Die Gerüchteküche zu Man of Steel 2 kocht weiter. Dieses Mal will Hollywood-Insider Umberto 'El Mayimbe' Gonzalez erfahren haben, dass das Projekt alles andere als auf Eis liege. Und für das Sequel habe man mit Brainiac ein Bösewichten-Debüt in petto.

Superman-Fans in aller Welt können es nicht verstehen: Da haben sie mal endlich seit Dekaden wieder einen guten und glaubwürdigen, ja sogar irgendwie geerdeten Superman in Form von Henry Cavills Man of Steel erhalten und nun heißt es, Warner Bros. und DC Entertainment schrauben seine Präsenz zugunsten von Ben Afflecks Batman zurück? Selbst das Man of Steel-Sequel soll angeblich auf Eis liegen.

Bullshit, sagt Hollywood-Insider Umberto 'El Mayimbe' Gonzalez. Man of Steel liege ganz und gar nicht auf Eis. Das Sequel soll wie geplant zwischen 2019 und 2020 in die Kinos kommen. Mad Max: Fury Road-Regisseur George Miller habe Warner Bros. dagegen in der Tat das Man of Steel-Sequel angeboten - neben Justice League Dark, das Projekt, das Guillermo del Toro für Pacific Rim 2 fallen ließ. Wahrscheinlicher dürfte allerdings Millers Beteiligung an Man of Steel 2 sein.

Und auch was den Bösewichten im Sequel angeht, hat Gonzalez angeblich Informationen aufgeschnappt. So soll es Superman mit Brainiac zu tun bekommen. Das wäre dann die Film-Premiere für den grünen coluanischen Wissenschaftler. Besser spät als nie, denn eigentlich hätte Brainiac schon in Tim Burtons Superman Lives! mit Nicolas Cage in der Rolle des Superman als Gegner auftauchen sollen, aber schlussendlich wurde das Projekt auf Eis gelegt. Hoffen wir mal, dass dies nicht auch mit Man of Steel 2 passiert. Sonst wird man Superman neben Batman v Superman: Dawn of Justice nur noch in den Justice League-Streifen zu Gesicht bekommen.

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