Die grüne Hornisse erhält ein Reboot. Die Regie übernimmt The Accountant-Regisseur Gavin O'Connor, der jetzt schon ganz aufgeregt ist.

Kino News - The Green Hornet erhält ein Reboot

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Zuletzt gab es 2011 einen Film mit Seth Rogen und Jay Chou
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Begeisterter könnte ein Regisseur über sein Projekt nicht klingen: Gavin O'Connor, Regisseur von The Accountant und Warrior, hat sein absolutes Traumprojekt an Land gezogen - The Green Hornet.

"Ich wollte diesen Film - und diese Reihe - inszenieren, seit ich Filme machen wollte", so O'Connor. "Als die meisten meiner Freunde als Kinder auf Batman und Superman standen, gab es nur einen Helden, für den ich mich interessierte - The Green Hornet. Ich habe ihn immer für den Härtesten unter den Harten gehalten, weil er keine Superkräfte besitzt. The Green Hornet war ein menschlicher Superheld. Und er trug kein Clownskostüm und war außerdem ein Krimineller - in den Augen des Gesetzes und der kriminellen Unterwelt. Das fühlte sich für mich alles echt an."

Der richtige Augenblick

20 Jahre habe O'Connor auf diese Gelegenheit gewartet. Immer habe er die Rechte beobachtet und auf seine Chance gelauert. Dann war es soweit, als er bemerkte, dass die Rechte wieder erhältlich waren, schnappten er und sein Partner Peter Chernin die Rechte und gingen mit dem Film zu Paramount Pictures.

"Ich freue mich unendlich darauf, The Green Hornet in das 21. Jahrhundert auf eine bedeutsame und relevante Art und Weise einzuführen, das Ganze zu modernisieren und einer komplett neuen Generation zu eröffnen", so der Filmemacher. Offenbar ignoriert O'Connor die Version mit Seth Rogen und Jay Chou von 2011, denn er sagt zudem aus, dass er den ganzen Kitsch und die Geschmacklosigkeit der vorherigen Version auslöschen wolle.

"Ich will The Green Hornet im modernen Kontext remystifizieren, mit Augenmerk auf die Story und Charaktere, während ich zur selben Zeit Themen einbauen möchte, die mir wichtig sind. Der Superheldenfilm ist das Genre unserer Zeit. Wie können wir es auf eine andere Art und Weise betrachten? Wie können wir ein spezifisches Filmerlebnis kreieren, das sich von anderen Superheldenstreifen unterscheidet?"

Das übergreifende Thema von The Green Hornet sei die Selbstfindung, so O'Connor. Britt Reid habe das Vertrauen in das System verloren und befindet sich im Krieg mit sich selbst. Reid sei in seinen Augen der Anti-Bruce Wayne.

Klingt definitiv vielversprechend, was O'Connor von The Green Hornet hält und was er vorhat.

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