Längere Zeit wollte Regisseur James Wan einen MacGyver-Film drehen, bis ihm die 'Fast & Furious'-Reihe in Beschlag nahm. Auch wenn der Film mit Wan nicht realisiert wird, so gab er nun einen kleinen Einblick in das, was die Fans erwartet hätte.

Gegenüber Crave Online zeigte er sich ein wenig traurig, dass er das Projekt für den in den Startlöchern stehenden Film Fast & Furious 7 aufgeben musste. Er glaube auch nicht mehr, dass New Line noch die Rechte an dieser Marke besitze, weshalb er nichts über den derzeitigen Stand wisse.

Er liebe nicht nur MacGyver, sondern auch die Richtung, in die er mit New Line gehen wollte. Das Konzept sah es vor, einen jungen und brillanten MacGyver aus dem College in den Mittelpunkt zu stellen, der auf eine große Universität in Boston geht. Es sollte ein smarter Außenseiter sein, der sich in der Welt eher fehl am Platze fühlte. Unterdessen sei er in den Gebieten Mathematik, Technik und Wissenschaft ziemlich pfiffig gewesen.

Er vergleicht diese Handlung ein wenig mit Alfred Hitchcocks Der unsichtbare Dritte. MacGyver hätte wegen etwas Großes beschuldigt werden sollen, das er selbst erfunden hat und das ein anderer wiederum zu einer Waffe umwandelte. Daher sollte jeder hinter MacGyver her sein, so dass er um sein Leben rennen und seinen Namen wieder reinwaschen sollte. So ähnlich wie in Der Staatsfeind Nr. 1 mit Will Smith.