Legends of Tomorrow - Versager oder Legenden von morgen?

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Echte Helden oder nur Schnarchnasen?
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Kommentare (6)
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Silfar
#6
hat Legends of Tomorrow mit 3/10 bewertet7/10 finde ich schon reichlich übertrieben. Die Serie ist flach, hat viel zu viele Second-Hand Helden, die schauspielerische Leistung ist entweder nahezu null oder übertrieben (danke, Drehbuchfuzis) und allgemein ist alles wie eh und je "softcore-Comic".

Aber (!) ich gönne jedem die Serie, wie jede andere auch - Geschmäcker halt. Für mich ist dieser Abfalleimer wirklich nichts.
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theMystix
#5
bzgl. Snart kann ich mich anschliessen, war schon bei Flash einer meiner Lieblingscharaktere.
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JaquesDeMolay
#4
Ich stimme meinem Vorredner und dem Artikel-Ersteller zu. Mir gefällt vor allem Snart, genial gespielt und die Art zu reden, herrlich. :) Bin gespannt auf mehr und hoffe, dass da noch viel kommt.
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Evangelion
#3
Also ich kann mich dem Artikel soweit anschließen, dass die Serie sehr unterhaltsam ist, aber durchaus Potential nach oben hat. Ich finde vorallem die Dynamik der Gruppe interessant, weil es eben keine eingespielte Truppe ist, sondern wild zusammengewürfelt, mit ihren eigenen Agendas und Ansichten, die teilweise grundverschieden sind. Es wird ein Spass zu sehen, wie (und vorallem ob) daraus ein funktionierendes Team wird. Auch das Potential verschiedene Epochen des DC Universums zu zeigen wird hoffentlich so gut genutzt wie bisher.
Eine Zukunftsversion von Green Arrow zu zeigen war hoffentlich auch nur ein Anfang. Es ist jedenfalls schön, dass die Wild West Episode und ein damit einhergehendes Crossover mit dem DC Charakter Jonah Hex (der bisher nur mit einem miesen Film umgesetzt wurde) bestätigt wurde.

Als Negativpunkt muss ich die interne Logik des ganzen Anführen, denn die Serie scheint u.a. kein einheitliches Konzept davon zu haben, wie der Zeitfluss dieser Welt funktioniert. Man biegt sich alles so zurecht, wie es für die Episode gerade passt. Was sehr schade ist. Aber auch manch Entscheidung der einzelnen Personen ist fragwürdig. Angefangen davon, dass Prof. Stein seinen Firestorm-Partner kidnappt, wie ein irrer Psychopath um auf die Mission zu gehen (und sonst hat niemand ein Problem damit.....) und auch die Tatsache, dass Ray und Jefferson nur kurz nach dem Tod von Kendras Mann schon anfangen sie anzubaggern, was eigentlich makaber ist und deplaziert wirkt, vorallem weil sie noch darauf eingeht..... als ob es sie nicht interessiert, dass sie quasi vor paar Tagen einen schweren Verlust erlebt hat.

Alles in Allem aber macht die Serie sehr viel Spass, auch wenn ich ab und an mal ein Auge zudrücken muss. Ausserdem finde ich die Entscheidung Snart als einen der Hauptcharaktere zu rekrutieren genial. Ich liebe den Charakter, vorallem durch seine Art zu reden (was leider in der deutschen Synchro bei Flash schon vollkommen untergegangen ist).

Und die Ironie an der Charakter & Schauspieler Kombi von Rip Hunter sollte keinem Doctor Who Kenner entgangen sein ^^
Zuletzt editiert am 29.02.2016 19:43
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theMystix
#2
Find die Serie leider schlecht bislang (E06) ... die Charaktere sind meh, deren Dynamik ist ... gefühlt würfelt man 2x pro Folge 3 Würfel. 2 davon nennen einen Charakter, der dritte Würfel den Konflikt (misstrauen, muss schützen, will nicht verlieren etc pp) und daraus baut man dann Subplots die einfach nur nerven. Zudem verhalten sich die "Helden" teilweise so übertrieben Drehbuch-blöd (weil das Script es will), das es echt schmerzt. Zudem haben sie eigentlich schon so extrem in die Zeit eingegriffen, dass es deutlich mehr Probleme geben müsste, als die Serie sie darstellt. Besonders wenn man nicht müde wird zu betohnen "Kontakt mit dem eignenen Ich ist gefährlich" ist es irgendwie lächerlich, wenn dieser Kontakt dann doch exakt keine Auswirkung hat.
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Mikej
#1
Eine konkrete Meinung liest man aus dem Review nicht heraus, ausser Spekulationen zum Kostenfaktor der Serie. Für diese Infos brauche ich kein Review zu lesen!

Das Problem von LoT und warum es "recht teuer" sein könnte, liegt übrigens vermutlich darin begraben, dass viel zwischen unterschiedlichen Jahrzehnten gewechselt wird. Man man kann also nur wenig recyclen. Die Quoten sind allerdings erstaunlich gut (teilweise besser als Arrow), weshalb es mich wundern würde, wen man daraus ne Mini-Serie bastelt. Für wahrscheinlicher halte ich, dass künftige Staffeln z.B. weniger stark bei den Zeitebenen variieren.

Grundsätzlich ist mMn die Schwachstelle der Serie, dass die Charaktere recht farblos bleiben, auch aufgrund der gleichmässig verteilten Aufmerksamkeit. Arrow hat da z.B. deutlich mehr zu bieten. Die markanteste Figur ist eigentlich der Bösewicht, auch weil dieser schön widerlich verkörpert wird - zum Rest wurde man bei Flash und Arrow bereits ausreichend bedient. Momentan fehlt mir das "ich wil mehr über die Person erfahren"-Feeling. Nur der Zeitreisende bringt ein neues Element, aber das ist vermutlich nicht genug, um dauerhaft zu feseln. Trotzdem, die Seherzahlen sind bislang erstaunlich konstant. Mehr als relativ guter Durchschnitt ist es für mich noch nicht.
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