Michael Fassbender in der Leinwand-Adaption der durchgeknallten 80s-Sci-Fi-Actionparodie Kung Fury? Verrückt, aber offenbar wahr.

Bei einem absichtlich auf 80s-Guilty-Pleasure getrimmten Streifen mit B-Movie-Charme erwartet man eigentlich Namen wie Christian Slater, Cuba Gooding Jr., leider auch Nicolas Cage oder auch Scott Adkins, aber ganz bestimmt nicht einen Triple-A-Hollywoodstar wie Michael Fassbender. Okay, David Hasselhoff ist auch dabei, aber Fassbender? Ehrlich? Das dürfte gerade jetzt zur närrischen Zeit wie ein Karnevals-/Faschingskalauer wirken. Aber offenbar hat der britisch-deutsche Mime tatsächlich für den Sci-Fi-Streifen unterzeichnet. Basierend auf seinem rund 30-minütigen Kurzfilm Kung Fury wird Regisseur David Sandberg die verrückte Filmidee auf die große Leinwand bringen.

Mitte 2016 hatte Sandberg über Twitter mitgeteilt, dass eine Fortsetzung zu Kung Fury geplant sei. Knapp zwei Jahre später ist daraus ganz offenbar ein abendfüllendes Filmprojekt geworden, das nun mit Michael Fassbender als Kung Fury und David Hasselhoff über zwei bekannte Darsteller verfügt, die das Interesse am Werk sicherlich weiter steigern werden.

Synopsis

Der Film wird dabei im Jahre 1985 in Miami spielen. Die Stadt wird von der Thundercops-Spezialeinheit geschützt, zu der auch der härteste Bulle der Stadt - Kung Fury - gehört. Nach dem tragischen Tod eines Thundercop wird die Spezialeinheit aufgelöst. Doch dann tritt ein mysteriöser Feind aus den Schatten und hilft dem Führer dabei, die ultimative Waffe zu erlangen. Kung Fury ist wieder gefragt.

Ach, und wer nochmal in Stimmung kommen will: Hier ist der kongeniale Titelsong True Survivor von David Hasselhoff!

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