Zu Pacific Rim: Uprising ist ein neuer Trailer erschienen, der ein Spektakel irgendwo zwischen Anime-Traum und Big-Budget-Wahnsinn verspricht.

Mit John Boyega hat Pacific Rim: Uprising gegenüber dem ersten Teil zumindest den Vorteil eines Stars. Der junge Schauspieler kommt ganz frisch vom Star-Wars-Hype und hat in Detroit bewiesen, dass er auch schauspielerisch was drauf hat. Ob das allerdings reicht, um der offenbar überspitzten Story des kommenden Kaiju-Abenteuers eine Art Ruhepol zu verleihen, dürfte fraglich sein. Aber vielleicht will Steven S. Deknight mit Pacific Rim: Uprising auch gar nicht allzu ernste Kost servieren, sondern mehr von dem, was die Fans mochten: Gigantische Schlachten und jede Menge Coolness. Bereits Guillermo del Toros Erstling Pacific Rim wurde als Nerdgasm verschrien. Doch offenbar haben die Verantwortlichen bei Pacific Rim: Uprising noch einen draufgesetzt und das Sequel zum totalen Overkill stilisiert. Entweder wird das ein Wahnsinnsritt oder der totale Absturz in die Lächerlichkeit.

Man bedenke, Deknight schließt die Möglichkeit eines Crossovers zwischen Pacific Rim, Godzilla und King Kong noch immer nicht aus.

Synopsis

2035 - Es sind zehn Jahre seit der Schlacht am Dimensionsportal vergangen. Die Meere sind still, aber ruhelos. Durch den Sieg bestärkt, ist das Jaeger-Programm zur mächtigsten globalen Verteidigungseinheit der Menschheit geworden. Das PPDC ruft die besten und hoffnungsvollsten Bürger dazu auf, zur nächsten Generation der Helden zu werden. Und einer dieser neuen Generation ist Jake Pentecost, der in Ungnade gefallene Sohn von Stacker Pentecost und Schützling von Mako.

In Steven S. Deknights Sequel zu Pacific Rim spielen neben John Boyega noch Tian Jing, Scott Eastwood, Adria Arjona und Daniel Feuerriegel mit. Zurückkehren werden Rinko Kikuchi, Charlie Day und Burn Gorman.

Deutscher Kinostart ist der 25. Mai 2018.