In Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain wird es keinen einzigen Kamera-Schnitt geben, wie Hideo Kojima erklärte. Man wolle die Spieler-Perspektive wahren und demnach weder während des Gamesplays noch innerhalb von Zwischensequenzen einen Schnitt machen.

Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain - Kein einziger Cut im gesamten Spiel

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In Metal Gear soll es keinen Schnitt geben - wie jedoch die Jahre zwischen dem Prolog und dem Hauptspiel überwunden werden sollen, bleibt abzuwarten.
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Stattdessen wird also immer die gleiche Kamera verwendet, um einen weichen Übergang zwischen den Gameplay- und den filmischen Szenen zu gewährleisten. Das Ganze zeigte Kojima während einer Präsentation. So war anfangs erst eine Zwischensequenz zu sehen, bevor die Kamera schließlich auf Snake zu steuerte, der an einem Felsvorsprung hing.

Wie das mit dem Sprung zwischen dem Prolog und dem Hauptspiel aussehen wird, bleibt wohl abzuwarten. Hier gilt es schließlich neun Jahre zu überwinden. Darüber hinaus verspricht Kojima, möglichst wenige Zwischensequenzen zu bieten, da es ein 'Open World'-Titel sei.

Übrigens wird man in Metal Gear Solid 5: The Phantom Pain seine eigenen Missionen erstellen können. Das jedoch nicht direkt über das Hauptspiel, sondern via Tablet und Smartphone. Wie das genau funktionieren soll, ist nicht bekannt und soll in den kommenden Wochen enthüllt werden. Bereits in der Vergangenheit meinte Kojima, dass man mit Tablet und Smartphone Einfluss auf das Spiel nehmen könne, ohne dabei weitere Angaben zu machen.

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