Ursprünglich sollte Mad Max: Fury Road in 3-D gedreht werden. Das hat natürlich einige Vorteile für die Macher: Sie sparen sich die Kosten für eine teure Konvertierung und können bereits am Set sehen, wie die Szenen in 3-D aussehen werden.

Mad Max: Fury Road - Wird nicht in 3-D gedreht, später aber konvertiert

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Regisseur George Miller begann nach langer Wartezeit nun endlich mit den Dreharbeiten in Namibia, entschied sich am Ende dann aber doch gegen den Dreh in 3-D. Grund dafür sind die neuen und vor allem teuren 3-D-Kameras.

Es gab Zweifel, ob diese auch in der Wüste unter den harten Bedingungen standhalten würden. Außerdem wurden die Kameras vorher bei noch keinem anderen Film getestet. Und aus diesen Gründen entschied man sich gegen den 3-D-Dreh.

Dennoch wird Mad Max: Fury Road in 3-D in den Kinos zu sehen sein und somit nach der Post-Produktion konvertiert.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Rosie Huntington-Whiteley (Transformers 3) eine Rolle erhalten hat und eine der "Five Wifes" spielt. Tom Hardy, der demnächst als Bane in The Dark Knight Rises zu sehen ist, übernimmt die Hauptrolle.

Bei Mad Max: Fury Road wird es übrigens nicht bleiben, stattdessen wollen die Macher ein neue Trilogie aus dem Boden stampfen.

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