Bruce Willis ist alt geworden. Alt genug, um rot zu sehen - im Remake zum Charles Bronson-Vehikel Ein Mann sieht rot.

Ein Mann sieht rot - Remake mit Bruce Willis in Planung

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Bruce Willis ist wütend und muss schießen
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Der gute Bruce Willis. Einer der letzten, wenn nicht der letzte unter den Actionhelden der 80er / 90er, der noch in Hollywoods A-Liga mitspielen darf. Doch auch an ihm nagt der Zahn der Filmlaufzeit. Seine letzten Filme waren allesamt entweder Flops oder wurden ohne Umwege auf Blu-ray / DVD verölffentlicht oder es war beides der Fall.

Zudem heißt es, Willis spiele nicht mehr der Rollen, sondern nur noch des Geldes wegen, was man durchaus verstehen, aber auch erkennen kann.

Charles Bronson lässt grüßen

Doch das Altern hat auch etwas Gutes an sich: Nun ist Willis alt genug, um in die Geriaction-Abteilung überzuwechseln und darin gleich die Königsdisziplin auszuführen - rot sehen. Und nicht irgendwie, sondern im Remake zu Ein Mann sieht rot (Death Wish). Im Original von 1974, das auf dem Roman Der Vigilant oder ein Mann sieht rot von Autor Brian Garfield basiert, nimmt Charles Bronson das Gesetz in seine eigenen Hände, nachdem seine Frau getötet und seine Tochter von Kriminellen misshandelt und vergewaltigt wurde.

Damals durfte Bronson junge aufstrebende Darsteller wie Jeff Goldblum und Denzel Washington erschießen, bevor er in weiteren Teilen immer mehr zum Rambo-Opa-Terminator mutierte. Mal sehen, wen Willis aufs Korn nehmen darf.

Produziert wird das Remake von MGM und Paramount Pictures. Für die Regie ist das israelische Filmemacher-Duo Aharon Keshales und Navot Papushado (Big Bad Wolves) vorgesehen.

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