Tom Cruises Brot und Butter geht in die nunmehr sechste Runde. Mission: Impossible - Fallout wird dabei einen potenziellen atomaren Konflikt im Mittelpunkt haben, wie die offizielle Synopsis verrät.

Christopher McQuarrie ist der erste Regisseur innerhalb der Mission: Impossible-Reihe, der mehr als einen Film inszeniert. Nach Brian DePalma, John Woo, J.J. Abrams und Brad Bird könnte die Reihe mit McQuarries Rückkehr so etwas wie eine Konsistenz gefunden haben. Da auch schon Mission: Impossible Rogue Nation mit zu den besten Teilen der Reihe gehörte, sind auch die Erwartungen an Fallout enorm hoch. Und wie es der Titel bereits verrät, geht es dieses Mal um atomare Waffen. In einem Interview gab McQuarrie zu verstehen, dass er Fallout ganz anders angehen will als Rogue Nation. "Das ist eine ganz andere Art von Film (als Rogue Nation). Und der Titel Fallout sollte eine ganz andere Haltung ausdrücken. Der Film sollte sein ganz eigenes Metier erhalten. Und ich denke, der Titel trifft den Nagel auf den Kopf."

Synopsis

Selbst die besten Absichten können nach hinten losgehen. In Mission: Impossible - Fallout findet sich Ethan Hunt (Tom Cruise) und sein IMF-Team (Alec Baldwin, Simon Pegg, Ving Rhames gemeinsam mit einigen bekannten Verbündeten (Rebecca Ferguson, Michelle Monaghan) in einem Wettlauf gegen die Zeit wieder, nachdem eine Mission schief läuft. Henry Cavill, Angela Basset und Vanessa Kirby ergänzen die Besetzung, während Christopher McQuarrie erneut die Regie übernimmt.

Deutscher Kinostart von Mission: Impossible - Fallout ist der 2. August 2018.