Es gibt nur wenige Genres im Filmgeschäft, die es sich erlauben können, einen Misserfolg zu verbuchen. Das Horrorgenre ist so eines, denn die Vielzahl aller Produktionen wird für derart wenig Geld gedreht, dass sich selbst ein handfester Flop an der Kinokasse noch lohnen kann.
Kiefer Sutherland blickt möglicherweise erneut in den Spiegel.Mirrors etwa erhielt kaum positive Reviews von der Presse und fiel dementsprechend auch an der Kinokasse kaum auf. Trotzdem plant 20th Century Fox eine Fortsetzung, deren Skript bereits in trockenen Tüchern ist. Im Gegensatz zum Erstling, der eigentlich auf dem Film "Into the Mirror" aus Korea basierte, bietet "Mirrors 2" also eine selbstentwickelte Story.
Noch gibt es keine Informationen über die Teilnahme von Kiefer Sutherland - in Anbetracht des mäßigen Erfolges (gerade einmal 30 Mio. Dollar erwirtschaftete das Remake in den USA) dürfte diese aber ausgeschlossen sein. Ebenfalls unbekannt ist noch, ob Regisseur und Jungtalent Alexandre Aja auf seinen Posten zurückkehrt. Falls nicht, ist davon auszugehen, dass "Mirrors 2" ein Direct-to-DVD-Titel wird.
Über die Story lässt sich nur rätseln, einen weiteres Indiz für Sutherlands Abwesenheit dürfte das Ende des Vorgängers sein.




















