Regisseur John Moore gewann seinen ersten Kampf um die Alterseinstufung des Films in Amerika. Die MPAA (Motion Picture Association of America) vergab für "Max Payne" ursprünglich ein R-Rating. Daraufhin kritisierte Moore die MPAA in einem Interview als ungerecht und ihre Altersfreigabe als unverhältnismäßig.


Einige Einstellungen seien schon ohne Not der Schere zum Opfer gefallen. Die MPAA lenkte ein und entließ den Film nun mit einer PG-13 Freigabe.

Eine weitere interessante Meldung betrifft alle Fans der Spielvorlagen. Der Regisseur plant nämlich, laut seiner eigenen Aussage gegenüber GameDaily, eine alternative Schnittfassung für Spieler auf DVD zu veröffentlichen, den "Gamer Dedicated Cut". Dabei soll es sich um eine etwas geruhsamere und atmosphärischere Fassung handeln.


"Der Film wird dadurch ein wenig rauer in der Gangart, aber es wird kein Blutbad daraus. Dies soll der Film werden, wie ich ihn mir vorgestellt habe.", sagte der Regisseur dazu. "Der Film wird ein intensives Erlebnis im Kino und der Film auf DVD wird ebenso intensiv mit einem zusätzlichen Augenmerk darauf, Wiedererkennungswerte für die Fans der Spiele zu bieten."