wirkenden "Vorgeschichte" bedarf o_Oooder man wurde absichtlich und bewußt dem Ziel- verfehlend, einer um ein paar der sinngemäßeren, (-->stattdessen teils mega- irreführende, gleichermaßen dümmlich- dargestellte Schlußfolgerungen... warum? Das weiss man eben nicht genau, das müsste man mal Ridley Scott fragen<--) Handlungsstränge "beschissen". Hier wurde zu sehr lückenhaft, ja gar stümperhaft mehr oder weniger improvisierend zu Werke gegangen- Unter gesundem "Alienverstand" betrachtet, fehlt es dieser, *ahem*,..."Übergangslösung" zum ersten Alien- Film an jeglicher, nachvollziehbarer Logik. Schade, hier hätte man dem Drehbuch mehr Konstruktivität verleihen müssen. - vllt sollte man sich dann in Anbetracht dessen von "Prometheus 2" vermehrt an Aufklärung einholen. Nicht umsonst ist Ridley Scott so scharf darauf, erneut die Kinokassen klingeln zu lassen...
(LOGIKSPOILERENDE....o_O...was für`n komisches Wort^^;))
Für mich trägt "Prometheus" zweierlei Bedeutung in sich : Zum einem wirkt er als Prequel recht überzeugend, zum anderen hinterlässt er aber auch wirklich "Dunkle Zeichen", die,... hoffe ich mal, auch baldigst Deutung finden werden.
Eine 7/10 ist daher recht gut vertretbar.
Das stimmt viele Sachen sind unbeantwortet, aber guck dir Alien an, stell dir vor du bist im Jahr 79, nur der erste Alienfilm existiert, keine Hintergrundgeschichte. Wenn man mal zurücksieht, der erste Alienfilm reiht sich eigentlich genau da ein wo sich Prometheus jetzt einreiht. Viele unbeantwortete Fragen, durch die späteren Filme aber ein "logisches Gesamtpaket". Die Reviews zum ersten Alienfilm waren nicht gerade begeistert zu dieser Zeit. Aber Heute sehen wir Alien als Klassiker an, warum? Weil wir die Hintergründe verstehen, die nachfolgenden Filme kennen und eine Menge Grundlagen für Interpretationen haben. Ich denke Prometheus mag jetzt zu unserer Zeit als "Gutes bis sehr gutes Popcornkino mit Alienreferenz" gelten, aber in 30 Jahren reiht es sich zusammen mit den Alienfilmen und allen nachfolgenden "Prometheusfilmen" in die Klassikersammlung ein. P.s. 5 Reihe? Mein aufrichtiges Beileid o.O
Ich bleibe auch dabei das die 7/10 gerechtfertigt sind, aber einige Sachen machen den Film dennoch einzigartig. Ich fand die Schlussszene sehr genial. Der erste Xenomorph der noch etwas unfertig aussieht, einfach EPISCH! Ich kann dir wenn du magst mal meine Gedanken zu Prometheus als PN schicken, ich hab gestern 3 Stunden über den Film diskutiert^^
In der 5. Reihe vor einer haushohen Riesenleinwand aber allemal.-O_O- Und dann noch in 3D- mußte mir am Schluß meine Augen wieder einrenken lassen xD
Zum Fazit: Der Film allgemein war ungemein spannend, die Alien- Handschrift war unweigerlich vorhanden, Charlize Theron in/unter ihrem hautengen Stoff war einfach megasexy und die Effekte (besonders erwähnenswert sei die "Planeten/Erde"- Szene im Space- Jockey- Raum, die war ohne Zweifel atemberaubend) waren durchweg absolut der Hammer. Hinzu kam noch der hervorragende Soundtrack, der einem wirklich zu fesseln wußte.
(ACHTUNG: LOGIKSPOILER!)
Soweit so gut. ABER: Und hier sind wir bei der Story angelangt. Entweder kam es mir (zumindest teilweise) alles so megakompliziert vor, dass es erst eines mehrmaligen Ansehens dieser ziemlich komplex- wirkenden "Vorgeschichte" bedarf o_Oooder man wurde absichtlich und bewußt dem Ziel- verfehlend, einer um ein paar der sinngemäßeren, (-->stattdessen teils mega- irreführende, gleichermaßen dümmlich- dargestellte Schlußfolgerungen... warum? Das weiss man eben nicht genau, das müsste man mal Ridley Scott fragen<--) Handlungsstränge "beschissen". Hier wurde zu sehr lückenhaft, ja gar stümperhaft mehr oder weniger improvisierend zu Werke gegangen- Unter gesundem "Alienverstand" betrachtet, fehlt es dieser, *ahem*,..."Übergangslösung" zum ersten Alien- Film an jeglicher, nachvollziehbarer Logik. Schade, hier hätte man dem Drehbuch mehr Konstruktivität verleihen müssen. - vllt sollte man sich dann in Anbetracht dessen von "Prometheus 2" vermehrt an Aufklärung einholen. Nicht umsonst ist Ridley Scott so scharf darauf, erneut die Kinokassen klingeln zu lassen...
(LOGIKSPOILERENDE....o_O...was für`n komisches Wort^^;))
Für mich trägt "Prometheus" zweierlei Bedeutung in sich : Zum einem wirkt er als Prequel recht überzeugend, zum anderen hinterlässt er aber auch wirklich "Dunkle Zeichen", die,... hoffe ich mal, auch baldigst Deutung finden werden.
Eine 7/10 ist daher recht gut vertretbar.
(Kritik/Bewertung folgt...)
Popcornkino auf jeden Fall und wenn der Directors Cut folgt werden auch die "Logiklöcher" gestopft. Ich war am Mittwoch in der deutschen Premiere, mir hat der Film durchaus auch zugesagt. Klar gab es einige Dinge die Sauer aufgestoßen sind, meiner Ansicht nach für Alien-Fans aber ein MUSS! Viel Spaß und ich hoffe du wurdest gut unterhalten^^
(Kritik/Bewertung folgt...)
Ich war sehr skeptisch, aufgrund der vielen hakeligen Kritiken ><
Doch muss ich sagen, hat der Film mich überaus gut unterhalten.
Interessantes Thema, toll verpackt und gleich zu beginn wird ungemein viel Atmosphäre aufgebaut.
Man hätte mehr Daraus machen können und der Anspruch leidet, ab der letzten Hälfte des Films enorm.
Doch wie schon erwähnt:
Aliens-->Monster-->Fancy-->Splatter-->Destruction^^
Trotz allem 7 Punkte absolut zurecht verdient, wie ich finde.
Are you f*****g kidding me??
Sowas hohles hab ich schon lange nicht mehr gesehen, total flache Charaktere, austauschbare Story, die dann auch noch mehr Fragen aufwirft, als sie klärt...
Mal von den Logiklöchern abgesehen, ist das einzig coole der Soundtrack und das Eyecandy.
Film ist gut, aber ich muss gestehen ich fand die Charaktere auch zu flach, manche haben wir fremdkörper gewirkt.
Die großen Logiklücken habe ich als solche nicht empfunden, von "Eingang-System" kann keine rede sein, den dieWissenschaftler waren nicht im Schiff sondern in der Pyramide/ Gebilde und sind auch halsüberkopf getürmt (panik), dass dadurch die Orientierung nachlässt ist ganz verständlich :)
Hinzukommt das der Captain die Situation halt nicht richtig eingeschätzt hat, wie auch!
Außerdem hat draussen ein fieser Sturm gewütet.
Das die mit dem Aliending "spielen" ist eine ganz normale menschliche Reaktion, wohin auch flüchten? Die haben ihr heil in der Offensive gesucht. Der andere wollte ja außerdem auch flüchten...
Von der OP hat keiner was mitbekommen, außer David, wer sollte das bemekrt haben?
Der eine legt es so aus der andere so, im endeffekt kann man alles im Film logisch erklären... mal abgesehen davon das der Mensch eh oft unlogisch handelt, passt es ja ganz gut :)
3/10 mehr nicht (mit 3D)
- Visualisierung
- Visualisierung sind 8/10
- 3D ist überflüssig
- Screenplay + Plot 1/10
also wer das Story telling in Avatar schlecht fand oder den Plot flach
wird sich bei Prometheus richtig ärgern. und man sollte hier Si-fi ohne Si erwarten.
!!!!!!!Spoiler!!!!!!!!
@Meisterschütze
du hast vergessen das die zwei Idioten (wobei einer von den beiden für das kartographieren zuständig war) sich noch im ein Gang System verlaufen trotz Kommunikation mit dem Schiff das auch die ganze Zeit ihre Position trackt. und die beiden zuvor angst hatten nach einer Sonde zu kucken die wohl was gefunden haben sollte. aber dann mit dem Alien dingens spieln ...
und dann der willi E. Coyote Tod von Charlize war ...
oder die Operation nach der die Protagonistin eigentlich nur noch ddurch den film springt und rennt ... und der Restlichen crew total egal ist das sie blutübertrömt durch die Gegend läuft
Ach und noch jede menge mehr Szenen die total weird sind
Das schlechteste Drehbuch das ich seit langem gesehen habe.
Stellst du da nicht etwas hohe ansprüche? Ich kenne keinen "actionfilm" der deine Ansprüche von realismus erfüllt. Nenn mir einen Film und ich zerpflück ihm nach dem schauen mit deinen Ansprüchen :p
Fand den film jetzt nicht schlecht. Die kleinen anspielungen an die aliens fand ich lustig. Sonst halt nen typischer sifi action horror.
/this!
Wollte den Film eigentlich im Kino gucken, aber ich glaube ich warte noch ein halbes Jahr und führe mir dann die BluRay zu Gemüte ^^ Da muss ich mich auch nicht mit ner Sonnenbrille in einen dunklen Raum setzen.
Hab den Film pünktlich zur Premiere am 07.06. in den USA gesehen... und muss ehrlich sagen, dass ich davon wirklich derbe enttäuscht war. Die Story ist sehr einfach gestrickt & absolut vorhersehbar, die Handlungen der Charaktere sind teilweise so außerordentlich dämlich (siehe die "Spielereien" mit dem ersten außerirdischen Leben, dem man als Mensch begegnet -.-)... Was für mich aber absolut unverständlich ist, dass bisher keiner auf die absolut dilentantische Gummimaske des Firmengründers eingegangen ist o_O Ich mein... Hallo!? Da werden Millionen in aufwändige 3D-Effekte gesteckt... wohingegen man Guy Pearce anscheinend eine Gummimaske aus'm Halloween Shop aufsetzt, damit er wie ein alter Mann aussieht... sorry, aber da war der Maskenbildner von Johnny Knoxville bei Jackass wesentlich talentierter -.-
Ich tippe mal ganz stark, dass der Film selbst für eingefleischte Alien-Fans lediglich ein Punkt von vielen auf der Liste der "Filme die man mal gesehen haben müsste" bleiben wird, jedoch KEIN absolutes Highlight. Mehr als eine "nette Abendunterhaltung" war er für mich jedenfalls nicht.
Persönliche Wertung: 5/10
- Visualisierung sind 8/10
- 3D ist überflüssig
- Screenplay + Plot 1/10
also wer das Story telling in Avatar schlecht fand oder den Plot flach
wird sich bei Prometheus richtig ärgern. und man sollte hier Si-fi ohne Si erwarten.
!!!!!!!Spoiler!!!!!!!!
@Meisterschütze
du hast vergessen das die zwei Idioten (wobei einer von den beiden für das kartographieren zuständig war) sich noch im ein Gang System verlaufen trotz Kommunikation mit dem Schiff das auch die ganze Zeit ihre Position trackt. und die beiden zuvor angst hatten nach einer Sonde zu kucken die wohl was gefunden haben sollte. aber dann mit dem Alien dingens spieln ...
und dann der willi E. Coyote Tod von Charlize war ...
oder die Operation nach der die Protagonistin eigentlich nur noch ddurch den film springt und rennt ... und der Restlichen crew total egal ist das sie blutübertrömt durch die Gegend läuft
Ach und noch jede menge mehr Szenen die total weird sind
Das schlechteste Drehbuch das ich seit langem gesehen habe.
Nö, ist schon aufgefallen^^
Must du nicht. Es ist eher nur die Bestätigung davon, was man von dem Film mitnehmt. Zumindest bei mir war es so. Du hast ja da was gänzlich anderes reininterpretiert, darum gings nur. ;)
@Blutonos: Sorry, aber ich
@Blutonos: Sorry, aber ich muste über den Beitrag von dir wirklich grinsen. Faschismus, Nigger und dumme Menschen, die Avatar gucken. Du hast wirklich so viel Unsinn in drei Sätzen verpackt, da kommt man fast schon nicht umhin diese Leistung zu bewundern. Dabei hat der Film schon ziemlich viel Aussagekraft und eine klare Botschaft, wenn man sich da ein wenig Gedanken macht. Die menschliche Gier zerstört zwangsweise alles (vor allem die Natur). Sie Fallen wie Ameisen über die unberührte Landschaft (in Avatar) und das dort lebende Volk und zwingen ihnen ihren Willen auf und zerstören alles, was diese Welt eigentlich ausmacht. Alles wegen Macht, Gier, Ressourcen etc. Eigentlich ist der Film sogar sehr kritisch und wenn du mal ein paar Interviews mit Cameron gelesen hättest zu dem Film, würdest du nich so ein Quatsch schreiben. :p
In einem hast du aber trotzdem recht. Auch wenn die Botschaft (für mich zumindest) klar rüberkommt. Die Story wurde ziemlich dünn verpackt, da gibts viel Luft nach oben (vielleicht bei Teil 2?).
Ich seh jetzt nicht ein, mich für meine Interpretation zu rechtfertigen, nur so viel:
Ich hab mich sofort im 2en Beitrag für die Bezeichnung Halbaffe entschuldigt, ohne das jemand drum gebeten hat, aber das wurde natürlich ignoriert, genauso wie mein Beitrag, in dem ich erklärt habe, wieso ich es so interpretiere. Cameron hat übrigens wirklich gesagt, das die erste Fassung besser war, dort machte Worthingtons Wandlung auch mehr Sinn.
Ich weis natürlich, das es hauptsächlich Kolonialkritik ist, aber so dämlich wie sich die Navi in diesem Film darstellen (bei der Meditationsszene vor dem Baum hab ich mich im Kino totgelacht, also echt, hat keiner der Autoren gemerkt, wie lächerlich diese Szene wirkt?), musste ich teilweise an "Birth of a Nation" denken musste.
Mir wäre
Mir wäre aber lieber du schreibst warum du ihn nicht gut findest, statt alle begeisterten Zuschauer einen minderen Intellekt als den deinen zuzuschreiben.
Dann:
Kann es sein das du den Film (Avatar) nicht verstanden hast?
Genau, da muß erst einer herkommen! Genau so ist es und genau so wird es vermittelt.
Ein Naturvolk das im Einklang mit der Natur lebt ohne Kriegstreiberei mit den Nachbarstämmen.
Noch nie Krieg geführt und isoliert von solchen Dingen, wie sollte ein Volk auch nur den Ansatz von Angriff und Verteidigung gegen eine technisch weit überlegene Macht aufbringen?
Dazu:
Hat nie jemand behauptet Avatar wäre die Krönung des Story-Telling.
Wobei du interessanter Weise die Story doof findest (weil zu flach und nicht tiefgründig genug), der Film aber wie die letzten 20 Minuten mehr Action hätte haben sollen. Aha, Rambo mit Inhalt wie Schindlers Liste oder an was hast du genau gedacht?
Die eingesetzte Technik, die Umsetzung und die Bildgewallt hat wohl gereicht ihn als den wirtschaftlich erfolgreichsten Film (bisher) in die Filmgeschichte eingehen zu lassen.
Naja wohl alle keine Ahnung einen Film oder eine technsiche Leistung zu bewerten.
... und nu muss ich als Alien "Fan" mich mal um Vorbesteller-Kinokarten kümmern, tschüü ;)
Wow...Caloon und Voodjin sind sich mal einig, wer hätte das gedacht. :p
@Blutonos: Sorry, aber ich muste über den Beitrag von dir wirklich grinsen. Faschismus, Nigger und dumme Menschen, die Avatar gucken. Du hast wirklich so viel Unsinn in drei Sätzen verpackt, da kommt man fast schon nicht umhin diese Leistung zu bewundern. Dabei hat der Film schon ziemlich viel Aussagekraft und eine klare Botschaft, wenn man sich da ein wenig Gedanken macht. Die menschliche Gier zerstört zwangsweise alles (vor allem die Natur). Sie Fallen wie Ameisen über die unberührte Landschaft (in Avatar) und das dort lebende Volk und zwingen ihnen ihren Willen auf und zerstören alles, was diese Welt eigentlich ausmacht. Alles wegen Macht, Gier, Ressourcen etc. Eigentlich ist der Film sogar sehr kritisch und wenn du mal ein paar Interviews mit Cameron gelesen hättest zu dem Film, würdest du nich so ein Quatsch schreiben. :p
In einem hast du aber trotzdem recht. Auch wenn die Botschaft (für mich zumindest) klar rüberkommt. Die Story wurde ziemlich dünn verpackt, da gibts viel Luft nach oben (vielleicht bei Teil 2?).
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen Schimmer von seinem eigenen Meisterwerk (Alien), das 3D fand ich ebenfalls für den Po. Mir graut es schon vor dem nächsten Vergehen an seinem zweiten großen Film, Blade Runner. Der ja auch sein letzter großer Film war. Als Scott noch nicht versucht hat, Scott zu sein.
q_q... sei` doch bitte nicht immer so wählerisch, Rajko;)
Um mich doch noch etwas in meiner Hoffnung zu bestärken, nahm ich mir die Freiheit, um Dich in Deinem kurzen Statement mal richtig zu zitieren...im Deutschen lügt man, wenn man höflich ist, nur ein Kaiserwort soll man nicht drehen noch deuteln.:P
...nun denn:
"Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand in Phänomenal. Scott hat einen Bringer von seinem eigenen Meisterwerk (Alien), das 3D fand ich ebenfalls Pro. Mir jauchzt es schon vor dem nächsten Vorgehen an seinem zweiten famosen Film, Blade Runner. Der ja auch sein dritter großer Film war. Als Scott noch nicht versucht hat, Spock zu sein;) xD."
*kicher*...so, jetzt kann ich mich wieder drauf` freuen...den zu gucken ist schließlich Pflicht. ^_^/"
Kein Meilenstein...
Am meisten hat mich am Film das doofe Verhalten der Crew gestört. Das waren keine Wissenschaftler, sondern Pappnasen. Zwei von denen bemerken eine Art Alienschlange bei ihren Untersuchungen im Alienraumschiff. Jeder normale Mensch würde jetzt die Beine in die Hand nehmen, aber nein, die beiden Idioten wollen mit dem Vieh spielen und einer von ihnen streckt sogar seine Hand nach dem Alien aus, natürlich mit den für ihn weniger guten Konsequenzen.
Die ganze Crew ist ein Haufen merkwürdiger Typen voller Klischees, völlig eindimensional z. B. die governantenhafte Chefin, deren Ableben in das altbackene Gesamtkonzept hineinpaßt, nämlich ein Mischmasch aus dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip und vielen dümmlichen Vorurteilen gegenüber außerirdischer Intelligenz. Einer der Schöpfer wird aus seinem Tiefschlag geweckt und jeder denkt, der ist jetzt bestimmt sehr dankbar, doch der 2,50 m große Kerl nimmt zuerst mal den Androiden auseinander und will die Erde zerstören. Das so ein Muskelprotz dafür verantwortlich sein soll, daß es die Menschheit gibt, halte ich für mehr als gewagt.
Auch seltsame Zufälle und Ungereimtheiten häufen sich im Laufe des Films aneinander. Zu anfangs landet die Prometheus also auf einem fremden Planeten und wie es der Zufall will, genau an der richtigen Stelle, wo die Außerirdischen ihr Raumschiff geparkt haben. Das wäre etwa so, als würde man einen Pfeil in den Wald schießen und dabei einer Schnecke das Häuschen vom Rücken ballern.
Die Handlungen des Androiden sind ohnehin sehr undurchsichtig. Erst sorgt er dafür, daß einer der Wissenschaftler einen grauenvollen Tod stirbt, weil er ihm einen vergifteten Trank reicht. Dann pflanzt er der Freundin des Mannes ein Alien ein, das sie sich unter furchtbaren Umständen auch noch selbst herausoperieren muß. (Ja, richtig gelesen!) Doch am Ende sind die beiden gar nicht mehr böse aufeinander.
Rein vom Story-Konzept ist der Film leider sehr, sehr mau, vorhersehbar und wenig erhellend. Oftmals gibt es langweilige Gesprächsphasen oder sinnlose Todesszenen, wie z. B. ein zum Zombiealien mutiertes Crewmitglied die Mannschaft metzelt, nachdem er kurz vorher von der Bordchefin vom Flammenwerfer gebrutzelt wurde. Das ist weder episch noch philosophisch, sondern einfach nur schlecht.
Trotzdem hat Prometheus teilweise spannende Momente und könnte Sci-Fi-Fans am Ende dennoch versöhnlich stimmen, da es derzeit nicht viel Konkurrenz für den Film gibt. Für Nichtfans des Genres ist Prometheus aufgrund der schwachen Handlung keine Empfehlung, Alienfans könnten aber aufgrund mangelnder Alternativen gefallen daran finden.
Ich gebe Prometheus 5 von 10 Punkten, wobei mindestens 4 Punkte aufgrund der simplen Story verloren gegangen sind.
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen Schimmer von seinem eigenen Meisterwerk (Alien), das 3D fand ich ebenfalls für den Po. Mir graut es schon vor dem nächsten Vergehen an seinem zweiten großen Film, Blade Runner. Der ja auch sein letzter großer Film war. Als Scott noch nicht versucht hat, Scott zu sein.
Mea Culpa.
Ich hatte gerade gedacht, die Kritik sei von dir. Dabei ist sie ja von Tim.
Dann gehen wir bei Prometheus d'accord.
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen Schimmer von seinem eigenen Meisterwerk (Alien), das 3D fand ich ebenfalls für den Po. Mir graut es schon vor dem nächsten Vergehen an seinem zweiten großen Film, Blade Runner. Der ja auch sein letzter großer Film war. Als Scott noch nicht versucht hat, Scott zu sein.
Rajko findet den Film scheisse? Verdammt, der muss ja dann richtig gut sein! ^^
Mir wäre
Mir wäre aber lieber du schreibst warum du ihn nicht gut findest, statt alle begeisterten Zuschauer einen minderen Intellekt als den deinen zuzuschreiben.
Dann:
Kann es sein das du den Film (Avatar) nicht verstanden hast?
Genau, da muß erst einer herkommen! Genau so ist es und genau so wird es vermittelt.
Ein Naturvolk das im Einklang mit der Natur lebt ohne Kriegstreiberei mit den Nachbarstämmen.
Noch nie Krieg geführt und isoliert von solchen Dingen, wie sollte ein Volk auch nur den Ansatz von Angriff und Verteidigung gegen eine technisch weit überlegene Macht aufbringen?
Dazu:
Hat nie jemand behauptet Avatar wäre die Krönung des Story-Telling.
Wobei du interessanter Weise die Story doof findest (weil zu flach und nicht tiefgründig genug), der Film aber wie die letzten 20 Minuten mehr Action hätte haben sollen. Aha, Rambo mit Inhalt wie Schindlers Liste oder an was hast du genau gedacht?
Die eingesetzte Technik, die Umsetzung und die Bildgewallt hat wohl gereicht ihn als den wirtschaftlich erfolgreichsten Film (bisher) in die Filmgeschichte eingehen zu lassen.
Naja wohl alle keine Ahnung einen Film oder eine technsiche Leistung zu bewerten.
... und nu muss ich als Alien "Fan" mich mal um Vorbesteller-Kinokarten kümmern, tschüü ;)
Hast aber toll meine Meinung zerredet und die hälfte davon ignoriert...
?
Ich habe mich zu dem Film noch gar nicht geäußert. Fand den katastrophal, Scott hat keinen Schimmer von seinem eigenen Meisterwerk (Alien), das 3D fand ich ebenfalls für den Po. Mir graut es schon vor dem nächsten Vergehen an seinem zweiten großen Film, Blade Runner. Der ja auch sein letzter großer Film war. Als Scott noch nicht versucht hat, Scott zu sein.
Unkenntlich wars nicht, nur überflüssig. Anders als Rajko fand ich das 3-D sehr, sehr mager. Allerdings gilt das auch für den gesamten Film. Sieht schön aus, ist aber inhaltlich kaum der Rede wert.
Also zunächst sind Filme ja auch Geschmackssache, mußt Avatar nicht gut finden schon ok.
Mir wäre aber lieber du schreibst warum du ihn nicht gut findest, statt alle begeisterten Zuschauer einen minderen Intellekt als den deinen zuzuschreiben.
Dann:
Kann es sein das du den Film (Avatar) nicht verstanden hast?
Genau, da muß erst einer herkommen! Genau so ist es und genau so wird es vermittelt.
Ein Naturvolk das im Einklang mit der Natur lebt ohne Kriegstreiberei mit den Nachbarstämmen.
Noch nie Krieg geführt und isoliert von solchen Dingen, wie sollte ein Volk auch nur den Ansatz von Angriff und Verteidigung gegen eine technisch weit überlegene Macht aufbringen?
Dazu:
Hat nie jemand behauptet Avatar wäre die Krönung des Story-Telling.
Wobei du interessanter Weise die Story doof findest (weil zu flach und nicht tiefgründig genug), der Film aber wie die letzten 20 Minuten mehr Action hätte haben sollen. Aha, Rambo mit Inhalt wie Schindlers Liste oder an was hast du genau gedacht?
Die eingesetzte Technik, die Umsetzung und die Bildgewallt hat wohl gereicht ihn als den wirtschaftlich erfolgreichsten Film (bisher) in die Filmgeschichte eingehen zu lassen.
Naja wohl alle keine Ahnung einen Film oder eine technsiche Leistung zu bewerten.
... und nu muss ich als Alien "Fan" mich mal um Vorbesteller-Kinokarten kümmern, tschüü ;)
Welchen Film hast du bitte gesehen?
Der Film war eher eine Anspielung auf damalige
Der Film war eher eine Anspielung auf damalige Kolonisation oder etwa so wie die europäischen Einwanderer mit den Indianern verkehrten. Wirklich kein Plan wo du dort etwas faschistisches siehst, mit Faschismus und Niggern hatte das nicht viel zu tun.
Kann sein, das ich da ein wenig überinterpretiere, aber die Navi waren im gesamten Film zu dämlich, um sich wirklich zu verteidigen, da musste erst ein Sam Worthington daherkommen.
Ich bin durchaus einer, der bei Filmen mit schlechter Story viel Spas haben kann, und ich hätte Avatar auch extrem abgefeiert, wenn der ganze Film so geworden wäre wie die letzten 20 Minuten, also ein Actionfest, aber der Film ist so was von Selbstverliebt in seine schlecht geschriebene Kolonialkritik, da es fast der 1e Film gewesen wäre, bei dem ich vorzeitig das Kino verlassen hätte (übrigens gibt selbst Cameron zu, das sein 1er Storyentwurf besser war, als die Story die wir letzendlich begutachten durften).
MUSS ich auf jeden Fall nachholen...
Im englischen Sprachraum erscheinen Filme per se früher (zumindest bei englischen Filmen). Außerdem gibt es für Journalisten gerne mal auch in der jeweiligen Sprache ein paar Wochen vor der jeweiligen Premiere eine Probevorführung. Eben damit die Zuschauer schon vorher Reviews lesen können. Ist also im großen Ganzen taktisches Kalkül der Studios, in der Hoffnung mit guten Kritiken mehr Besucher in die Kinos zu locken.
Am besten gefallen hat mir in dem Zusammenhang: ....das schreckliche Faszinosum, das von den mal phallischen, mal vaginalen erotomechanischen Konstruktionen des Schweizer „Alien“-Designers H.R. Giger ausgegangen .....
Wer von der eindeutigen Zielgruppe das wohl versteht?
On topic: Alle Alien Filme sind quasi ein Muss.
Der Film war eher eine Anspielung auf damalige
Der Film war eher eine Anspielung auf damalige Kolonisation oder etwa so wie die europäischen Einwanderer mit den Indianern verkehrten. Wirklich kein Plan wo du dort etwas faschistisches siehst, mit Faschismus und Niggern hatte das nicht viel zu tun.
Trotzdem war er völlig überbewertet und schlecht.
Was für ein Avatar hast du denn gesehen?
Der Film war eher eine Anspielung auf damalige Kolonisation oder etwa so wie die europäischen Einwanderer mit den Indianern verkehrten. Wirklich kein Plan wo du dort etwas faschistisches siehst, mit Faschismus und Niggern hatte das nicht viel zu tun.
Sagte einer uns bewies sofort, dass er keine Ahnung von Filmen hat.
Ich entschuldige mich schonmal im nachhinein für die Bezeichnung "Halbaffen". Nun zu dir:
Ich seh mir gerne mal wieder nen guten Krimi von Orson Welles an, danke für den Tipp.
Ich will ja nichts davon sagen; aber Avatar war einer der geilsten Filme überhaupt; du hast bloß keinen geschmack! Schau dir lieber deine Krimmis an!