Dusty, eine junge Yoga-Lehrerin aus Colorado, hat momentan mehr Probleme, als sie gebrauchen kann. Das größte ist ihr eigener Bruder Derek. Dieser scheint völlig übergeschnappt zu sein; denn der Verschwörungstheoretiker glaubt, dass osama Bin Laden noch lebt.
Als Dusty in Afghanistan nach ihrem Bruder sucht, stößt sie auf ein NATO Special-Force-Team in geheimer Mission. Und diese Mission offenbart, dass Derek gar nicht so verrückt ist. Denn Osama steht von den Toten wieder auf und macht als Zombie die Gegend unsicher; gefolgt von einer Armee aus untoten Terroristen.

Regie: John LydeGenre: Action, HorrorFilmstart: 
Diablo 3
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„Osama bin Laden“ als lechzender Untoter in einer günstig produzierten Indigurke hat vermutlich die Welt noch nicht gesehen. Leider nimmt sich der Film viel zu ernst, sodass diversen Stellen im Film schon unglaublich fremdschäm-peinlich wirken. Ein fast schon aufdringlich wirkender amerikanisch-patriotischer Unterton durchstreift das gesamte Filmgeschehen und nervt bereits nach nur wenigen Filmminuten. Ebenso unerträglich nervtötend gestaltet sich das minutiös zelebrierte planlose Umhergeballere amerikanischer Elitesoldaten, welches zudem ordentlich selbstzweckhaft gefeiert wird.
Das eigentlich hervorragende Zombie-Design geht neben all dem lauten Actiongetöse vollkommen unter. Der Rest ist ungenießbarer, geschmackloser Kaffee, der es weder schafft zu fesseln, noch zu unterhalten.
Fazit: 3,5/10 Punkte