In einem Interview sprach Schauspieler Keanu Reeves über die erfolgreichste Filmreihe seiner Karriere und teilte mit, unter welchen Bedingungen er bei einer weiteren Fortsetzung dabei wäre.

Prügelten sich in Matrix Revolutions die Seele aus dem Leib: Neo (Keanu Reeves) und Agent Smith (Hugo Weaving)

Momentan ballert sich Keanu Reeves als Superkiller John Wick durch das blutige Sequel (FSK: KJ) zur 2014er Actionüberraschung gleichen Namens. Doch richtig berühmt gemacht haben ihn die damaligen Wachowski-Brüder und heutige Wachowski-Schwestern mit ihrer Matrix-Trilogie. Die Rolle des Hackers Neo, der zum Messias der überlebenden Menschheit im Kampf gegen die Maschinen wird, machte Reeves nach einem ersten Hoch Mitte der Neunziger durch Jan De Bonts Speed zum Actionhelden des neuen Jahrtausends. Knapp zehn Jahre später darf er mit John Wick beweisen, dass er es noch immer drauf hat.

Matrix 4 nur unter einer Bedingung

Da er in John Wick: Kapitel 2 gemeinsam mit Laurence Fishburne, seinem Co-Star aus alten Matrix-Tagen, vor der Kamera steht, wurde er bei einem Interview gefragt, wie er zu einem weiteren Matrix-Streifen stehen würde.

"Die Wachowskis müssten involviert sein", stellt Reeves unmissverständlich klar. "Sie müssten den Film schreiben und inszenieren. Und dann müssten wir sehen, worum es in der Geschichte geht, aber ja, ich weiß nicht, das wäre doch etwas seltsam, oder?"

Damit spielt Reeves auf das Ende in Matrix Revolutions an, das wir an dieser Stelle nicht verraten, auch wenn der Film schon über ein Jahrzehnt auf dem Buckel hat. Aber: "Leute sterben. Geschichten nicht. Leute in Geschichten auch nicht", so Reeves mit einem Augenzwinkern.

Was denkt ihr? Matrix 4? Wäre das was?