Als Electronic Arts und DreamWorks verkündeten, EAs erfolgreiche Rennspielreihe Need for Speed verfilmen zu wollen, erwarteten die meisten einen billigen 'Fast & Furious'-Abklatsch. Zwar deutet der erste Trailer auch eine ähnlich gelagerte Action an, deutet gleichzeitig aber auch auf eine erwachsenere Story.

Need for Speed - Erster Trailer verspricht Action und Substanz

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Warum sollte man denn ein Videospiel verfilmen, wenn man als Produzent nicht darauf hofft, von der großen Fanbase des Spiels profitieren zu können? Und da mit der 'Fast & Furious'-Reihe momentan nur ein Konkurrent im Kino auf die Tube drückt, sollte die Straße doch breit genug für beide sein.

Zwar legte man den Starttermin auf den 20. März 2014, um etwaigen Kollisionen aus dem Weg zu gehen, so ganz traute man der Verfilmung doch nicht ganz zu, gegen die Sommer-Blockbuster antreten zu können, doch der gerade erschienene Trailer lässt vermuten, dass diese Produktion zumindest über das nötige Budget verfügt, um mehr als nur Lackschäden darstellen zu können.

In der Tat sieht der Trailer auch recht ansprechend aus. Man könnte meinen, Regisseur Scott Waugh (Act of Valor) und die Drehbuchautoren George Nolfi, und George und John Gatins versuchen mit Need for Speed die Action und die Optik der 'Fast & Furious'-Reihe mit der melancholischen Schwere von Drive zu kombinieren.

Mit Aaron Paul ist auch ein derzeit angesagter Darsteller verpflichtet worden, der, wie verlangt, nicht zu berühmt ist, aber dennoch die nötige Präsenz aufbietet, um der Hauptrolle gerecht zu werden. Einzig Michael Keaton dürfte den meisten bekannt sein, spielte er doch in Tim Burtons Batman-Filmen den titelgebenden Helden.

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