Regisseur Jaume Collet-Serra (Unknown Identity, House of Wax) hofft darauf, als nächstes Projekt den Akira-Film anzugehen. Zuvor sollte Albert Hughes (The Book of Eli) diesen inszenieren, doch vor ein paar Jahren entschied sich Warner Bros. für Collet-Serra.

Nur passiert ist bislang nichts, nachdem dieses Filmprojekt schon eine lange Zeit auf dem Tisch liegt. Der Regisseur schloss nun jedenfalls seine Arbeiten an Non-Stop mit Liam Neeson in der Hauptrolle ab und blickt in Richtung nächstes Projekt, das für ihn Akira sein könnte. Zumindest hofft er das.

In einem Interview meinte er, dass er nach seiner Auszeit von Akira zwei Filme gedreht habe und das Interesse an diesem jetzt sehr groß sei. Gerade das Budget könnte zu einem Problem werden, wollte Albert Hughes das Ganze anfangs nämlich mit 180 Millionen Dollar umsetzen. Im Laufe der Zeit wurde dieses dann auf zwischen 60 und 70 Millionen Dollar reduziert, was einen ganz gewaltigen Sprung darstellt. Ob man sich inzwischen einigen konnte, bleibt unklar.

Bereits im vergangenen Jahr keimte die Hoffnung auf, dass der Film im Frühjahr dieses Jahres gedreht werden sollte. Aber das schien zu dem Zeitpunkt zu optimistisch.

Das Akira-Remake soll auf Katsuhiro Ôtomos gleichnamiger sechsteiliger Manga-Serie basieren. Es geht also unter anderem um Biker-Gangs und psychokinetische Kräfte in einer nahen Zukunft.