Marvel hat seine Pläne für die dritte Phase des „Cinematic Universe“ bekannt gegeben – und sie sind groß! Den Abschluss der zweiten Phase bilden „Avengers: Age of Ultron“ und „Ant-Man“ im Jahr 2015, von 2016 bis 2019 kommen dann neun weitere Filme, mit denen das Marvel-Universum immer stärker miteinander verzahnt wird.

Marvel Cinematic Universe - Recap - Phase 1 und 2Ein weiteres Video

Phase 3

Wie immer sind auch diesmal Neuankömmlinge zu verbuchen, die bislang noch nicht zu Filmehren gekommen sind. Allerdings steht zu erwarten, dass man ein paar schon vor ihren Solo-Filmen sehen wird, und das sogar schon nächstes Jahr.

Marvel Cinematic Universe: Phase III - Was die Zukunft bringen wird - Wir verraten es euch

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In "Age if Ultron" bricht das alte Avengers-Team wohl auseinander.
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Mittlerweile geht man davon aus, dass in „Avengers: Age of Ultron“ das Team zerschlagen wird. Einige Quellen behaupten, am Ende würde es eine Sequenz geben, in der Captain America ein neues Team an Avengers anführt. Angesichts dessen, dass Captain Marvel, Black Panther und Doctor Strange eigene Filme bekommen, ist es nicht überzogen zu vermuten, dass sie Mitglieder der Avengers werden könnten. Zumal die Figuren auch in den Comics immer mal wieder Mitglieder der Rächer waren.

Sinn ergibt das zudem darum, weil mit Chadwick Boseman auch schon ein Schauspieler als Black Panther besetzt worden ist. Da dessen eigener Film erst im November 2017 kommt, wäre man da ja etwas früh dran. Auch Captain Marvel soll schon besetzt sein. Es heißt, dass die aus „Wolf of Wall Street“ bekannte Margot Robbie die Rolle spielen wird.

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Auffällig ist beim Plan von Phase 3, dass für Ant-Man gar kein Sequel eingerechnet wurde. Man will wohl abwarten, ob die Figur beim Publikum ankommt. Denkbar ist auf jeden Fall, dass er bei den Avengers auftauchen könnte.

Der Bürgerkrieg

Im Mai 2016 kommt „Captain America: Civil War“. Bei dem Titel läuft Fans das Wasser im Munde zusammen. Dies ist der Titel eines Events, das von 2006 bis 2007 innerhalb zahlreicher Comic-Reihen stattfand. Ausgelöst wurde es durch das Scheitern der Superheldengruppe New Warriors, die eine Reality-TV-Show haben und live im Fernsehen katastrophal versagen, weswegen hunderte Kinder sterben. Das löst eine Kontroverse aus, an deren Ende die US-Regierung den Superhero Registration Act beschließt.

Packshot zu Marvel Cinematic UniverseMarvel Cinematic Universe

Das heißt, jeder Superheld muss sich registrieren lassen, was bedeutet, dass auch die eigene Sicherheit gefährdet ist, da man nicht weiß, wer diese Daten, die ja auch die zivile Identität beinhalten, in die Hände bekommt. Der Bürgerkrieg kommt zustande, weil nicht alle Helden sich diesem Act beugen wollen.

Anführer dieser Gruppe ist Captain America, der für die Freiheit einsteht, und damit gegen seinen besten Freund antreten muss. Denn Tony Stark alias Iron Man ist für den Superhero Registration Act. Was folgt, ist ein Bürgerkrieg der Superwesen, bei dem die eine Frage vorherrscht: auf welcher Seite stehst du?

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Iron Man und Captain America stehen im Civil War auf unterschiedlichen Seiten.
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Kurzzeitig gab es die Gerüchte, dass der Civil War nicht nur Teil eines Films sein, sondern gleich mehrere Filme und Reihen umfassen würde. Man hat sich nun aber darauf verständigt, dies nur zum Zentrum des neuen Cap-Films zu machen. Das heißt natürlich, dass im Vergleich zum Comic einiges anders sein wird, aber der grundsätzliche Konflikt bleibt erhalten. Denn es ist eine Frage, die heute jeden antreibt: Sicherheit oder Freiheit? Oder anders gesagt: Wie viel Freiheit ist man bereit aufzugeben, um (vermeintliche) Sicherheit zu erlangen?

„Captain America: Civil War“ wird sicherlich noch politischer sein, als es „Captain America: The Winter Soldier“ schon gewesen ist.

Marvel Cinematic Universe: Phase III - Der Captain ist zurück!

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In dem Film wird auch der Black Panther dabei sein, der damit dem Publikum erstmals größer vorgestellt wird. Zudem ist dies natürlich auch ein weiterer Auftritt von Robert Downey Jr. als Iron Man.

Die unheimliche Seite des Marvel-Universums

Im November 2016 startet „Doctor Strange“. Mit diesem Film wird eine neue Seite des Marvel-Universums gezeigt, die der übernatürlichen Wesen und Ereignisse. Doctor Stephen Strange ist ein Chirurg. Exzellent auf seinem Gebiet, aber auch immens arrogant. Ein Unfall sorgt dafür, dass er seine Hände nicht mehr benutzen kann, weswegen er sich auf die Suche nach jemandem macht, der ihn heilen kann. Sein Weg führt ihn in den Himalaya, wo er eine magische Ausbildung erhält und zum Sorcerer Supreme wird. Sein Mitschüler, Baron Mordo, wird zu einem seiner größten Gegner.

Benedict Cumberbatch soll den Doktor spielen, nachdem Joaquin Phoenix abgelehnt hat. Eine gute Wahl, kann Cumberbatch doch sowohl die überhebliche, als auch die bescheidene Seite des Doktors herausarbeiten.

Mit Scott Derrickson hat man hier einen Regisseur, der sich mit Horror auskennt. Zuletzt hat er „Erlöse uns von dem Bösen“ inszeniert. Nun steht nicht zu erwarten, dass „Doctor Strange“ zum R-Rated-Film wird, aber er bietet dennoch eine neue Farbe, die dem Marvel-Universum bislang fehlt.

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Doctor Strange.
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Darüber hinaus sprach Kevin Feige davon, dass mit dem Magier auch die „Welt paralleler Dimensionen“ betreten wird, was auch immer das heißen mag.

Drei Filme pro Jahr

Ab 2017 erhöht Marvel die Schlagzahl. Dann gibt es nicht mehr nur zwei, sondern gleich drei Filme pro Jahr. Den Anfang macht im Mai „Guardians of the Galaxy 2“, in dessen ersten zehn Minuten alle Guardians sterben... Das hat James Gunn behauptet, aber auch gleich aufgelöst, dass es nur ein Witz sein sollte.

Was sich inhaltlich hier tun wird, ist noch völlig unklar. Es kann in praktisch alle Richtungen gehen. Eventuell wird es um ein weiteres Artefakt gehen, das gesucht werden muss, denn nach dem Orb im ersten Film braucht es noch zwei weitere solcher Objekte, um den großen „Avengers“-Zweiteiler vorzubereiten, in dem der Infinity-Gauntlet, der die fünf Infinity-Steine beinhaltet, eine tragende Rolle spielt.

Howard the Duck wird man vielleicht auch sehen. Zumindest wäre es witzig, wenn er nach seinem Auftritt nach dem Abspann des ersten Teils auch mal richtig auf die Guardians treffen würde.

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In "Thor - Ragnarök" findet Asgard sein Ende.
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Eigentlich sollte der Film Ende Juli 2017 starten, wurde nun aber vorgezogen. Der alte „Guardians“-Termin wurde indessen „Thor: Ragnarok“ überlassen. Sowohl Chris Hemsworth als auch Tom Hiddleston werden wieder dabei sein – und der Titel ist Programm. In der nordischen Sage ist Ragnarök die Geschichte vom Untergang der Götter. Dementsprechend erklärte Kevin Feige auch, dass der Film „das Ende aller Dinge“ sein würde. Vielleicht wagt man es, vielleicht vernichtet man die Götterwelt.

Marvel Cinematic Universe: Phase III - Bilder vom roten Teppich

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Oder man bringt Asgard auf die Erde. Das ist ein Story-Arc, den es in den Comics auch gab und der natürlich gut mit den Ideen von Phase 3 harmoniert, in denen es in vielerlei Hinsicht um Zerstörung geht. Der letzte Teil des Ragnarök ist dann auch so etwas wie die Auferstehung. Oder besser gesagt: Er schildert, wie die Welt nach dem Untergang aussieht. Bedenkt man das, so ergibt es Sinn, dass mit diesem Film die Asgard-Mythologie des Marvel-Universums neu definiert wird.

Der Panther kommt

Im November 2017 kommt dann „Black Panther“. Noch vor „Cyborg“ von DC ist es damit Marvel, das einen farbigen Superhelden zum Star eines eigenen Films macht. Die Figur wurde schon in den 1960er Jahren und debütierte ursprünglich in den Comics der Fantastischen Vier. Später war er ein Rächer.

Der Black Panther ist T’Challa, der König des afrikanischen Landes Wakanda. Er ist der Nachfolger seines Vaters T’Chaka und muss dessen Tod rächen. Schuld daran ist sein Onkel, der damit die Macht an sich reißen wollte.

Die größte Ressource des Landes ist übrigens das Metal Vibranium, aus dem auch Captain Americas Schild gefertigt ist.

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T'Challa wird in der Verfilmung von Chadiwick Boseman verkörpert.
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Der Mörder von T’Challas Vater ist Ulysses Klaw, der eine Schallwaffe nutzt, um zu töten. Im Trailer zu „Avengers: Age of Ultron“ ist in einer kurzen Einstellung Andy Serkis zu sehen. Die Spekulation geht dahin, dass er Ulysses Klaw sein könnte. Wenn dem so ist, würde es noch mehr Sinn ergeben, dass man Black Panther – zumindest kurz – im nächsten „Avengers“-Film sehen könnte.

Captain Marvel tritt auf

Im Juli 2018 debütiert „Captain Marvel“. Eine Figur dieses Namens gab es auch bei DC, dort nennt man ihn mittlerweile aber nur noch „Shazam“, um Verwechslungen zu vermeiden. Die Historie von Captain Marvel bei Marvel ist sehr vielseitig. Weil es verschiedene Träger dieses Namens gab.

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Eine der Trägerin des Namens "Captain Marvel".
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In den 1960er Jahren war es ein Kree, der eigentlich eine Invasion der Erde vorbereiten sollte, dann aber zu einem Helden dieser Welt wurde. In den 1980er Jahren führte man eine neue Figur mit diesem Namen ein, die farbige Monica Rambeau, die auch Mitglied der Avengers wurde. Danach folgten noch andere Figuren, die den Namen trugen, aber nicht gar so bedeutsam für die Marvel-Historie sind.

Der neueste Held dieses Namens ist aber Carol Danvers, die zuvor schon andere Superhelden-Identitäten inne hatte wie zum Beispiel Warbird. Danvers ist mit dem originalen Captain verbunden, hat sie doch durch ihn ihre Superkräfte erhalten.

Jüngst startete eine neue Comic-Serie mit Captain Marvel, die von den Verkaufszahlen her eher bescheiden war. Darum rechnete man damit, dass sie wie ähnlich performende Serien, die beendet wurden, auch eingestellt würde. Dem ist nicht so. Der Verdacht liegt nun nahe, dass man die Serie am Laufen halten will, weil man weiß, dass Captain Marvel schon bald ihr Filmdebüt gibt. Und damit ist nicht der Juli 2018 gemeint. Es ist gut möglich, dass man sie am Ende von „Avengers: Age of Ultron“ sehen wird.

Unmenschen?

Ein weiterer Neuzugang kommt im November 2018 mit „The Inhumans“. Unmenschen sind die aber nicht, zumindest nicht in dem Sinn, den man normalerweise mit dem Begriff verbindet. Bei den Inhumans handelt es sich um eine Spezies, die aus dem Homo Sapiens hervorgegangen ist. Vor ewigen Zeiten haben die Kree mit der genetischen Formel des Menschen experimentiert und eine Abart erschaffen, die über besondere Fähigkeiten verfügt.

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Die Inhumans.
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bei den Inhumans handelt es sich um eine Gemeinschaft auf dem Mond. Sie leben in der Stadt Attilan und haben eine Gesellschaft, die sehr rigide ist. Inhumans werden dem so genannten Terrigen-Nebel ausgesetzt, der die in ihnen schlummernden Kräfte freisetzt. In einem sehr engen Kastensystem hat jeder Inhuman seinen fest zugewiesenen Platz. Angeführt werden die Inhumans von einer königlichen Familie, deren Oberhaupt Black Bolt ist.

Black Bolt kann nicht sprechen. Das heißt, er kann es schon, aber nur ein Flüstern würde immense Zerstörung auslösen, weil seine Stimme so kraftvoll ist. Seine Frau Medusa versteht immer, was er sagen will und übersetzt für ihn. Weitere Mitglieder der königlichen Familie sind Karnak, Gorgon, Triton, Crystal, Maximus und Lockjaw. Crystal, die in den Comics auch ein Mitglied der Rächer war, hat übrigens Quicksilver geheiratet, der sein Debüt in „Avengers: Age of Ultron“ gibt.

Marvel Cinematic Universe: Phase III - Die ultimative Zeitreise durch alle vier Phasen

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In den neuen Comics hat man mittlerweile damit begonnen, die Inhumans immer stärker aufzubauen. Man ist dort an einem Punkt, wo die Inhumans fast schon die Mutanten ersetzen, in Hinblick darauf, dass sie von den normalen Menschen gefürchtet werden. Was Marvel damit macht, ist im Grunde einen Ersatz für die X-Men zu finden, die man nicht nutzen kann, weil sie bei Fox liegen und dort so erfolgreich sind, dass man die Filmrechte auf sehr lange Zeit nicht zurückbekommen wird.

Der Zweiteiler

Die Gerüchte, dass der dritte und vierte Teil der „Avengers“ eine Geschichte erzählen, gab es schon eine Weile. Einige dachten, es könnte die Erweiterung des „Civil War“ sein, aber wie sich nun zeigt, ist es etwas weit Kosmischeres: der „Infinity War“.

Der erste Teil startet im Mai 2018, der zweite Teil im Mai 2019. Es gibt einen Comic mit dem Titel, allerdings ist unwahrscheinlich, dass man sich allzu sehr daran halten wird. Denn der Comic war die Kulmination einer Geschichte, die Jim Starlin schon einige Zeit vorher mit „The Infinity Gauntlet“ begonnen hatte.

Im Comic ist es das kosmische Wesen Adam Warlock, das den Gauntlet besitzt und sich einem Tribunal stellen muss, während verschiedene Entitäten um den Gauntlet kämpfen. Doubles der bekannten Figuren tauchen auf, die sich auch gegenseitig bekämpfen, dazu kommen Figuren, die Marvel Studios gar nicht benutzen kann: die Fantastic Four und Doctor Doom. Wen man benutzen kann, ist hingegen Thanos, der den Gauntlet in seine Gewalt bringen will.

Hat er erst mal alle fünf Infinity-Steine, die in dem Gauntlet Platz finden, hat er auch die Macht eines Gottes und kann ganze Welten vernichten. Darum braucht man auch gleich zwei „Avengers“-Filme, denn hier wird das ganz große Epos erzählt. Da es eine kosmische Geschichte ist, ist davon auszugehen, dass auch die Guardians of the Galaxy mit dabei sein werden.

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Der letzte Avengers-Teil wird ein pures Helden-Feuerwerk.
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Mit dem zweiten Teil wird dann auch Phase 3 abgeschlossen, Phase 4 startet dann ebenfalls im Jahr 2019. Noch ist nicht bekannt, was Marvel Studios da bieten wird, aber zwei weitere Filme darf man in diesem Jahr sicherlich noch erwarten.

Hier geht es weiter: "Als die Comic-Bilder laufen lernten – Teil 2 (1988-2000)".