In einem Interview sprach Hulk-Darsteller Mark Ruffalo über den Handlungsbogen vom Hulk, der sich über einige Filme verteilen und sich wie ein eigener Film anfühlen soll. Einen Solofilm werde es aber wohl dennoch nicht geben.

Marvel Cinematic Universe - Mark Ruffalo: Hulks eigene Geschichte verteilt sich über mehrere Filme

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Mark Ruffalo in seinem Motion Performance-Element
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Nach zwei mehr oder minder gescheiterten Versuchen und etwas wirren Vertragsklauseln mit Universal Pictures wird man vom Hulk so schnell wohl keine Solofilme mehr erwarten dürfen. Dennoch werde es wohl so etwas Vergleichbares über mehrere Filme verteilt geben, das teilte Mark Ruffalo, Darsteller von Dr. Bruce Banner und Hulk (per Motion Performance), in einem Interview mit.

"Ich würde liebend gern einen Hulk-Film machen, aber das ist in weiter Ferne", so Ruffalo. "Das [Die Rechte] wird von Universal kontrolliert. Marvel besitzt nicht einmal die Rechte. Von daher befindet sich da nichts in Sicht. Und ich weiß nicht, ob es das jemals sein wird."

Dafür haben sich die Macher etwas Besonderes für die Hulk-Fans ausgedacht.

"Aber wir haben einen wirklich interessanten Handlungsbogen für Dr. Bruce Banner in Thor: Ragnarok, Infinity War Teil eins und Infinity War Teil zwei - alles zusammen ergibt das eine Art Hulk-Solofilm."

Der Hulk unter anderen Regisseuren

Ruffalo hat bislang nur unter Regisseur Joss Whedon gespielt. In Thor: Ragnarok wird er das erste Mal unter einem anderen Regisseur (Taika Waititi) agieren. Doch Whedon hat nicht nur das Regiezepter abgeben, er hat auch die kreative Leitung des Marvel Cinematic Universe abgelegt. Es heißt, die Wege von Whedon und die Verantwortlichen bei Marvel hätten sich aufgrund kreativer Differenzen getrennt. Die kreative Leitung der Marvel Phase 3 und die Regie der beiden Infinity War-Filme übernehmen nun Joe und Anthony Russo, die Regisseure von Captain America 2: The Return of the First Avenger und Marvel's The First Avenger: Civil War.

"Ich sagte, 'Gottverdammt, du hast mich in diese Welt mit reingezogen und nun lässt du mich hier zurück!' Aber alles ist gut. Joss geht es gut. Ich vermisse ihn bloß und werde ihn weiterhin vermissen. [...] Die Russo-Brüder sind großartig und ich denke, sie sind bestens gerüstet, um es zu übernehmen. Ich freue mich, dass ich mit ihnen arbeiten werde, aber ich bin mit Joss befreundet. Es war sehr schwer für ihn, den ersten zu machen und das war auch beim zweiten Teil der Fall. Ich denke, das ist ein Teil der Natur des Ganzen."

Er sei aber auch schon gespannt darauf, wohin die Reise mit Thor: Ragnarok-Regisseur Waititi führen werde.

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Thor: Ragnarok startet voraussichlich am 26. Oktober 2017 in den Kinos.

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